Hallo, seit einiger Zeit experimentiere ich mit der Rute und den Zeichen, meist aber im Selbstversuch...
Habe eine wiederkehrende, gerade akut wieder aufgetretene Erkrankung, die ich homöopathisch auf für mich inzwischen bewährte, von meinem Hausarzt empfohlene Weise behandle. Diese Behandlung würde ich aber gerne durch die Neue Homöopathie unterstützen.
Nun ergab die Testung einen deutlichen Grad 9. Dazu habe ich aber in keinem der ersten zwei Bände für mich verwendbare Erläuterungen gefunden, wie in diesem Falle verfahren werden kann...
Den einzigen Hinweis auf den Umgang mit Grad 9 / Strich 9 fand ich in Band 1, S. 34: "In der Praxis haben die 9 Striche meist Sonderfunktionen, sie werden nicht wie die anderen Symbole zur "Umkehr" von Unverträglichkeiten benutzt. Hier in die Tiefe zu gehen, würde aber den Rahmen des Buches sprengen."
Da setzten aber nun natürlich für mich die Fragen an:
- Die Krankheit ist keine Unveträglichkeit: also könnte hier Strich 9 als Heilimpuls eingesetzt werden?
- Wird es dann also 'ganz normal' zum Aufmalen oder Informieren verwendet?
- Was sonst ist noch zum Einsatz von Strich 9 wissenswert, v.a. in Bezug auf seine Anwendung bei akuten Krankheiten?
- s.o., auch in Bezug auf seine Anwendung zur Unterstützung der Chakrenarbeit?
Gespannt auf Ihre Antwort.
mfG
bernam



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