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Thema: Erkenntnisse, Verständnis aber Probleme mit der Umsetzung

  1. #1
    Sally ist offline Benutzer
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    Standard Erkenntnisse, Verständnis aber Probleme mit der Umsetzung

    Hallo liebes Forum.

    Ich möchte mich erst einmal vorstellen, ich heiße Mareike, bin 23 und komme aus Norddeutschland.

    Die Mutter meines Freundes hat mir gestern "Abnehmen ist leichter als zunehmen" geschenkt.

    Obwohl das Buch aufgeteilt ist in 10 Tage habe ich es schon durch gelesen und auch die CD gehört.

    Nun zum Problem... Ich verstehe das Prinzip, habe mir Gedanken gemacht über Faktoren und Menschen die mich in meinem Denken und Empfinden beeinflusst haben, doch ich kann nicht richtig umdenken.

    Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Gesetz der Anziehung, ich weiss welche Macht Gedanken haben und Beweise in Form von materiellem habe ich schon bekommen, nur Einfluss auf den eigenen Körper zu haben fällt mir schwer.

    Was soll ich denken beim Essen, soll ich überhaupt denken?

    Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben... ^^

    Liebe Grüße

  2. #2
    Candle Gast

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    Hallo Mareike,

    erstmal herzlich willkommen hier und viel Spaß mit unserer Truppe:-)

    Nunja, das Buch ist ja nicht umsonst aufgeteilt auf 10 Tage, das hat schon seinen Sinn;-) Manche Gedanken und Erkenntnisse brauchen nämlich eine Weile, um wirklich ins Bewusstsein zu sickern. Und nicht immer sind die ersten, offensichtlichen Gedanken, die man zu einem Thema hat, auch die wirklich wichtigen. Manchmal, wenn man etwas eine Zeitlang sacken lässt, offenbaren sich noch viel tiefere Themen und Glaubensmuster. Also lass dir Zeit und will nicht alles auf einmal;-)

  3. #3
    Sally ist offline Benutzer
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    Hallo Candle, vielen Dank für deine Antwort.

    Das ist wohl auch eines meiner größten Probleme, dass ich einfach nicht abwarten kann! ^^

    Bis jetzt habe ich z.B. so weit zurück denken können wann ich angefangen habe zu zunehmen... In der Grundschule hat es angefangen wo ich viel ausgeschlossen wurde wahrscheinlich weil ich verschlossen war... Aktuell ist es meine Mutter die mir immer in den Ohren liegt mit "Nimm ab!", "Ich will nicht, dass du Diabetis bekommst!", "Ich esse so und so und mache dies und jenes habe so und so viel Kilo verloren, das solltest du auch machen!" usw...

    Es sind zwar irgendwo gut gemeinte Ratschläge aber auch Sticheleien... Ich schätze ich bin ihr peinlich wegen meinem Gewicht, das lässt sie mich auch spüren wenn es darum geht, dass ich nicht arbeite was seine Gründe hat. Sie meint dann immer sie hätte lügen müssen als jemand nachgefragt hat und das sei ihr peinlich und ich bin ja so faul... Das nagt unter anderem am meisten an mir...

  4. #4
    SweetFate ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hallo Sally,

    erst mal herzlich willkommen im Forum!
    Das Problem mit Mutter, die ständig in den Ohren liegt mit dem Abnehmen habe ich auch gehabt. Mir hat es sehr geholfen mir klar zu machen, dass das Abnehmen MEIN Projekt und MEIN Ziel ist und nicht das meiner Mutter. Lies ihr ruhig die Stelle aus dem Buch vor, wo Herr Winter schreibt: "... Abnehmen unter Druck ist so sinnvoll wie einschlafen unter Druck. Vergessen sie's". Mach ihr klar, dass Du weisst, dass sie nur das Beste für Dich will, sie dir aber etwas Freiraum, Vertrauen und viel Zeit einräumen soll, weil Du Deinen eigenen Weg ausprobieren möchtest.
    Mir hat es auch sehr geholfen meiner Mutter innerlich offiziel ihre Nörgeleien zu verzeihen, da ich mir sicher bin, dass sie wirklich nur das Beste für mich will. Sie weiss es einach nicht besser.
    Kleiner Tipp: Kauf Dir das Buch von Herrn Winter "Zuviel Erziehung schadet" Da wird einem einiges klar.

    Liebe Grüße
    Julia

  5. #5
    Sally ist offline Benutzer
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    Hey Julia.

    Ich bin auch der Meinung, dass Druck mit das schlimmste ist was man einem Menschen antun kann! Egal ob abnehmen, Beruf, Schule usw...

    Das Buch werde ich mir auf jeden Fall zulegen, danke für den Tipp!

  6. #6
    Sally ist offline Benutzer
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    Morgen fahren mein Freund und ich mit seinen Eltern zu meinen, habt ihr vielleicht eine Idee wie ich meiner Mutter gegenüber reagieren soll wenn sie wieder anfängt mir einen zu erzählen und mich bevormundet?

  7. #7
    kevin ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Sally Beitrag anzeigen
    Morgen fahren mein Freund und ich mit seinen Eltern zu meinen, habt ihr vielleicht eine Idee wie ich meiner Mutter gegenüber reagieren soll wenn sie wieder anfängt mir einen zu erzählen und mich bevormundet?
    Kann es sein, dass du eigentlich abnehmen willst, damit dich deine Mutter wieder unterstützt? Denn das könnte es auch in der Grundschule gewesen sein, endlich wieder geschützt wie bei Mutter sein zu können, um die Ablehnung von Außen zu kompensieren. Sollte dem so sein, stehst du in der Zwickmühle. Dann hast du zugenommen, um diese Unterstützung (gefühlt!) zu bekommen und sollst diesen Schutzmantel fallen lassen, um sie vielleicht wieder von ihr zu bekommen (bzw. keine weitere Ablehnung/Ausgrenzung).

    Es mag sein, dass es deiner Mutter peinlich ist, aber macht es für dich heute noch Sinn es ihr Recht zu machen, damit sie keine Probleme hat, damit sie von anderen anerkannt ist, damit sie dich als "anständige Tochter" präsentieren kann? Du wirst dein Leben eh alleine meistern. Und sie wird dich niemals mehr als das kleine Kind aufnehmen und unterstützen, weder mit Übergewicht, noch ohne. Also kannst du dich gleich entscheiden, dein Leben selbst in die Hand zu nehmen, und zwar ohne die Unterstützung deiner Mutter (wenn du sie bekommst, ist es schön, wenn nicht, schaffst du es auch alleine - denn das haben vor dir auch schon viele andere Erwachsene)!

    Ich würde meiner Mutter inhaltlich etwa sagen: Danke Mama - ich weiß du willst mein Bestes, du willst mich unterstützen, du willst, dass es mir gut geht. Ich mache das jetzt aber so oder so... Du kannst mich dabei unterstützen oder es lassen.

    Das setzt aber ein voraus: Du hast dich entschieden, ohne ihre Unterstützung klar zu kommen.

  8. #8
    Sally ist offline Benutzer
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    Hallo Kevin.

    Nein ich will für mich abnehmen, allein schon wegen der Auswahl an Kleidung und dem allgemeinen Wohlbefinden. Meine Mutter ist nur so naja penetrant und meint alles besser zu wissen nur verpackt sie es auf das Abnehmen bezogen in Sorge um meine Gesundheit weswegen ich mir überhaupt keine Gedanken mache.

    In der Grundschulzeit habe ich in der Woche bei meiner Oma gelebt die mir sehr viele Freiheiten gelassen hat auch mit dem Essen. Sie hat auch immer zu mir gesagt "Du bist nicht dick, du bist Vollschlank!" und ich denke auch diese Unterstützung meiner Oma fehlt mir...

    Ich werde meiner Mutter versuchen es so beizubringen wie du es mir rätst und hoffe sie versteht es und wenn nicht dann ist es ihr Problem. Was mein Gewicht angeht brauch ich ihre Unterstützung auch nicht. ^^

  9. #9
    kevin ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hallo Sally,
    wenn diese Unterstützung dir in der Grundschulzeit schon gefehlt hätte, hättest du da ja nicht zunehmen müssen. Es scheint also etwas viel (unterbewusst) wichtigeres zu geben, das du brauchst. Vielleicht war es das Thema allein gelassen sein, das du kompensierst - und es in der Schulzeit nur wieder erlebt wurde - dort wo dein Oma nicht da sein konnte?

  10. #10
    Sally ist offline Benutzer
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    So weit ich mich zurück erinnern kann habe ich auch zur späteren Grundschulzeit mehr gegessen ca ab der 3. Klasse schätze ich, da waren es Sachen wie Kinder Pingui was ich mitbekommen habe und auch Joghurt den man sich beim Hausmeiter kaufen konnte und ich kann mich noch an das Gefühl erinnern, dass ich den Pausen mit meinem Joghurt sehr zufrieden war.

    Ein schlimmes Erlebnis war auch, dass ich von meiner Lehrerin aus der Klasse geschickt wurde für etwas was ich nicht getan habe...

    Zum Übergang wo ich in die 5. Klasse gekommen bin, bin ich dann ganz zu meinen Eltern gekommen und in der 5. Klasse fing es dann an, dass ich am 2. Tag schon Heimweh hatte und mein Opa mich abholen musste.

    Da ging es richtig schlimm los mit Mobbing und ich nahm noch mehr zu, meine Mutter hat zwar meiner Lehrerin gesagt, dass ich von gewissen Schülern geärgert werde aber als die ermahnt wurden, wurde es noch schlimmer! Es gab auch Tage wo ich einfach nicht zur Schule wollte und meine Mutter mich als faul und Schwänzerin beschimpft hat.

    Dazu kamen noch Sachen wie immer rumgescheucht werden, Mareike mach mal dies und das und jenes. Wenn ich dann nicht "hören" und lieber spielen wollte ging das Gekeife los. Auch an Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern wenn es nicht nach ihrem Willen lief wurde mir eingeredet ich hätte ihr das Fest verdorben.

    Sagen wir mal so zur 2. Hälfte der Grundschulzeit wurde der Grundstein gelegt und vom Beginn der 5. Klasse an wurde alles extrem...

    Aktuelle Sachen waren auch letztes Jahr die Trennung von meinem Ex wo ich im nachhinein erfahren habe, dass er im Netz mit irgendwelchen Frauen geflirtet hatte und mir immer Lügen erzählt hat. An dem Tag wo ich das rausgefunden habe war ich schon bei meinen Eltern Übergangsweise und bin heulend zu meiner Mutter und habe ihr gesagt ich brauch sie jetzt und da kamen Sachen wie ich will mich jetzt ausruhn (sie lag im Wohnzimmer auf dem Sofa) und du bist doch selber Schuld weil du nichts mit .... unternommen hast.

    Mir wurden dann auch Vorwürfe gemacht weil ich bevor ich Schluss gemacht habe meinen jetzigen Freund in einem Forum kennengelernt habe, da hatte ich schon keine Beziehung mehr das war nur nebenher leben. Es war eine ganz andere Ebene, hätte ich ihn nicht kennengelernt hätte ich nicht die Kraft besessen mich von dem Menschen zu trennen der mir Seelisches Leid angetan hat!

    Meine Mutter ist heute noch der Überzeugung mein Ex wäre ein ach so toller Mensch und kapiert nicht was er mir angetan hat!

  11. #11
    kevin ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Sally Beitrag anzeigen
    Sagen wir mal so zur 2. Hälfte der Grundschulzeit wurde der Grundstein gelegt und vom Beginn der 5. Klasse an wurde alles extrem...
    Ich glaube das begann viel früher, als du die Abwesenheit deiner Mutter zum ersten Mal spürst und merkst keine Unterstützung von ihr zu bekommen. Und alles was dann geschah, hat diesen Eindruck und den Schmerz von damals nur wieder aufleben und verstärken lassen. Verzeih ihr, mach dir bewusst, was dir wirklich fehlt, warum das so schlimm war (ob nun bei der Lehrerin, bei der Ablehnung deiner Mutter, o.Ä.) und erkenne - all das konnte nur damals schlimm gewesen sein, weil du auf andere angewiesen warst, heute bist du frei!

    Zitat Zitat von Sally Beitrag anzeigen
    Meine Mutter ist heute noch der Überzeugung mein Ex wäre ein ach so toller Mensch und kapiert nicht was er mir angetan hat!
    Muss Sie ja auch nicht. Denn es ist dein Leben. Und ich glaube deine Mutter hat mit ihrem Leben so viel zu tun, dass sie dir einfach nicht helfen konnte. Wie auch immer es für dich aussah, wenn sie es gekonnt hätte, hätte sie es getan. Dafür scheinst du andere liebevolle Menschen gehabt zu haben, die dir ermöglichten heute eine Erwachsene zu sein. Und jetzt bist einzig und allein du für alles, was mit dir passiert, was du erlebst, usw. verantwortlich. Das mag hart klingen, doch erst diese Erkenntnis und die daraus folgenden Schritte können dich von der "meine Mutter hat mich allein gelassen/nicht unterstützt, obwohl ich sie brauchte"-Sicht befreien. Mach dir klar, sie konnte nicht anders und heute als Erwachsene hast du alle Möglichkeiten es selbst zu richten

  12. #12
    Sally ist offline Benutzer
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    Naja eine Mutter sollte schon zu ihrer Tochter halten und nicht zu so einem Typen der eh nichts für sie tut! Helfen müssen hätte sie mir eh nicht falls du die Trennung meinst... Der Punkt ist die glaubt immer noch der Typ hätte so viel gutes getan und achtet dabei nur auf Status (Beruf z.B.)

    Einmal weiss ich noch da ist meine Mutter zur arbeit gegangen da hatte ich einen Trotz/Heulanfall wo meine Oma mich festgehalten hat (wir haben bis ich 5 war bei meinen Großeltern gewohnt bis meine Mutter meinen Stiefvater kennengelernt hat) und ich eine sehr Massive Plastikrassel durch eine Scheibe der Dielentür gepfeffert habe... Noch eine Situation war wo wir in der Stadt waren und sie mich kuru im Spielwarenladen gelassen hat weil ich Barbies angucken und sie nebenan irgendwo rein wollte... Dann bin ich aus dem Laden raus und sie war nicht da wo sie gesagt hatte und ich fing an zu heulen bis eine Frau mich gefragt hat was los sei und mit mir nochmal in den Spielwaren laden gegangen ist um zu gucken ob meine Mutter schon dort sei was sie nicht war... Kurze Zeit darauf kam sie aber in den Laden und hat gesagt sie war kurz noch woanders weil ich sonst auch immer so lange gucke und nicht leicht von den Barbies wegzubekommen bin...

  13. #13
    kevin ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Sally Beitrag anzeigen
    Naja eine Mutter sollte schon zu ihrer Tochter halten
    Und du kannst dein Leben lang dich daran festbeißen, solange warten bis sie es tut... Oder aber verstehen, dass du diese Form der Zuwendung/Verständnis nicht mehr brauchst. Und ich wette: du findest noch mehr Situationen in deinem Leben, die werden dich aber alle nicht weiter bringen, solange bis du bereit bist den Kern deines Themas mit ihr zu verstehen und loszulassen.

    Und: Die Lösung heißt nicht "Mutti halte zu mir!"...

  14. #14
    Penelope ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Sally Beitrag anzeigen
    Naja eine Mutter sollte schon zu ihrer Tochter halten ....
    Ist das wahr?
    Sind Mütter auf der Welt, um zu ihren Töchtern zu halten? Wozu sind Töchter auf der Welt?
    SOLLEN wir alle wirklich etwas?

    Was tut sie denn wirklich? Sie tut es nicht, und Du kannst es akzeptieren und alleine zurecht kommen, oder Du verschwendest noch ein paar Jahre Energie an dieses SOLLEN.

    PS: Deine Kindheit ist leider (oder Gottseidank) vorbei - und sie kommt nie mehr zurück. Es würde auch gar nichts bringen, wenn Deine Mutter sich plötzlich wie die perfekte Mutter verhält - Du erinnerst Dich ja doch immer wieder an solche Sachen wie mit dem Spielzeugladen. Vielleicht hat sie es ja gar nicht böse gemeint und Du kannst ihr verzeihen?

    Ach und außerdem: Herzlich willkommen im Forum!
    Es grüßt Euch: die PENELOPE !!

    Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. (Einstein)

  15. #15
    Sally ist offline Benutzer
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    Hallo Penelope und Kevin.

    Da eure Posts sich auf das selbe beziehen antworte ich euch beiden... ^^

    Wie ich weiter oben schon geschrieben habe kann ich aus bestimmten Gründen auch nicht arbeite, der Grund ist eine psychische Störung, daher auch Erinnerungen an einschlägige Ereignisse. Ich war schon bei ein paar Psychologen und habe mich immer gefragt wer denn nun ein Problem hat die oder ich?!

    Ich finde es bemerkenswert, dass hier mehr auf ein Problem und dessen Lösung hingearbeitet wird als bei einem "Fachmann"!

    Als erstes zu der Kindheit. Ja meine Kindheit ist vorbei aber ich bewahre mir immer noch was von meiner Kindheit auf, das was mich als Kind glücklich gemacht hat (nicht nur essen) sei es Hörspiele hörenZeichentrickfilme gucken oder PC und Konsole spielen. Trotzdem bin ich erwachsen und ja ich muss loslassen ganz klar, wahrscheinlich dauert es noch etwas und benötigt arbeit aber ich WILL!!!

    Herr Winter schrieb in seinem Buch, dass die Erinnerungen bis hin in den Mutterleib zurück gehen können... Meine Geburt verlief so, dass ich mit einer Saugglocke geholt werden musste, also zwangsweise getrennt wurde...

    Vor ca 10 Minuten hatte ich ein kurzes Telefonat mit meiner Mutter wo sie sich aufgeregt hatte, dass ich Geld für "Die drei Fragezeichen" ausgebe (ich liebe die Hörspiele) da meinte ich nur ganz stumpf "Du sammelst deine Teddys und ich meine Hörspiele, ist doch alles gut." woraufhin sie nur meinte "Ich geh auch arbeiten!" kurz darauf wurde das Telefonat auch beendet weil sie noch was zu tun hatte... Ich dachte mir nur grinsend nach dem Dialog "Ach Muttern ich arbeite zwar nicht aber ich schmeiß kein Geld zum Fenster raus und habe keinerlei Geldprobleme..."

    Was ich wieder für mich gemerkt habe sie will 1. immer noch bevormunden *gähn* und 2. kommt es mir fast wie Neid vor... Hmmmm redet ein zufriedener Mensch einem anderen in Sachen wie Anschaffungen rein, ist das nicht eigentlich egal was der andere macht? Ich beginne wirklich abzustumpfen gegen meine Mutter nur muss ich auch gewisse Rückfälle verhindern!

    Da ich das Buch schon durchgelesen habe (ich mach nun aber das 10 Tage Programm) weiss ich es geht auch um "Ausmisten"! Letztes Jahr habe ich meine alte Beziehung beendet, meiner Meinung nach bin ich auf dem Besten Weg mich von meiner Mutter abzunabeln, mein Freund und ich ziehen Mitte August um in eine größere Wohnung (die jetzige schlägt mir auf das Gemüt) und dann will ich anfangen Schmuck selber herzustellen... Ich tue das was ICH will! Wenn andere mir reinreden wollen können die sich ab heute was anhören! Nein ich werde nicht agressiv aber ich werde auf den Punkt bringen, dass ICH meim Leben lebe und SELBER ENTSCHEIDEN kann!!!

    So das tat gut! :-)

  16. #16
    insi ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hallo Sally,

    von mir auch ein herzliches Willkommen. Habe gerade deine Antwort gelesen und bin perplex. Hört sich auf jeden Fall ganz gut an. Ich liebe Spielsachen auch sehr und freue mich immer für meine Kids was für Geburtstag usw. auszusuchen und dann mit ihnen zu spielen oder sie beim spielen zu beobachten. Ich selber habe zwei Sammler-Barbies im Wohnzimmerschrank stehen, die wirkliche Kunstwerke sind und mir Spaß machen. Ist das etwas Schlimmes, finde ich nicht. Das Urteil der Anderen stört einen, nicht dass man Spass mit etwas "Nicht-Altersgerechten" hat...

    Also viel Spass mit deinen Geschichten ;-)
    Bevor eine Depression oder geringes Selbstwertgefühl diagnostiziert wird, stell sicher, dass keine Arschlöcher in deiner Umgebung sind. William Gibson

    Sapere aude
    (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!)

    "Ein Zitat ist besser als ein Argument. Man kann damit in einem Streit die Oberhand gewinnen, ohne den Gegner überzeugt zu haben." (von wem war das gleich ?)

  17. #17
    Sally ist offline Benutzer
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    Hallo Insi.

    Ich finde es recht traurig, dass uns die Gesellschaft so ziemlich alles verbieten und uns einschränken will! Dies ist falsch, nein das darf ein Erwachsener nicht, achte auf deine Ernährung, geb dein Geld nicht für so was aus....

    Ja und dann fragt man sich noch warum es so viele depressive Menschen!

  18. #18
    Sally ist offline Benutzer
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    Hallo an alle.

    Ich habe gestern bei meiner Mutter einen richtigen Erfolg gehabt, ich habe mal meinen Mund auf bekommen! Sie fragte mich was nun mit der Psychotherapie sei wo ich ihr geantwortet habe ich mache das nicht ich fühle mich unwohl und alle wollen mich entweder in eine Tagesklinik oder in Stationäre Behandlung schicken und natürlich mit Tabletten vollstopfen! Da hat sie auch nichts mehr zu gesagt genauso wenig zum Thema Abnehmen.... Sie hatte mir auch gesagt sie müsste die Tage zum Arzt um sich auf Diabetis untersuchen zu lassen, vorher war doch immer die Sorge ich könnte daran erkranken... War das eine unbewusste Sorge ihrer Seite auf sich selbst bezogen?

    Dass ich mich nicht in Behandlung begeben will hört sich für einige vielleicht unvernünftig an, aber ich lasse mir meine Freiheit nicht nehmen und mich irgendwo reinstecken und schon gar nicht lass ich mich mit Tabletten vergiften! Tabletten stellen nur ruhig, unterdrücken Gefühle und die Ursache und im schlimmsten Fall gibt es Nebenwirkungen, Wesensverändrungen und eine Abhängigkeit!

    Hätte ich fremde Hilfe in Form von Therapien wirklich nötig würde ich doch nicht jetzt schon Fortschritte machen!

  19. #19
    insi ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard

    weiß die Mutter wirklich mehr "lass dich niedertrampeln von einem Nashorn"

    YouTube - ‪Tangled - Mother Knows Best [German] CD Version‬‏ ;-)
    Bevor eine Depression oder geringes Selbstwertgefühl diagnostiziert wird, stell sicher, dass keine Arschlöcher in deiner Umgebung sind. William Gibson

    Sapere aude
    (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!)

    "Ein Zitat ist besser als ein Argument. Man kann damit in einem Streit die Oberhand gewinnen, ohne den Gegner überzeugt zu haben." (von wem war das gleich ?)

  20. #20
    Lucia ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard

    "Sie hatte mir auch gesagt sie müsste die Tage zum Arzt um sich auf Diabetis untersuchen zu lassen, vorher war doch immer die Sorge ich könnte daran erkranken... War das eine unbewusste Sorge ihrer Seite auf sich selbst bezogen?"


    Liebe Sally,

    ja, das war eine "unbewusste"Sorge deiner Mutter. Sie will dich doch nur vor dem schützen, wovor sie Angst hat. Sie weiß es eben nicht anders asuzudrücken, als dich permanent zu bevormunden. Dein Thema mit der Bevormundung begann bei dir bereits bei deiner Geburt, als du mit der Saugglocke geholt wurdest.
    Unfreiwilligkeit ist Gift für die Psyche. Diese Bevormundung wird immer wieder von deiner Mutter angetriggert.
    Du wütest immer noch gegen deine Mutter und dein Trotz läßt dich übergewichtig bleiben. Verzeih deiner Mutter, wenigstens in Gedanken und sage ihr vieleicht folgendes: " Ach so liebe Mutter, du wolltest mich die ganze Zeit nur vor einem noch größerem "Unheil" bewahren, mensch sag dass doch gleich. Schau mal was dann passiert.... (du mußt es allerdings ehrlich meinen).

    Liebe Grüße

    Lucia

  21. #21
    jetztodernie Gast

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    wah wenn ich das lese! Solche Sachen machen einem das Leben richtig schwer bis man es merkt und verändert. Es wurde der Neid der Mutter erwähnt...das war und ist bei meiner ein grosses Thema. Sie würde es natürlich nie zugeben. Aber ich bin schon so weit, dass ich auf "Durchzug" schalte, das heisst, ihre Worte gehen beim einen Ohr rein und beim anderen raus. Oft merke ich die Sticheleien erst, wenn mich andere darauf hinweisen....ich habe einen neuen Partner der (wie ich) gerne im Freien ist und Sport treibt, in die Berge geht etc. Ihr Kommentar: na, hast du nun ein OPFER gefunden das mit dir in die Berge kommt!? Heeeee ehrlich! Als wäre es ein Opfer mit MIR etwas zu unternehmen! Es ist doch unglaublich! Ich bin gegen die 50ig und habe schon seehr viel verarbeitet, aber das mit ihr hört irgendwie nie so richtig auf. Ob das der Grund ist, warum ich am zweiten Teil meines Zuviel-Gewichts so dermassen festhalte? Grrrrrrr! Ich werd verrückt. Muss quasi ständig auf der Hut sein, damit mir ihre Bemerkungen und Sticheleien nicht nah gehen. Soooo ätzend. Ja ich kann das Buch "zuviel Erziehung schadet..." nur unterschreiben. Mal schaffe ich es besser, mal schlechter. Nur, ich weiss ehrlich nicht, wie ich das dauerhaft wegkriege. Jajaj verzeihen, ich weiss...

  22. #22
    Sally ist offline Benutzer
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    Standard

    Hallo Insi, das Lied ist echt super! :-)

    Hallo Lucia.

    Also wie gesagt meine Mutter hat wie gesagt scheinbar Diabetis und mein Gedanke war, dass sie immer meinte ich könnte das bekommen eher Angst um sich selber hatte und nicht um mich.

    Hab meiner Mtter eigentlich schon verziehn... Ins linke Ohr rein aus dem rechten raus das ist eh die beste Taktik! ^^

  23. #23
    AndreasWinter ist offline Moderator
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    Zitat Zitat von Sally Beitrag anzeigen
    Hab meiner Mutter eigentlich schon verziehn... Ins linke Ohr rein aus dem rechten raus das ist eh die beste Taktik! ^^
    Nein, ist es nicht, denn es bleibt in der Mitte immer etwas hängen (Unterbewusstsein!!!). Das Beste wäre VERSTEHEN und somit VERZEIHEN. Damit wären Sie immun. Und das geht sogar, wenn Sie sich in Ihre Mutter hineinversetzen, solange, bis dass Sie zu dem Schluss kommen, das selbe getan und gesagt zu haben, wären Sie in ihrer Lage gewesen.
    A.W.
    Denkst Du anders, lebst Du anders!

  24. #24
    Sally ist offline Benutzer
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    Standard

    Hallo jetztodernie.

    Haha 2 Dumme ein Gedanke mit dem ins eine Ohr rein aus dem anderen raus! :-D

    Solche Kommentare deiner Mutter zeigen ganz eindeutig den Neid, aber du lebst dein Leben und bist glücklich, da kann sie doch grün werden vor Neid... ^^

  25. #25
    Sally ist offline Benutzer
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    Hallo Herr Winter.

    In andere Leute hineinversetzen viel mir bisher immer schwer, das ist wohl eine Art Blockade.

  26. #26
    Britt Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Powerscout Beitrag anzeigen
    ... solange, bis dass Sie zu dem Schluss kommen, das selbe getan und gesagt zu haben, wären Sie in ihrer Lage gewesen.
    Tja, nicht umsonst staunt man oftmals selbst, wenn man, älter geworden, feststellen muss, WIE ähnlich man der abgelehnten Mutter in manchem geworden ist ... Die Ablehnung ist, genau betrachtet, Abwehr und Trotz, was man allein bei der Vorstellung, so zu handeln wie sie, gut merken kann. *zwinkert*

    Deshalb ist Ihr Satz oben eine echte Herausforderung, Herr Winter.

    Britt

  27. #27
    jetztodernie Gast

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    Zitat Zitat von Powerscout Beitrag anzeigen
    Nein, ist es nicht, denn es bleibt in der Mitte immer etwas hängen (Unterbewusstsein!!!). Das Beste wäre VERSTEHEN und somit VERZEIHEN. Damit wären Sie immun. Und das geht sogar, wenn Sie sich in Ihre Mutter hineinversetzen, solange, bis dass Sie zu dem Schluss kommen, das selbe getan und gesagt zu haben, wären Sie in ihrer Lage gewesen.
    A.W.
    Also, nein das geht jetzt defintiv nicht....ganz früher, ja OK, da kann ich die Aussagen der Mutter nachvollziehen und verstehen und verzeihen. Aber heute...nein das ist nur noch doof. Ja klar, ich kann es auch heute nachvollziehen, dass sie so reagiert, aber kann man von Menschen nicht auch erwarten, dass sie sich ein bisschen weiterentwickeln? Ich höre schon die Antwort: nein kann man nicht, sie nehmen wie sie sind ....und warum bitte, nimmt man MICH nicht wie ich bin? Warum stichelt/nörgelt man immer herum?
    Das ewige verstehen und verzeihen hat für mich auch etwas von "in sich hineinfressen" und das will ich nicht mehr. Ich bin nicht mehr bereit, von anderen alles zu verstehen und mir damit zu schaden, alles hat seine Grenzen.

  28. #28
    kevin ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von jetztodernie Beitrag anzeigen
    Also, nein das geht jetzt defintiv nicht....ganz früher, ja OK, da kann ich die Aussagen der Mutter nachvollziehen und verstehen und verzeihen. Aber heute...nein das ist nur noch doof. Ja klar, ich kann es auch heute nachvollziehen, dass sie so reagiert, aber kann man von Menschen nicht auch erwarten, dass sie sich ein bisschen weiterentwickeln? Ich höre schon die Antwort: nein kann man nicht, sie nehmen wie sie sind ....und warum bitte, nimmt man MICH nicht wie ich bin? Warum stichelt/nörgelt man immer herum?
    Das ewige verstehen und verzeihen hat für mich auch etwas von "in sich hineinfressen" und das will ich nicht mehr. Ich bin nicht mehr bereit, von anderen alles zu verstehen und mir damit zu schaden, alles hat seine Grenzen.
    Verstehen und verzeihen hat NULL mit sich selber schaden zu tun. Oder schadest du dir, wenn du verstehst wieso ein Haustier um Futter bettelt, anstatt sich selber welches zu suchen? Du wirst es ihm bestimmt immer und immer wieder vorwerfen, nicht wahr? Nein, erst wenn du daraus schlussfolgerst: ich muss für das Haustier immer sorgen, ich muss mich dafür aufopfern und ihm ermöglichen weiter so handeln zu können, dann könntest du dich eingrenzen. Wenn du deine Mutter verstehst, wirst du Bevormundungen und "Nörgeleien" nicht in dich hineinfressen müssen, du darfst ihr dazu was sagen. Du wirst dich nach dem Verstehen und Verzeihen aber nicht mehr innerlich darüber aufregen und um Besserung "betteln" müssen. Verzeihen und verstehen heißt dich in ihr Leben zu versetzen, zu verstehen wie sie erlebt und dass sie aus den Erfahrungen ihrer Vergangenheit genau so handeln "musste". Denn dann weißt du, sie hatte einen emotionalen Grund, genauso wie du immer und immer wieder aus deinen Gefühlen heraus handelst. Nicht umsonst heißt es: Nicht aus seiner Haut können...

  29. #29
    jetztodernie Gast

    Standard

    Ja Kevin, das stimmt natürlich. Aber... es ist so dermassen anstrengend! Wieso? Weil es quasi dauernd vorkommt. D.h. kaum habe ich ihr abgewöhnt, dass man mich mit bald fünfzig vor anderen Leuten (und auch sonst) nicht mehr mit der Verniedlichungsform meines Namens anreden soll (um mich klein zu machen!!!) , da kommt sie mit was *anderem daher. Dann geht das wieder von vorne los ... daher der Selbstschutz von "einem Ohr rein beim anderen raus". Ich muss so viel korrigieren oder erklären oder verstehen, dass es mir am wohlsten ist, wenn ich die Mutter (ach wie böse von mir ;-)) so wenig wie möglich sehe. Es zieht mich überhaupt nicht dorthin. Auch wenn sie im Grunde genommen nett ist und ich alles verstehe was und wie sie reagiert.

    * Bsp.: "was hast du da für Falten im Gesicht...ah das kommt vom abnehmen", oder eben "hast du ein Opfer gefunden das mit dir in die Natur kommt" und so weiter, es hört einfach nie auf. Und das ist das mühsame. Das meinte ich wenn ich sage: kann man denn von anderen nicht ein bisschen Weiterentwicklung erwarten dürfen. Kann man nicht, ich weiss....

    So oder so: danke fürs Feedback!

  30. #30
    Britt Gast

    Standard

    Randfrage: Warum meidest Du nicht Deine Mutter, wenn sie Dir so quer kommt und Du das partout nicht ab kannst? Warum setzt Du Dich denn ihren Tiraden überhaupt aus, mit annähernd Fünfzig? Ich glaube, ich würde mit ihr einmal vernünftig reden, ihr ganz klar ihre Grenzen aufzeigen, und wenn sie sich dann immer noch nicht kontrollieren kann, nicht mehr hingehen. Das mag schwer sein, aber so tust DU DIR ja auch dauernd weh.

    Ich kenne jemanden, der seit Jahren auf seine Ex-Frau stinkwütend ist, der sie in jedem 2. Satz runtermachen muss, der nicht vergeben WILL! Lieber ist er verbittert, verbaut sich den Weg in eine neue Beziehung und zieht sich eventuell auch noch Magengeschwüre zu ... aber er meint, für ihn es okay so. Ich finde das tragisch.

    Wenn man Vergebung nicht schaffen kann, sollte man sich distanzieren, meine ich; wenn schon nicht innerlich, dann räumlich. Wer nicht verzeihen will, stellt den anderen über sich, d. h. er gibt ihm viel zu viel Macht.

    LG Britt
    Geändert von Britt (07.06.2011 um 11:58 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler korr.

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