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Thema: Einzelne Fragen zu einzelnen Sätzen/Aussagen in den Büchern

  1. #1
    drea-will ist offline Benutzer
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    Frage Einzelne Fragen zu einzelnen Sätzen/Aussagen in den Büchern

    Hallo,

    Ich bin grad wieder dabei, mir nochmal das ein oder andere Buch durchzulesen und merke doch, wie ich immer wieder über einzelne Sätze oder Wörter stolpere. Vielleicht kann der ein oder andere hier Licht in mein Dunkel bringen oder hat auch Fragen, die nicht in den anderen Threads bearbeitet werden.
    Im Moment bin ich beim Praxisbuch. Meine ersten "Stolperstellen":

    Tag 1 (S.19): "Rechtfertigen Sie sich in Gedanken, bis der Kritiker Sie versteht..."
    Warum soll ich mich rechtfertigen? Ist das nicht das, was wir grade nicht wollen, uns rechtfertigen?

    Tag 2 (S.27): "Am Fettaufbau beteiligt sind mindestens drei Gruppen von Neurotransmittern, also biochemischen Botenstoffen, die zwischen den Zellen vermitteln. Hormone wie Östrogen und Insulin gehören dazu, aber vor allem die Gruppe der Stresshormone: Insbesondere die Corticoide sind es, die zum Fettaufbau führen..."

    Hier habe ich gleich mehrere Fragen:
    - Nach meiner (zugegeben: kurzen, aber mehr als Wikipedia dann doch) Recherche im Netz ist Östrogen (vorher stand hier Insulin) beispielsweise kein Neurotransmitter. Würde es nicht eher passen Neurotransmitter durch Hormon zu ersetzen? Ergänzung: oder sind Neurotransmitter und Hormone Synonyme?
    - Was sind jetzt die drei Gruppen?
    - Wo kann ich das genauer nachlesen?

    Tag 2 (S.29): "In vielen "modernen" Speisen befinden sich übrigens in reichlicher Dosis psychoaktive Substanzen [...] So ist es offenbar ein großer Unterschied, ob Sie zum Beispiel Tomaten innerhalb von 15 Minuten zu Matsch weichkochen oder durch langsames Anschmurgeln zu einer Droge veredeln?"
    - Das verstehe ich nicht. Was ist die Aussage?
    - Wo ist die psychoaktive Substanz? Darin, dass jemand anderes jeweils etwas anderes über meine Tomatensuppe denkt?
    - Oder ist das Ironie, die ich nicht erkannt habe?
    - Und warum bestätigt das die Aussage, dass wir wegen eines Gefühls essen und nicht wegen der Nährstoffe?

    Soweit meine ersten Fragen. Da es ohne Buch natürlich manchmal etwas schwierig ist, die Fragen zu beantworten, habe ich die entsprechenden Sätze zitiert. Ich hoffe, das ist ok so.

    Viele Grüße
    Drea
    Geändert von drea-will (08.01.2012 um 08:02 Uhr)

  2. #2
    Nikla ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von drea-will Beitrag anzeigen

    Tag 1 (S.19): "Rechtfertigen Sie sich in Gedanken, bis der Kritiker Sie versteht..."
    Warum soll ich mich rechtfertigen? Ist das nicht das, was wir grade nicht wollen, uns rechtfertigen?
    Hallo Drea,
    das ist ja richtig gut, dass du das jetzt reinstellst, mußte herzhaft schmunzeln über das Zitierte. Ich dachte, in den Büchern geht es nur ums reine Abnehmen, aber ist sogar für andere Dinge toll, stelle ich jetzt erst fest.

    So habe ich das nämlich gemacht, ohne es von Hr. Winter zu wissen, da ich dieses Buch nicht habe. Muß ja nicht mehr Abnehmen.
    Ich hatte es die letzten Wochen mit der Aufarbeitung, eines von mir hartgesottenen Themas so gemacht und die Masche hat geholfen.
    Der Kritiker hats nun endlich geschluckt, durch andere, für mich gute Rechtfertigungen, Glaubenssätze, Liedtexte, Affirmationen, die nur für mich stimmig sind, andere könnten mit den Augen rollen, aber das ist mir egal.
    Es muß alles erst einmal ins Unterbewußte gelangen.

    Neurotransmitter
    Hier findest du die Aufteilung, was alles zu den Gruppen der Neurotransmitter gehört.

    Zu deinem 3. Punkt, das ist keine Ironie, das ist ernst, sage ich jedenfalls.
    Ich habe schon öfters gelesen, wenn zum Beispiel Frauen auf Diät sind, dann greifen sie zum Beispiel gern zum Quark, so ist die Diät besser auszuhalten, bessere Laune.
    Oder bei frischem, warmen gebackenen Brot - die Brotrinde hat eine Suchtkomponente, statts bei älteren Brot. Gibt bestimmt noch viele weitere Beispiele.

  3. #3
    Rita ist offline Neuer Benutzer
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    zu punkt 2 kann ich dir etwas sagen.

    hormone und neurotransmitter sind beides botenstoffe, chemisch gesehen biokatalisatoren. der unterschied ist, dass es botenstoffe gibt, die im gewebe produziert werden und andere, wie das insulin, die in hormondrüsen (bauchspeicheldrüse) hergestellt werden. für die wirkung auf die zellen ist das aber relativ egal. es geht immer um regelkreise.

    um dich da einzulesen würde ich dir ein biochemiebuch empfehlen.

    was die wirkungen und vielleicht nicht ganz unerwünschten nebenwirkungen von lebensmitteln betrifft ist udo pollmer immer eine ganz gute quelle.

    Tomaten im siebten Himmel | Mahlzeit | Deutschlandradio Kultur

  4. #4
    drea-will ist offline Benutzer
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    Hallo Nikla,
    danke für deine Antworten.
    Ich finde das schwierig, mit dem Rechtfertigen. Das finde ich so defensiv. Aus diesem Kampf wollte ich doch raus!? Bisher dachte ich es geht drum a) mich so zu akzeptieren, wie ich bin - da muss ich mich nicht für rechtfertigen b) zu erkennen, wo ich andere Wertvorstellungen übernommen habe, die mich darin hindern, so zu sein, wie ich bin. Vielleicht ist das im Endeffekt aber auch das gleiche :-)

    Habs gesehen. Und oben ausgebessert. Die Östrogene hatten mich so irritiert. Dass beide Hormone am Fettstoffwechsel beteiligt sind, bezweifle, ich ja gar nicht (kann man in den englischen Wikipedia-texten auch finden), nur das mit dem Begriff Neurotransmitter irritiert mich.
    Und der ganze Satz auch. Er klingt in meinen Ohren so wenig unterfüttert - vielleicht ist er aber auch einfach zu knapp für mich. Deswegen hatte ich ja nach was zum Nachlesen gefragt :-).

    Hm. Der Text sagt doch, dass in den modernen Lebensmitteln psychoaktive Substanzen sind und suggeriert, dass unterschiedliche psychoaktive Substanzen (was damit auch genau gemeint sein mag) in verschiedenen Sorten von Tomatensoße zu finden sind. Deine Beispiele haben doch eher damit zu tun, was dem Lebensmittel beigemessen wird. Wäre jetzt so meine Interpretation.

    Viele Grüße
    Drea
    Geändert von drea-will (08.01.2012 um 08:51 Uhr)

  5. #5
    YeMao ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von drea-will Beitrag anzeigen
    Tag 1 (S.19): "Rechtfertigen Sie sich in Gedanken, bis der Kritiker Sie versteht..."
    Warum soll ich mich rechtfertigen? Ist das nicht das, was wir grade nicht wollen, uns rechtfertigen?
    Hi Drea! Lustig, aber ich bin über die Aussage gestolpert und habe mich daran gestört. Später, als ich glaube verstanden zu haben, was er damit meinte, habe ich es übersetzt in "verbal auseinandernehmen".
    Seither führe ich ein Monolog, in dem ich dem Kritiker so lange die Meinung sage, bis er verstummt - das macht sogar Spaß! :-D

  6. #6
    drea-will ist offline Benutzer
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    Hallo Rita,

    da haben sich unsere Beiträge überschnitten. Danke für deine Infos. Grad das mit den Botenstoffen hilft mir weiter.

    Ja, das Tomatenbeispiel im Buch wird auch auf Udo Pollmer zurückgeführt. Aber seine Schlussfolgerungen hatten mich (im Allgemeinen) bisher nur sehr bedingt überzeugt. Deswegen hab ich da länger nichts mehr von gelesen.
    In den Auslassungspunkten im Zitat steht was von "Geheimnis der Sterneköche" und dem Unterschied Tomaten "in 15 Minuten zu Matsch weichkochen" bzw. "durch langsames Anschmurgeln zu einer Droge veredeln". Das passt aus meiner Sicht nicht ganz zu dem, was beispielsweise in dem von dir verlinkten Bericht geschrieben steht. Da gehts um den Weg vom Tomatenmatsch zum Tomatenmark und später dann Ketchup - das hat nix mit "Geheimnissen von Sterneköchen" zu tun. Dass nach längerem Kochen noch andere Substanzen entstehen, als bei nur kurzem Kochen - ja das ist wieder in meinem Vorstellungsbereich :-) und sogar in gewisser Weise auch Erfahrungsschatz ;-).
    Viele Grüße
    Drea

  7. #7
    Rita ist offline Neuer Benutzer
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    ketchup ist auch nichts anderes als gewürzter und stundenlang eingeköchelter tomatengatsch. nur dass das heute hauptsächlich industriell geschieht. der effekt ist derselbe, wie bei der pastasauce der italienischen mamma oder im sternerestaurant, es entstehen durch das kochen stoffe, die serotinerge wirkungen haben, und das essen macht, trotz selbiger zutaten glücklicher, als rasch zusammengeschmurgelter studentenküchenmampf.

    aber, so weit ich andreas winter verstanden habe, braucht es halt noch eine psychische komponente, die erklärt, warum mammas essen beim einen auf die hüften wandert, und beim anderen nicht, selbst wenn alle sich zu weihnachten gnadenlos überfressen, weils so gut schmeckt.

  8. #8
    Britt ist offline Erfahrener Benutzer
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    Weiß nicht, ob ich richtig liege, aber ich verstehe das so, dass ein liebevoll hergestelltes Essen - ob es nun Tomatensoße oder etwas anderes ist - die "Liebes-Botenstoffe" mit sich trägt, die der Koch / die Köchin dort sozusagen mit hinein verarbeitet hat; es geht also, mit einem Schlagwort ausgdrückt, im Grunde wohl um die "Energie" (auch schon mal "Aura" genannt), die ein solch mit Sorgfalt und guten Gefühlen und Absichten Hergestelltes weiter transportieren kann.

    Um es an einem anderen Beispiel deutlich zu machen: Pflanzen haben, wie übrigens alles Lebendige, solange sie wachsen und blühen, ein sogenanntes "Morphogenetisches Feld" um sich herum, das mit einer bestimmten Aufnahmetechnik sichtbar gemacht werden kann; es sieht aus wie ein Strahlenkranz. Tote Pflanzen haben dieses Feld normalerweise nicht mehr, aber vielleicht kann ein Mensch seine positive Energie ja an sie weitergeben und sie so quasi "wieder beleben". Will sagen, es gibt also feinstoffliche Energiefelder, die man eben normalerweise nicht sieht, wohl aber mit bestimmten "Antennen" spüren und aufnehmen kann.

    Klingt ziemlich esoterisch, aber es könnte trotzdem was dran sein. *Zwinker*



  9. #9
    Kinderbauernhof ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo,
    muss mich bei den Tomaten jetzt auch mit einmischen.
    Tomaten die vernfünftig aufgezogen wurden (lächl). Am besten im eigenen Garten, die Sonne, eigenen Humus, leckeren Regen bzw Wasser aus der Leitung, die auf nicht überdüngten Boden, auf nicht ausgelaugten Boden mit den eigenen Händen gepflanzt, gepflegt und geerntet wurden, schmecken doch überhaupt noch nach Tomaten (wie andere Früchte und anderes Gemüse genauso).

    Ich hab sehr oft Kindergartengruppen und Schulklassen bei mir. Die räubern mir den Garten echt aus. Die kennen keine Erbsen, wissen nicht dass Salat in der Erde wächst, essen sogar Radieschen die sie selber ernten, staunen über Kräuter usw. Erstens kennen viele Kinder das gar nicht mehr und wenn nur aus den Supermarkt und dort schmeckt das ganze eher lascher (Was ich nach 2 Jahren ohne Garten beurteilen kann.)

    Wenn ich dann diese Tomaten noch mit Geduld und Wissen zubereite. Nicht einfach zu Matsch koche, sondern den Geschmack, die Sonne, die Mineralstoffe und Vitamine richtig raushole, die Tomate (sozusagen ganz lasse). Dann kann ich dieses mal auch richtig geniesen.
    Aber ehrlich gesagt. Am besten schmeckt die Tomate frisch vom Strauch. Die muss ich noch nicht mal abwaschen, sondern einfach nur reinbeissen und geniesen.

    ähm ja, etwas abgekommen vom Thema, aber da könnt ich noch ganz lange weiterreden...

    Einfache Sachen/Gedanken/Taten können mehr sein als überlanges Diskutiertes/todgekochtes/übervorbereitetes.

  10. #10
    drea-will ist offline Benutzer
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    Ich liebe Tomaten :-) Am liebsten frisch. Darum ging es mir ja nicht direkt. Mehr um einen Absatz den ich - je mehr ich drüber nachdenke - wohl einfach als unglücklich einstufen werde. Passiert in den besten Büchern ;-)

    Noch eine Frage. Im Praxisbuch Tag 5 gehts um diesen Glaubenssatz "zuviel Essen macht dick" Ich erinner mich an einen Thread hier im Forum, wo es um eine Studie oder einen Erfahrungsbericht aus Afrika ging, wo die afrikanischen Kinder versehentlich die europäische Nahrung bekamen und irrsinnig zunahmen. Irgendwie so. Aber ich finde den Beitrag einfach nicht mehr. Dabei würde mich schon nochmal interessieren, was da genau gewesen sein soll. Erinnert sich jemand von euch?

    Grüße,
    Drea

  11. #11
    jetztodernie ist offline Erfahrener Benutzer
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    Gib anderen keine Macht über Deine Gefühle
    Ist zwar nicht aus dem Buch, sondern aus der Powerbox, Berg des Lebens:
    Da arbeite ich im Moment dran, habe das Gefühl das ist ein Schlüsselsatz für meine momentane miese Verfassung...
    Jaa das tönt so leicht, wie macht man das? Wie verhalte ich mich?
    Annahme: ich fühle mich gut, jemand kommt und sagt einen Satz der mich im Mark trifft! Und ich bin total unvorbereitet. Etwas betreffend das ich mir zwar bewusst bin, aber noch nicht verarbeitet und gelöst habe.
    Jaa wenns mich doch so trifft, dann habe ich den anderen doch bereits Macht über meine Gefühle gegeben??!! Mein Puls schlägt hoch, die Knie werden weich ich könnte k...
    Also, was mache ich? Das was man im NLP "die Verbindung kappen nennt oder ähnlich"......an etwas völlig anderes denken?
    Erstens muss man sich ja bewusst werden DASS es genau so ein Satz ist der einem trifft und erschüttert. Zweitens das Blut "kanalisieren" ins Hirn und merken "achtung lass dich nicht fertigmachen" und dann...
    Hmm habe die Patentlösung noch nicht gefunden.


    Gib anderen keine Macht über Deine Gefühle....habe ich das überhaupt richtig verstanden? Wie versteht ihr das?

  12. #12
    Britt ist offline Erfahrener Benutzer
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    Ich glaube, der Satz ist nicht ausschließlich gemeint. Weil Herr Winter klug genug ist, um zu wissen, dass das gar nicht ginge. Wer ist schon so cool?

    Heißt also, dass wir zunächst natürlich reagieren und meist sogar im ersten Moment überschießend. Ich denke, es kommt auf das Danach an: Wie wir dann damit umgehen.

    Um es deutlicher zu machen: Wenn ich denke, dass mich jemand hier im Forum angreift - wie reagiere ich? Bin ich gleich empört und "schmeiße die Türen"?

    Oder frage ich erstmal nach, um zu klären, ob er es wirklich so meint?
    Überlege ich, was meine Reaktion als Hintergrund haben könnte?
    Sage ich mir: Ist mir ziemlich schnurz, ich kann damit leben?
    Und ... und ... und ... - es gibt zig Reaktionen, die alle das Gefühl, das ich im ersten Moment zuließ, entmachten.

    Ich meine, da liegt der springende Punkt. Macht gebe ich denjenigen, die mich treffen (wollen), genau in dem Augenblck, in dem ich mich davon in irgendeine Richtung runterziehen lasse, vorher nicht. Und wenn wir Glück haben, gelingt es immer schneller und besser, nämlich, uns zu distanzieren, statt etwas zu nah an uns heranzulassen.

    Hinzufügung: Auch hier kann uns die Zeugenposition sehr helfen.
    Geändert von Britt (12.01.2012 um 12:24 Uhr)



  13. #13
    jetztodernie ist offline Erfahrener Benutzer
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    Ach Britt Du bist wunderbar! Das mit dem Stellvertreter (oder Zeugenposition wie Du sagst), DAS könnte meine Rettung sein!!!
    GENAU, das mache ich in Zukunft! Hatte das vor Jahren mal angewandt und es war extrem gut und ich bin nicht draufgekommen, dass ich das doch jetzt anwenden könnte. Sowas.
    Hey danke vielmals!

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