Laudatio für Hans Cousto
anläßlich der Verleihung des MIND AWARD, am Sonntag, den 27. November 2016, von und mit Thomas Künne
Ort: Kongress MEDIZIN UND BEWUSSTSEIN, Königstein/Ts.



Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde,
als ich meinem Umfeld voller Stolz und Freude berichtet habe, dass ich für einen gewissen Herrn Cousto im Rahmen des Kongresses MEDIZIN UND BEWUSSTSEIN die Laudatio zur Überreichung des MIND AWARD halten darf, gab es spontan meist diese Antwort:
"Klar, den kenne ich, ist doch dieser Tiefseeforscher!"

Nein, das ist er nicht, drei Dinge sprechen absolut dagegen:
1. Es ist nicht Jacques Cousteau, sondern Hans Cousto.
2. Hans Cousto schaut nicht nach UNTEN ins Wasser, sondern nach OBEN in die Unendlichkeit des Universums.
3. Jacques Cousteau ist tot, Hans Cousto ist quicklebendig und heute unter uns!

Stellt sich natürlich die Frage: Wer ist nun eigentlich dieser Hans Cousto?
Nun, er erblickt im Frühjahr 1948 in der französischen Schweiz die Welt, studierte an der ETH in Zürich Mathematik. Das war ihm aber auf Dauer zu eng, er reist nach Indien, Nepal, Pakistan und in die Golfstaaten, er vertieft sein Interesse für den asiatischen Kulturraum, für dessen vielfältige religiöse Zeremonien und deren geschichtlichen Hintergrund.
Hans Cousto schwärmt hier für die musikalischen Grundtöne und Stimmungssysteme, die Tonleiterstrukturen, die Tempi und den Aufbau der Rhythmen. Er liebt vor allem auch die Grundmaße und Proportionen der sakralen Architektur, eine Leidenschaft, die ihm sicher beim Entschlüsseln der Sphärenharmonie half (wie auch bewusstseinserweiternde Pilze):

1978 entdeckt er die universelle Bedeutung des Oktavgesetzes in der Berechnung von Planetenschwingungen unseres Sonnensystems. Anfang der 80 er Jahre erscheint sein bahnbrechendes Buch: "Die Kosmische Oktave", Untertitel: "Der Weg zum universellen Einklang".

Ja, die Harmonie der Sphären, da fallen mir drei markante Persönlichkeiten in der Geschichte der Menschheit dazu ein:

1) Der griechische Philosoph Pythagoras (570 - 500 v. Chr.), von dem die Legende berichtet, dass er Planetentöne mit eigenen Ohren hören konnte.
2) Der deutsche Astronom Johannes Kepler (1571 - 1630), für den die Grundlage aller Natur im Himmel und auf Erden mathematische Beziehungen waren und die gesamte Schöpfung ein zusammenhängendes Ganzes.
3) Hans Cousto, unser heutiger Preisträger des MIND AWARD, formuliert es so:

"All-Ein-Sein heißt eins sein mit dem All. Die Schwingungen des Alls wahrzunehmen und sich auf diese Schwingungen einzustimmen heißt, sein Leben – oder einfach sich selbst – mit dem All in Einklang zu bringen. Ist die Person (von lat. per-sonare = zum Erklingen bringen, hindurch tönen) im Einklang mit dem Kosmos, so resoniert der Kosmos in ihr, der Kosmos findet seinen Widerhall in der Person. Wird man sich dessen bewusst, hat das Bewusstsein eine kosmische Dimension erreicht."

Meine Damen und Herren, Analphabeten tun sich bekanntlich nicht immer leicht, sich im Leben zurechtzufinden.
Kosmischen Analphabeten geht es da nicht anders.

Die Entdeckungen von Hans Cousto machen uns zum KOSMISCHEN MENSCHEN, wir spüren die Sprache des Kosmos IN UNS!
Und: Sie bringen uns in Resonanz mit dem großen Ganzen, sie lassen uns erkennen, was Hermes Trismegistos mit "wie oben, so unten", was Paracelsus mit seiner Gleichung Mikrokosmos = Makrokosmos meint. Uns wird schlagartig bewusst: "Alles ist in allem, und alles ist in mir!"
Und das im Sinne von Johann Wolfgang von Goethe: "Wenn Ihr es nicht erfühlet, Ihr werdet´s nicht erjagen!"
Ich bin fest davon überzeugt, dass die Menschheit erst jetzt langsam begreift, welches Geschenk ihr Hans Cousto mit seiner Forschung gemacht hat.
Denn das sind nicht irgendwelche Schwingungen, das sind die Schwingungen der Planeten unseres Sonnensystems. Diese wiederum stehen für unsere Seelenanteile, die Archetypen, oder wie es C. G. Jung benennt: das kollektive Unbewusste in uns allen. Ignorieren wir einzelne Seelenanteile, so verdrängen wir sie in den Schatten, aus dem sie sich als Ver-Stimmung, Blockade oder gar Krankheit melden.

Apropos Schwingungen: Gestatten Sie mir hier zwei Anmerkungen.
1) Ruediger Dahlke (selbst Träger des MIND AWARD) schreibt in seinem Vorwort zu unserem gemeinsamen Werk „Heilsame Frequenzen – Wie kosmische Schwingungen unser Wohlbefinden fördern“:

"Heute leben wir im unendlichen Schwingungsfeld der Quantenphysik, aus dem alle alten Sicherheiten verschwunden sind, wie die Stabilität des Raumes und die Verlässlichkeit der Zeit. Ereignisse wirken weiterhin aus der Vergangenheit nach, aber auch schon aus der Zukunft auf uns zurück. Schwingende Felder werden zu den neuen Mustern und die einzig bleibende Sicherheit ist, dass es keine gibt, weil alles ständig veränderlich in Schwingung ist. Insofern ist Schwingung die letzte uns noch bleibende Sicherheit."

2) Der heutige Stand der Zellbiologie, ich spreche von der Epigenetik mit ihrem "Vater" Bruce Lipton, belegt ganz klar, dass wir nicht Opfer sind unserer Gene, sondern Mitschöpfer unseres Wohlbefindens, und dies in jedem Augenblick unseres Seins. Ein Milieu aus schädlichen Schwingungen macht uns krank, heilsame Schwingungen fördern dagegen unsere Gesundheit.

Somit besitzen die Cousto´schen Entdeckungen auch einen unschätzbaren therapeutischen Wert. Seine Berechnungen der Planetenfrequenzen kommen heute weltweit bei der Herstellung von Klangschalen, Gongs oder auch Stimmgabeln zur Anwendung. Sie wirken wie ein Starthilfekabel oder eine Art Souffleur, um unseren Inneren Heiler, unsere Selbstheilungs-kräfte zu aktivieren.

Wir finden zu unserer Mitte, wir sind in uns zu Hause, gemäß der Erkenntnis: "Wenn Du in Dir selbst nicht zu Hause bist, dann bist Du nirgendwo zu Hause!"
Zitieren wir an dieser Stelle nochmals Goethe. Er sagt sinngemäß:"Wenn jeder vor seiner eigenen Tür kehrt, dann ist es sauber in dieser Welt."

Hans Cousto schreibt in „Heilsame Frequenzen“:

"(…) Entweder man ist bewusst, oder man ist es eben nicht. Da kann man noch so viele Workshops und Kurse belegen, um ein erweitertes Bewusstsein zu erlangen, doch helfen die einem wenig im nächsten Moment, wenn man voller Stolz über das neu erworbene Bewusstsein träumerisch sinnierend durch das Tor des Kursraumes wandelnd über die Schwelle stolpert und auf die Schnauze fällt."

Und weiter: „Wahrlich, wer das Einssein mit dem All selbst erlebt hat, der weiß, dass er ein Teil dieses Universums ist. Er braucht keine Religion mit dogmatischen Glaubenssätzen, um seinen Seelenfrieden zu erlangen. (…) Dieses Erleben des Einsseins (…) ist das Sich-Bewusstwerden, dass einen nichts vom Universum trennt.

Der Mind Award 2016 an Hans Cousto zu Beginn des Wassermannzeitalters kann uns allen ein Beispiel geben und sagen:

  • "Wahren Frieden findest Du nur in Dir selbst im Ein-Klang mit dem gesamten Universum, denn Du bist nicht getrennt, sondern ein Teil des Großen Ganzen, DU BIST EIN KOSMISCHER MENSCH!"
  • "Reduziere bzw. beende Deine Projektionen auf Feinde im Außen, überprüfe Deine dogmatischen Glaubenssätze, komm ins Sein und verlasse den Schein!"
  • Und das Universum spricht zur suchenden Seele:
    "Alles ist in allem und alles ist in Dir, denn Du bist Sternenstaub, der sich in der Zeit Deines Lebens als menschliches Wesen offenbart. Ich bin Du und Du bist Ich, Wir sind Eins!"


Lasst uns bitte erkennen, dass alles Lebendige und Unlebendige aus DERSELBEN Quelle stammt.

Danke an Hans Cousto für seine all-umfassenden Forschungen!