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Thema: Liegt wirklich alles in der Kindheit??

  1. #1
    Mickie77 ist offline Benutzer
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    Standard Liegt wirklich alles in der Kindheit??

    Hallo an Alle,
    ich habe zu Weihnachten das neue Buch "Heilen durch Erkenntnis" gewünscht und geschenkt bekommen. Nun bin ich damit beschäftigt und ich habe mal ein "Symptom" in Angriff genommen, mit dem ich mich bisher noch nie beschäftigt habe - also nicht beschäftigt um es los zu werden.
    Nun habe ich eine Frage an euch. Bei Depressionen oder Übergewicht und auch beim Rauchen etc. kann ich schon Erlebnisse in der Kindheit finden, die das ausgelöst haben können - keine Frühkindlichen, denn die sind mir nicht präsent und ich weiß nicht, wie ich sie mir in den Kopf holen soll aber sie liegen durchaus in der Kindheit.
    Bei dem Problem was ich jetzt bearbeiten möchte finde ich den Auslöser nur direkt vor dem Erscheinen des Symptoms aber ich kann keine Auslöser in der Kindheit finden, nicht mit allem nachdenken und überlegen. Meine Frage ist nun (wie bereits die Überschrift erkennen lässt ) haben wirklich alle Symptome einen Auslöser in der Kindheit? Ist für alle irgendwo in meinem Gedächtnisspeicher ein Grund vorhanden? Oder kann es nicht auch sein, das etwas als Schutz erst später entwickelt wurde?

    Lieben Gruss an Alle
    Mickie

  2. #2
    YeMao ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Liebe Mickie,

    Vortrag Heilen durch Erkenntnis Teil 1 - YouTube hier erklärt Herr Winter sehr anschaulich, wie Ängste entstehen.
    Man muss ja auch unterscheiden zwischen dem entstehen der Angst (innert der 36 Monate nach Zeugung) und dem zweiten Bestätigen der Angst (das kann auch als Erwachsener noch kommen - genau wie Allergien ja auch oft im mittleren/hohen Alter) noch "neu" beginnen können.

    Hoffe, ich konnte dir helfen =)

  3. #3
    Mickie77 ist offline Benutzer
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    Das Buch habe ich ja grad in Arbeit - danke trotzdem für den Link - ja ich war mir nun nicht sicher ob es für alles was einem so wiederfährt einen Ursprung in der Kindheit hat.
    Dank dir für deine Antwort.

  4. #4
    Nikla ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Mickie77 Beitrag anzeigen
    Bei dem Problem was ich jetzt bearbeiten möchte finde ich den Auslöser nur direkt vor dem Erscheinen des Symptoms aber ich kann keine Auslöser in der Kindheit finden, nicht mit allem nachdenken und überlegen. Meine Frage ist nun (wie bereits die Überschrift erkennen lässt ) haben wirklich alle Symptome einen Auslöser in der Kindheit? Ist für alle irgendwo in meinem Gedächtnisspeicher ein Grund vorhanden? Oder kann es nicht auch sein, das etwas als Schutz erst später entwickelt wurde?

    Lieben Gruss an Alle
    Mickie
    Hallo Micki,
    gute Fragen, die du da stellst.
    Ich denke, sowohl als auch, also dass manches Auslöser in der frühesten Kindheit sein kann, aber auch erst später.
    Nach meinem Empfinden her ist eher die Kindheit ausschlaggebend, ich denke nicht nur unter diesen 3 Jahren, auch noch darüberliegend bis mind. 7 Jahre oder sogar bis zum Pubertätsalter, da man in dieser Zeit die ganze Erziehungsmasche von der Gesellschaft erfährt und eingeeimpft bekommt und das schluckt man ja fast kommentarlos, da ein Auflehnen nicht viel bringt.
    Aber die Gehirnwäsche hört ja nicht auf, sie geht ja auch weiter im Erwachsenenalter und wenn man dann weiterhin alles glaubt, was so erzählt wird, die ganzen "Moralvorstellungen", die Glaubenssätze halt fürs kleine Volk, was angeblich Gut oder Böse ist, dann können die Auslöser durchaus im Erwachsenenalter liegen (oder wenn jemand im Krieg als Soldat gewesen ist oder jahrelang gefangen und misshandelt wurde), da sich alles summiert mit der Zeit. Manche wachen halt nie auf, auch nicht im hohen Alter von fast 90 Jahren und beten das noch herunter, was sie halt zu hören bekommen, z.B. durch den lieben Fernseher und lassen sich durch die Medien auch da noch verrückt machen.
    Natürlich fängt alles meistens mit der frühestens Kindheit an, setzt sich dann fort, es summiert sich im Laufe der Zeit und irgendwann platzt dann die "Bombe" in Form einer Krankheit.
    Ist jetzt mal so meine Meinung, aber ob ich da nun eindeutig richtig liege, kann ich auch nicht sagen.

  5. #5
    Powerscout ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Nikla Beitrag anzeigen
    Hallo Micki,
    ...
    Natürlich fängt alles meistens mit der frühestens Kindheit an, setzt sich dann fort, es summiert sich im Laufe der Zeit und irgendwann platzt dann die "Bombe" in Form einer Krankheit.
    Ist jetzt mal so meine Meinung, aber ob ich da nun eindeutig richtig liege, kann ich auch nicht sagen.
    Die Ursache einer Symptomatik ist immer in ca. den ersten drei Jahren ab Zeugung zu suchen. Aus dem einfach Grunde, weil wir dort noch kein teleologisches Zeitempfinden haben. Wenn Sie also irgendeine Traumatisierung in der Zeit danach erlebt haben, stellt sich sofort die Frage, wieso dieses Erlebnis so schlimm für Sie war, dass Sie sich fortan gegen alles Ähnliche mit Vermeiden zu schützen versuchen. Ich habe zu diesem Ansatz ein paar Bücher geschrieben (u.a auch mein Neuestes, "Heilen durch Erkenntnis" und auch einige Audio- und Video Vorträge zum Gratis download im Netz (u.a. auf meinem YOUTUBE Kanal Powerscout1 und auf Hypnose: Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Coaching, Angstauflösung, Aura, Soma und Reiki, Konfliktberatung). Wenn man einmal versteht, dass ein Mensch nur Angstmuster und Symptommuster generieren kann, weil er nicht weiß, dass alles entweder einen Tag danach hat, oder mit dem Tod endet (vor dem man sich nicht mit Angst schützen kann). Weder ein Straflager, noch der Krieg, noch böse Eltern, Geschwister oder Lehrer können einen Menschen nach dem 3. LJ. ab Zeugung in ein Muster bringen, noch nicht einmal eine schwerste Verfrühung durch kochendes Wasser.
    Es ist allerdings manchmal sehr langwierig, zu erkennen, dass das Leben tatsächlich normalerweise schön, gesund, angstfrei und zufrieden ist und alles, was davon abweicht durch extreme Stressituationen in der Kindheit entstanden ist.

    Also geben Sie nicht auf zu suchen, bis dass Sie diesen Zustand erreicht haben.
    Denkst Du anders, lebst Du anders!

  6. #6
    Mickie77 ist offline Benutzer
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    Puh wisst ihr, es geht um folgendes - ich habe seit ungefähr 9 Jahren ganz gräßlich Bartwuchs am Kinn und eine Rosazea. Damals war ich mit einem Partner zusammen, der mir immer vorgeworfen hat ich würde fremd gehen - bin ich nie aber vielleicht habe ich zu diesem Zeitpunkt beschlossen das - wenn ich hässlich bin, mich niemand auch nur ansehen würde und mein Partner mir doch dann glauben müsste, daß ich nicht fremd gehe. Das ist nun meine Idee zur Sache, ich kriege sie aber mit nichts frühkindlichem zusammen. Meine Eltern haben sich ein Kind gewünscht - ich war Wunschkind und es war ihnen egal ob Mädchen oder Junge. Zu Geburt und Schwangerschaft weiß ich leider nichts zu sagen, da meine Frau Mama nicht ehrlich zu mir wäre, wenn sie irgendwas gesagt hätte. Das da vielleicht irgendwas über rote Haut gekommen sein könnte, kann ich mir schon vorstellen aber die Sch....haare im Gesicht - dazu fällt mir nix ein.

    Ja ich habe schon viele Bücher von Herrn Winter gelesen, da es mir letztes Jahr extrem schlecht ging hat er mir in einem Thread hier das Buch Heilen durch Erkenntnis empfohlen (das war zu diesem Zeitpunkt noch nicht erhältlich) und damit arbeite ich nun. Es fällt mir sehr schwer mir selber die richtigen Fragen zu stellen oder ich bin nicht sicher ob es die richtigen Fragen sind - puh. Manchmal hab ich das Gefühl ich mache mit den Büchern einen Kasten zu und dann kommt der Nächste und ich fange wieder von vorne an - aber es wird mir nützen, das weiß ich, es hat ja auch genutzt um einige Kisten geleert am Wegesrand stehen zu lassen, statt sie weiter in meinem Unterbewußtsein vergraben zu haben, wo sie mich quälen können.
    Ich danke euch für eure Antworten.

  7. #7
    Britt ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Hallo Mickie77!

    Es gibt ja auch die vorgeburtliche Beeinflussung; unsere Urgroßeltern haben noch an die Schockwirkung durch einen bestimmten Anblick geglaubt und an die "Besprechungen", also so etwas wie einen Fluch, den das Ungeborene treffen konnte. Wer weiß schon genau, ob da nicht etwas dran war.

    Feuermale wurden z. B. solchen Einwirkungen zugeschoben. Aufklärung könnte, wie Du schreibst, am besten Deine Mutter geben, aber die Babys selbst bekommen im Leib der Mutter ja auch einiges mit ... das eine Hypnose wohl am besten aufdecken könnte. Vielleicht kann Dir Herr Winter selbst damit weiterhelfen?

    Der Bartwuchs zeigt eine Überfülle männlicher Hormone an, also eine Art Gegensteuern ... Konntest Du Dich immer mit der weiblichen Rolle identifizieren oder gabs z. B. Zeiten, wo Du lieber ein Junge gewesen wärst? Die Auswirkung könnte sich auch erst mit der Pubertät ergeben, obwohl diese Dinge früh angelegt werden, da ja normalerweise erst dann die weiblichen Hormone dominant werden.



  8. #8
    Nikla ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Zitat Zitat von Powerscout Beitrag anzeigen
    Die Ursache einer Symptomatik ist immer in ca. den ersten drei Jahren ab Zeugung zu suchen.
    ........ wieso dieses Erlebnis so schlimm für Sie war, dass Sie sich fortan gegen alles Ähnliche mit Vermeiden zu schützen versuchen.

    Wenn man einmal versteht, dass ein Mensch nur Angstmuster und Symptommuster generieren kann, .......

    Es ist allerdings manchmal sehr langwierig, zu erkennen, dass das Leben tatsächlich normalerweise schön, gesund, angstfrei und zufrieden ist und alles, was davon abweicht durch extreme Stressituationen in der Kindheit entstanden ist.

    Also geben Sie nicht auf zu suchen, bis dass Sie diesen Zustand erreicht haben.
    Vielen Dank, Hr. Winter für ihre Antwort.
    Meine heutige Erklärung dazu ist, man will vielleicht bei sich selbst das nicht ganz so wahrhaben, dass es wirklich in dieser Zeitspanne geschehen ist, da es u.a. schon so lange her ist. Ich hatte gestern mir deswegen noch ein paar Gedanken gemacht und ich muß zugeben ihre Aussagen werden schon bestätigt, fällt mir bei Menschen so auf, denen ich das mal gesagt hatte, also mit den unter 3 Jahren. Jedem ist was zu sich selbst eingefallen, obwohl es erst sehr skeptisch aufgenommen worden ist. Und diese psychischen Erlebnisse (vor dem 3. Lebensjahr) haben immer noch Auswirkungen auf die Gegenwart dieser Menschen in ihren Verhaltensweisen.

    Ich weiß bei mir selbst, dass ich immer noch bei gewissen Dingen dieses Vermeidungsverhalten habe, es bessert sich aber zunehmend. Die Angst - und Symptommuster verlieren sich allmählich.
    Erkannt habe ich es eigentlich schon bereits, dass ein schönes, harmonisches, gesundes und zufriedenes Leben möglich ist. Ich muß nur noch vollkommen diese Stressmuster auflösen und heutzutage mit den Dingen des Leben anders umgehen, sodass kein Streß mehr aufkommt.
    Jawohl :-), ich gebe nicht auf, bis ich diesen Zustand erreicht habe. Ich glaube, dieser ist gar nicht mehr so weit weg.
    Ich werde mich, in den nächsten Tagen, intensiver mit ihrem Buch "Heilen durch Erkenntnis" auseinandersetzen.

  9. #9
    Julia4 ist offline Benutzer
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    Nikla, deine Meinung hierzu finde ich interessant. Sag, kann es sein, dass diese Erkrankung (bei mir) Grundursache der Erziehung meiner Eltern ist oder
    Hauptbestandteil ist. Mich hat sonst keine andere Person betreut. Das wäre dann sehr traurig. Ich kann es nicht glauben.
    LG Julia4

  10. #10
    Nikla ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hallo Julia,
    Hr. Winter hat es für uns alle hier im Thread nochmals schön erklärt. Ich kann dich gut verstehen, dass du es als sehr traurig ansiehst. Aber, du mußt es insgesamt betrachten, deine Eltern haben ja gelernt, übernommen von ihren Eltern und der Gesellschaft.
    Also, gebe ihnen nicht die Schuld, das wäre absolut für euch nicht gut. Jeder war ja mal Kind und dann Erwachsen, Fehler kommen halt vor, man ist ja selbst auch nicht fehlerlos.
    Es kann ja eh nur im Hier und Jetzt zu positiven Veränderungen kommen, wenn man es wirklich will. Am besten alle lernen gleichzeitig mit, nicht nur du, sondern auch deine Leute im Umfeld. Durch dein anderes Verhalten geschieht es automatisch, wirkt auch auf deine Angehörigen und so weiter, das bleibt gar nicht aus, ob du es nun willst oder nicht.
    Aber in dieser Zeit der Verhaltensänderung deinerseits, gibt es so manches Mal nicht so lustige Situationen, da sich dein Umfeld erst darauf einstellen muß, aber am Ende, wenn etliche Zeit vergangen ist, dann wird es akzeptiert und es wandelt sich insgesamt ins Positive. Es liegt vieles an einem Selbst, an dem eigenen Denken, damit kann man vieles bewirken.

  11. #11
    Julia4 ist offline Benutzer
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    Hallo Nikla, werde mich nochmals mit dem Buch von Hr. Winter beschäftigen. Danke.
    LG Julia4

  12. #12
    Mickie77 ist offline Benutzer
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    Konntest Du Dich immer mit der weiblichen Rolle identifizieren oder gabs z. B. Zeiten, wo Du lieber ein Junge gewesen wärst?
    Hallo Brit - ja, doch ich war immer gerne Frau und wollte nie etwas anderes sein und in meinem Umfeld wollte mich auch nie jemand anders haben. Daher kam ich auf die Idee mit dem häßlich machen, häßlich sein. Ich habe zu diesem Zeitpunkt auch etwa dreißig Kilo zugenommen - also wirklich alles "getan" um unattraktiv zu sein.

    Jedem ist was zu sich selbst eingefallen, obwohl es erst sehr skeptisch aufgenommen worden ist
    genauso fühlt es sich bei mir an, wenn ich an diese Dinge denke. Mit der CD bin ich nun darauf gekommen, das Mama wohl irgendwan mal etwas zu mir gesagt hat, ich hätte vom Schreien schon einen roten Kopf, ich wäre ja hysterisch, ich weiß aber nicht in welchem Zusammenhang - spüren tu ich die rote Haut im Magen (fühlt sich an, als hätte ich einen Stein im Bauch) und an einem zugeschnürrten Hals - aber mit meinem Hals war zumindest bei der Geburt nix, das hätte meine Frau Mama ja schamlos zugeben können.
    Ich komme aber mit dem Haarproblem nicht weiter - seufz.

  13. #13
    Britt ist offline Erfahrener Benutzer
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    Mickie, dann wird das mit dem "hässlich sein wollen" schon stimmen. Vielleicht wolltest Du das auch als kleines Mädchen schon - wer weiß? Vielleicht hat man Dich ja so niedlich gefunden, dass man Dir zu nahe auf die Pelle gerückt ist? Kann sehr be-drückend sein: Zu eng, die Luft abschnürend ...

    Ich weiß von mir z. B., dass es so war, ich hatte immer eine gewisse Angst vor zu viel Nähe, vor der Machtlosigkeit, mich dagegen wehren zu können. Die ist schon im frühesten Alter entstanden und parallel dazu die entgegengesetzte Angst, vor zu großem Abstand. Mir haben lange gerade diese Konflikte sehr zu schaffen gemacht, solange bis ich das "sortiert" hatte ...



  14. #14
    Britt ist offline Erfahrener Benutzer
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    Was mir zu dem Bartwuchs noch einfällt: Dieser entsteht aus einem Überwiegen männlicher Hormone, und diese entwickeln sich erst in der Pubertät. Wozu könnte eine Frau ein Überwiegen männlicher Hormone denn brauchen, wenn man jetzt mal vom Aspekt "hässlich werden" absieht? Mehr Kraft? Mehr Durchsetzungsvermögen? Mehr "seinen Mann stehen"?

    Dass die Anlage dazu sehr früh entstand, heißt ja nicht, dass Du nicht erst später die "Symptome" entwickeln konntest.



  15. #15
    Mickie77 ist offline Benutzer
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    Hey Britt - ich habe das Gefühl es raucht schon bei mir, ich überlege aber ich weiß nicht wozu ich mehr Kraft etc. damals schon gebraucht hätte, ich lasse jetzt erstmal vom Thema ab, mitunter habe ich das Gefühl, je länger ich über eine Sache nachgrübel, desto eher kuck ich an der Lösung vorbei. Ich danke dir jedenfalls für deine Antwort (euch allen), ich hab auf jeden Fall neue Impulse bekommen.

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