Sehr geehrte Frau Angelika Gräfin, Wolffskeel,
ich habe mit großem Interesse ihr Buch "Die 12 Salze des Lebens" gelesen. Ich hatte mich bisher mit den Schüßler Salzen noch nicht beschäftigt.
Das Thema interessiert mich deshalb auch, da eine gewisse Begrenzung da ist, bei den homöopathischen Mitteln ist es ja so, man weiß zu guter Letzt nicht, was man geben könnte, die Vielfalt scheint unbegrenzt. Da ist schon ein gewisser Rahmen ganz gut, so wie es ja bei den Schüßler Salzen der Fall ist.
Calcium fluoratum (Nr.1)
Calcium phosphoricum (Nr.2)
Ferrum phosphoricum (Nr.3)
Natrium phosphoricum (Nr.9)
Silicea (Nr.11)
evtl. noch Manganum sulfuricum (Nr.17)
Bei Magnesium phosphoricum (Nr.7) würde ich es vom Gefühl eher weglassen. Sie schreiben in ihrem Buch bei Nr.7 von fachkundlicher Abklärung. Wieso ist dies erforderlich?
Ich hätte bald noch Calcium sulfuricum (Nr. 12) in die Liste mit aufgenommen. Aber da fiel mir ein Satz von ihnen auf. "Dr. Schüßler hat in den letzten Jahren Salz Nr. 12 aufgrund theoretischer Überlegungen nicht mehr verwendet." Könnten sie es evtl. näher erläutern?
Mir scheint es so, dass diese Nr.12, dann doch nicht so wichtig für Dr. Schüßler war.
Übrigens, ihr Vortrag war super!
Liebe Grüße
Nikla



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