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Thema: 7 Wege zu Dir selbst - Herzlich willkommen, liebe LeserInnen!

  1. #1
    Detlef Rathmer ist offline Neuer Benutzer
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    Standard 7 Wege zu Dir selbst - Herzlich willkommen, liebe LeserInnen!

    Liebe Leser und Diskussionsteilnehmer,

    herzlich willkommen in diesem Forum, in dessen Mittelpunkt mein Buch "7 Wege zu dir selbst" bzw. die "Lebenskunst im Alltag" stehen!

    Das Buch ist ab Anfang November 2008 unter

    Mankau Verlag - Bücher, die den Horizont erweitern,

    ab Mitte November im Buchhandel erhältlich.

    Haben Sie Fragen an mich? Anregungen zum Buch?

    Erfahrungen, die Sie mit anderen teilen möchten?

    Die Diskussion ist hiermit eröffnet!

    Bitte beachten Sie:
    Auch meine Zeit ist leider begrenzt. Daher kann ich nicht alle Fragen, die in diesem Forum auftreten werden, persönlich beantworten. Jedoch werde ich mich von Zeit und Zeit in die Diskussion einklinken und versuchen, mich bei wichtigen Fragen zu Wort zu melden.

    Ich bitte Sie, die Foren vor allem zum Austausch innerhalb der Leserschaft bzw. zwischen allen am Thema Interessierten zu nutzen.

    Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Diskutieren, Analysieren und Kommentieren!

    Mit herzlichen Grüßen

    Ihr Detlef Rathmer


    -----

  2. #2
    phil ist offline Neuer Benutzer
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    Reden 7 Wege zu Dir selbst

    ich habe mir das Buch gekauft,weil der Titel sich gut anhörte, nun habe ich das Buch gelesen und bin begeistert. Zuerst habe ich nur gelesen von Anfang bis zum Ende und dann habe ich angefangen jeden einzelnen Weg auszuprobieren wie reagiere ich darauf und war total überrascht, ich der nie ruhig sitzen konnte ohne etwas zu tun, wurde entspannt, ruhig ja meine ganze muskulatur entspannte sich, dieses Buch bereichert mein Leben, da man nicht sofort alles ändern kann, nehme ich mir immer dieses Buch zur Hand und lese.
    Danke an Herrn Rathmer für dieses Buch, das mein ständiger Begleiter sein wird. Immer wenn meine Angstzustände kommen oder wenn ich mal wieder zu schnell und weit denke, danke erinnere ich mich an das Buch, und die 2te übung das beobachten von Gedanken und Gefühle und schon geht es mir besser, weil ich zuviele Gedanken an Dinge habe die eigentlich nicht wichtig sind. Es zählt jetzt und hier, was war ist vorbei was kommt, kommt, wichtig ist hier und jetzt, und jetzt geht es mir gut. Viele Gedanken sind es doch die uns verrückt machen die Zeitungen und die Nachrichten, sie bringen nur negatives oder haben sie jemals erlebt das die Nachrichten auch mal über gute Sachen schreiben? Ich kann mir nicht über jede Sache den Kopf zerbrechen, wo führt das hin, dorthin wo man sich nur noch Gedanken macht und eh man sich versieht hat man garnicht selber gelebt und ich alt krank ect. Danke für dieses kleine Taschenbuch, man sieht nicht die größe macht es. sondern die Worte. Danke.

  3. #3
    Detlef Rathmer ist offline Neuer Benutzer
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    Standard 7 Wege zu Dir selbst

    Lieber Phil,

    für Ihre positiven Worte möchte ich mich recht herzlich bedanken bei Ihnen! Es freut mich sehr, dass Sie mein Buch so gründlich "studieren" und dadurch erkannt haben, worauf es wirklich ankommt im Leben. Wie Sie richtig erkannt haben, erschließt sich der Inhalt des Buches dem Leser Schritt für Schritt, man kann und sollte auch nicht alles sofort erfassen. Ihre Worte haben mir gezeigt, dass sich das Schreiben des Buches "gelohnt" hat. Dafür danke ich Ihnen sehr. Für Ihr Leben wünsche ich Ihnen, dass Sie die augenblicklich gemachten Erfahrungen nie mehr vergessen werden und immer besser in Ihr Leben integrieren können!

    Alles Gute für Sie!

    Detlef Rathmer

  4. #4
    phil ist offline Neuer Benutzer
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    Lächeln

    Ich hatte eigentlich das wichtigste vergessen, was mir passiert ist.
    Jedes Jahr zu Weihnachten habe ich an den Tagen lustlosigkeit, ja so gar
    Depressionen, der Grund war, mein Vater ist am 23.12.1979 verstorbern, ich habe ihn tot gefunden, er hatte einen Braten aufgesetzt und ist dabei tot umgefallen. Der Braten und der Topf alles war verschmorrt und wir sind wach geworden, weil ich keine Luft mehr bekam, das Haus war voller Rauch, ich bin über meinen Vater gestolpert, weil ich nur die Haustüre aufreißen wollte und das Küchenfenster, er lag mit geöffneten Augen auf dem Boden, er hatte einen Gehirnschlag 0der eine Lungenimbolie gehabt, es war sehr schnell gegangen. Da mein Vater Weihnachten immer sehr schön gemacht hat für uns Kinder (7 Ich bin die jüngste) war es grausam, da er aber auch viel getrunken und dann mit meiner Mutter Streit hatte, habe ich natürlich immer mal gedacht wie es wäre, wenn er weg wäre (nicht tot) und dann stirbt er, das hat mein Leben geprägt. Ich habe mir bei meinem Sohn nie was anmerken lassen (zumindest versucht), aber trotzdem war Weihnachten für mich nicht mehr schön und so bekam ich Jahr für Jahr meine Lustlosigkeit, Bauschmerzen und vieles mehr. Ich habe Ihr Buch gekauft und gelesen, und Weihnachten immer gesagt, was war war, was kommt das kommt, was zählt ist jetzt und hier und das hat mir geholfen, ich hatte zum ersten Male seit 29 Jahren Weihnachten keine Depressionen, ich war selber überrascht. Es tut gut.Ich weiß aber auch das dies nicht immer so sein kann und wird, denn wenn immer die Sonne scheint, haben wir bald eine Wüste. Diesen Satz habe ich sehr gut verstanden. Ich jammere nicht wenn mir mal nicht gut geht, ich sage hallo wie gehts und siehe da es verschwindet. Wenn mein Magen sich meldet, dann sage ich hallo dich gibt es auch noch und schon berühigt er sich, es ist schön in seinen inneren zu schauen. Danke ich werde Ihr Buch an alle meine Freunde weiterempfehlen.

  5. #5
    Detlef Rathmer ist offline Neuer Benutzer
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    Standard 7 Wege zu Dir selbst

    Lieber Phil,

    ich danke Ihnen für Ihre Resonanz! Sie haben sehr schön beschrieben, wie Sie das Licht Ihres Bewusstseins auf die äußeren Formen des Lebens (hier: Ihre Beschwerden) scheinen lassen. Nur mm Lichte dieser Bewusstheit können sich die Symptome auflösen. Natürlich ist dies nicht immer möglich, falls es bei Ihnen funktioniert, zeigt das schon einen relativ hohen Grad an Bewusstheit! In der Regel neigt der Mensch dazu, seine Probleme ins Unbewusste zu verdrängen, dabei potenzieren sie sich jedoch und kommen über Umwege schließlich noch stärker und mit noch negativeren Folgen an die Oberfläche des Daseins. Heilung im tieferen Sinne erfolgt durch ein bewusstes Sich-Öffnen dem gegenwärtigen Augenblick gegenüber, egal wie er sich im Einzelfall auch darstellen mag. Die bewusste Hingabe führt zur wahren Heilung in der Tiefe unseres Seins, welches wir letztlich sind. Ich freue mich sehr, dass mein Buch für Sie einen so großen praktischen Wert und Nutzen darstellt, genau diese Erwartung hatte ich auch, als ich es schrieb und sie ist offenbar erfüllt worden. Dafür bin ich sehr dankbar!

    Mit herzlichen Grüßen

    Detlef Rathmer

  6. #6
    phil ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo Herr Rathmer

    ich hatte letztens etwas erlebt und kann es noch nicht so auswerten, können Sie mir helfen?

    Ein Freund erzählte mir eine Geschichte: Eine Frau steht auf dem Friedhof und beerdigt ihre Mutter, sie sieht auf dem Friedhof einen (traum) Mann und verliebt sich in diesen, durchlebt dies und ist sehr glücklich. Die Mutter ist beerdigt und der (traum) Mann ist veschwunden. Nach 3 Wochen las man in der Zeitung das diese Frau Ihre Schwester umgebracht hatte. Warum????
    Ich sagte sofort: Sie wollte Ihren Traummann wiedersehen, hatte sie im Traum erlebt wie schön das Leben sein kann, zu zweit. Mein Kollege war über meine spontane Antwort erschrocken und meinte ob er sich jetzt Sorgen machen müßte und erzählte mir das man in Amerika einen Test an Mördern gemacht hatte und alle hatten diese Antowrt geben. Nun erstmal bin ich ein totaler lieber Mensch, ich kann nicht mal eine Fliege töten. Ich habe viele Bekannte angesprochen und keine hatte diese Antwort gegeben.
    Ich habe nie darüber gesprochen, aber ich habe so was wie einen 7ten Sinn
    Ich habe bei zwei Reiterkolleginnen, die beide Schwanger waren sagen können was für Geschlechter ihre Kinder werden. Ich schau die Person an und fühle einfach. Eine hat mich ausgelacht und gesagt der Arzt habe ihr gesagt ein Junge, ich sagte da habe ich mich vielleicht geirrt, nein es wurde ein Mädchen. Solche Dinge und auch andere sind mir wiederfahren und machen mir manchmal Angst. Ich glaube im früheren Leben hätte man mich als Hexe verbrannt. Was bin ich für ein Mensch?PS. Ich liebes es Tieren und Menschen zu helfen und fühle mich total glücklich, wenn ich mein letztes Brot mit jemanden teilen kann (leider mußte ich feststellen, das Tiere dankbarer und zufriedener sind).Ich kenne das Wort Neid überhaupt nicht, obwohl ich nicht viel habe, das Gefühl kenne ich nicht. Wenn sie mich anlächeln ist mir mehr wert als wenn man mir einen Pelzmantel kaufen würde.Ich habe gelernt das es im Leben wichtigeres gibt, was auch noch umsonst ist, ein Lächeln.

  7. #7
    Detlef Rathmer ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo Phil,

    im Rahmen meiner Praxistätigkeit erzählen mir immer mal wieder Menschen derartige Begebenheiten. Man sollte Träume, Geschichten o.ä. jedoch nicht immer zu hoch bewerten, denn jegliche Interpretation solcher Ereignisse ist die Arbeit des Verstandes, der immer versucht, zu analysieren, zu vergleichen, zu interpretieren, zu werten und zu urteilen. In der Gegenwärtigkeit des Seins haben derartige Geschichten, wenn sie auch noch so wahr erscheinen, keinen Platz. Nichtsdestotrotz gibt es derartige Phänomene, auch Hellsichtigkeit o.ä. Diese Dinge verlieren ihren angsteinflössenden Charakter genauso wie andere Ängste und Befürchtungen zunehmend durch achtsame Aufmerksamkeit dieser Gedanken und Gefühle. Verankert in der Gegenwärtigkeit des Seins verlieren sie ihren beunruhigenden Einfluss auf uns. Aber es gibt derartige Phänomene und diese sollten auch als solche erkannt und bewusst gemacht werden. Wir sollten uns v.a. bewusst machen, dass wir diese Phänomene niemals mit unserem Verstand begreifen können. Falls wir es dennoch versuchen, verlieren wir uns wiederum in der äußeren Welt und verirren uns dort. Auch hier sollte unser Motto sein: "Sein lassen!"

  8. #8
    phil ist offline Neuer Benutzer
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    Danke für Ihre Worte. Ich denke zuviel und sollte mehr in mich hineinhören. Allerdings bin. ich auch sehr wissbegierig. Ich werde das Buch öfters zur Hand nehmen. Danke.

  9. #9
    Emanuel ist offline Neuer Benutzer
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    Standard 7 Wege zu Dir selbst

    Sehr geehrter Herr Rathmer

    ich lese gerade mit viel Interesse Ihr Buch und bin auch dabei, es praktisch umzusetzen. Die 7 Wege sind auch mir sehr wichtig, da nicht zu kompliziert und alltagskompatibel.

    Eine wichtige Frage beschäftigt mich jedoch weiterhin: Trotz voller Einsicht in die Güte und Nützlichkeit der Üungen, bereitet es mir grosse Mühe, mich im Alltag an sie zu erinnern. Die Alltagsgewohnheiten überrollen und vereinnahmen mich immer wieder ( und ich lasse es wohl auch zu ).

    Hätten Sie in dieser Hinsicht Unterstützung, Ideen etc. wie ich die Übungen immer wieder in den Alltag integriieren kann d.h. mich an sie erinnere trotz vielen Alltagsverpflichtungen?

    Vielen Dank für eine Antwort.

    Mit besten Grüssen

    Emanuel Haselbach

  10. #10
    Detlef Rathmer ist offline Neuer Benutzer
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    Standard 7 Wege zu Dir selbst

    Lieber Herr Haselbach,

    zunächst einmal herzlichen Dank für Ihre Nachricht, ich freue mich stets über einen direkten und lebendigen Kontakt zum Leser meiner Bücher!

    Nun, Ihr Anliegen ist in der Tat ein "Problem", viele Leser des Buches teilen mir immer wieder mit, dass sie anfangs total begeistert sind von den Übungen und spüren, wie segensreich sie sich auf alle Lebensbereiche ihres Lebens auswirken, aber bald kommt die Phase, in der man immer öfter wieder vom Alltag eingeholt wird, sodass die unbewussten Phasen des Lebens wieder zu dominieren scheinen. Wir müssen uns klar machen, dass der Vorgang der Bewusstheit und Gegenwärtigkeit ein lebendiger, dynamischer Prozess ist und wir alle verfallen mehr oder weniger häufig in unbewusste "Stressphasen" des Lebens. Unser Ego (Verstand) sagt dann (wir sprechen dann sozusagen mit uns selbst!), dass wir "gescheitert" sind, dass wir es einfach nicht schaffen, bewusst zu bleiben. Und schon sind wir wieder in der sog. Falle der Spiritualität - wir suchen verzweifelt nach dem Ziel des ständigen Bewusstseins und erreichen es doch nicht. Langsam geben wir dann auf und erinnern uns oft nur noch schwach an die schöne Zeit, als wir es geschafft hatten, bewusst zu sein. Und schon lesen wir womöglich das nächste Buch, den nächsten Ratgeber, ohne zu erkennen, dass wir mit der Suche, dem Greifen, dem Festhalten aufhören müssen, um den inneren Frieden zu behalten. Kein Verlangen, kein Problem, sagte der Buddha vor über 2600 Jahren, aber genug der einführenden Worte:

    Sich immer wieder daran zu erinnern, die Übungen auszuführen reicht i.d.R. schon aus, um immer wieder Phasen der Bewusstheit zu erleben. Es kommt hier nicht auf die Dauer an, wie lange man diese Phasen "durchhalten" kann, öftere kurze Phasen innerhalb des Alltags sind hier segensreicher als wenige lange Phasen. Machen Sie sich klar, dass es dabei nicht auf das Erreichen eines Zieles ankommt, schon der "Versuch" bewusster zu sein reicht vollkommen aus, es gibt nichts zu erreichen, sondern es gilt, zu sein, der der man ist.

    Natürlich können uns in der äußeren Welt Merkzettel, gut positioniert an häufig frequentierten Stellen, helfen, immer wieder an die Übungen zu erinnern, aber die Übungen sind kein Selbstzweck, sondern nur der Weg, um nach innen zu schauen. Wenn man so konsequent eine gewisse Zeit "geübt" hat, werden die Übungen zur zweiten Natur und sie "funktionieren" dann wie von selbst, aber das erfordert eine gewisse Ausdauer, wie sie schon richtig erkannt haben.

    Auch in meinem Leben bin ich nicht immer nur präsent und gegenwärtig, das ist wohl den wenigsten menschen möglich, wenn es überhaupt möglich ist. Leben verläuft in Zyklen und so können iwr in der äußeren Welt die Dualität des Lebens nicht aufheben. Der sog. Alltag holt uns immer wieder ein, aber im Innersten wird uns mit der Zeit immer klarer, dass die wichtigste Aufgabe des menschen darin besteht, sich selbst zu finden, alles andere (die äußere Welt der Formen, Gedanken, Dinge etc.) ist natürlich relativ wichtig, absolut wichtig aber ist sie nicht, absolut wichtig ist nur das Erkennen unserer wahren Natur! Gerade für den Alltag hat sich die 6. Übung, das Sehen nach innen, als besonders praxis- und alltagstauglich erwiesen. Dies nur als Hinweis!

    Ich danke Ihnen noch einmal recht herzlich für Ihr Interesse an den Übungen und wünsche Ihnen für Ihr Leben diesen inneren Frieden jenseits aller Worte und Gedanken!

    Herzliche Grüße von

    Detlef Rathmer

  11. #11
    phil ist offline Neuer Benutzer
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    Lächeln

    Hallo Herr Hasselbach,

    natürlich klappte es bei mir nicht sofort, aber wenn man immer wieder mal ein paar zeilen aus dem Buch liest, verankert es sich, man macht es unbewußt. Bei mir war dies auch so. Manche sagen heute zu mir Mutter Behmer und lachen. Aber ich bin seit dem viel glücklicher und zufriedener und habe nicht ständig Lebensängst. Ich bin durch dieses Buch, kombiniert mit meinem Job Selbstbewußter geworden und vorallem glücklicher. Und wenn man Glück ausstrahlt, dann wollen alle was abhaben und wenn man dann gibt, ist es schön, wie aber immer Leben muss man um alles kämpfen, das heißt, man darf durch soviel nicht übermütig werden sondern sollte sich immer bewußt sein das im Leben alles vergänglich ist, deshalb meine inneren Gedanken "nach Sonne kommt Regen, nach Regen kommt Sonne, es gibt im Leben immer ein Gegenstück, deshalb sollte man selber mit den kleinsten Dingen zufrieden. V iele Menschen sind unzufrieden, sie finden sie
    haben zu wenig Geld, aber was ist Geld zu Gesundheit??????? Zufriedenheit, Gesundheit,denn das sind Dinge die man nicht kaufen kann. Wenn Sie das wollen, müssen sie nur zulassen und die Zeit wird es bringen, wenn sie es wollen. Ich danke für dieses Buch, was mir geholfen hat und auch gezeigt hat ich bin auf dem richtigen Weg und ich bin glücklich, gesund (Gesundheitscheck beim Arzt super Werte) und strahle es auch aus, dadurch habe ich einen tollen Job, eine glückliche Familie (Probleme gibt es überall, sie sind da um sie zu lösen). Bitte was will man mehr. Ihnen viel viel Glück. Es klappt.

  12. #12
    susilein ist offline Neuer Benutzer
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    Standard

    Ich habe zwar das Buch nicht gelesen, klingt aber sehr interessant. Nur kommt mir alles, was Sie beschreiben sehr bekannt vor bzw. viele Lebensratgeber sagen das Gleiche. Sie sprechen z.B. von der Wichtigkeit, im gegenwärtigen Moment zu sein bzw. von der Wichtigkeit des Bewusstseins des Hier und Jetzt. Durch welche Lektüre haben Sie sich dieses Wissen angeeignet und welches Buch hat Ihnen am meisten geholfen?

  13. #13
    Detlef Rathmer ist offline Neuer Benutzer
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    Standard

    Sehr geehrte Susilein,

    ich selbst habe über viele Jahre diese von Ihnen genannten Lebensratgeber selbst gelesen und so sehr viel Wissen über das, was jenseits des Wissens liegt, gelesen. Heute noch genau zu sagen, durch welche Bücher ich mir dieses "Wissen" angeeignet habe, ist wohl unmöglich. Letztlich ist es das "Buch des Lebens" selbst, aus dem wir die besten Erkenntnisse gewinnen! Bücher können ohnehin nur Wegweiser sein. Es gibt jedoch Wegweiser, die einen in die Irre führen können und direkte Wegweiser. Mein Buch verstehe ich als direkten Wegweiser. Wenn man die von mir dort aufgeführten seit jahrtausenden bekannten Übungen praktisch durchführt, wird es nicht beim oberflächlichen Wissen bleiben, sondern durch die Lektüre verankert man sich in der zeitlosen Gegenwärtigkeit, die man letztlich ist!
    Falls Sie sich Wissen aneignen möchten, gibt es mit Sicherheit interessantere Bücher als meines und ich würde Ihnen die Lektüre des Buches nicht unbedingt empfehlen. Falls Sie aber zum lebendigen Sein finden möchten, kann ich die wegweisende Lektüre meines Buches aber nur empfehlen!

    Herzliche Grüße

    Detlef Rathmer

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