Spitz, Prof. Dr. Jörg med. / Grant, William B., Ph.D.
Krebszellen mögen keine Sonne
Vitamin D - der Schutzschild gegen Krebs, Diabetes und Herzerkrankungen
Ärztlicher Rat für Betroffene. Mit Vitamin-D-Barometer und Lebensstil-Risiko-Fragebogen
2. Aufl. 2011, ISBN 978-3-938396-64-3, 157 S., 4-farbig, viele Abb., Broschur, 12,95 €
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Ohne Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde. Bis vor einigen Jahren nutzte die Medizin ihre heilende Kraft. Doch für uns moderne Menschen ist sie zum bösen Dämon mutiert, der unsere Gesundheit bedroht. Antibiotika und die Angst vor Hautkrebs haben die positiven Eigenschaften der Sonnenstrahlen vergessen lassen.
Dieser Ratgeber zeigt, wie wichtig das Sonnenlicht für unsere Gesundheit ist. Denn ohne Sonne kommt es zu einem Defizit an Vitamin D, das für die Regulation zahlreicher Prozesse in nahezu allen Körperzellen benötigt wird. 70 bis 90 Prozent aller Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz leiden an Vitamin-D-Mangel und wissen nicht, dass dieser in vielen Fällen zu Krebs führen kann.
Das „Sonnenhormon“ kann nicht nur bei Betroffenen die Lebensqualität verbessern und die Lebenszeit verlängern, sondern ist vor allem maßgeblicher Schlüssel zur Prävention: Vitamin D senkt das Krebsrisiko und unterdrückt das Wachstum bösartiger Tumore. Außerdem schützt es vor Rachitis und Diabetes, verlangsamt Knochenschwund, kräftigt die Muskulatur, fördert das Immunsystem, produziert körpereigene Antibiotika, schützt die Nervenzellen (auch vor Multipler Sklerose) und senkt den Blutdruck.
Präventionsmediziner Prof. Dr. Jörg Spitz und Vitamin-D-Experte Dr. William B. Grant schildern die neuesten Forschungsergebnisse zum UV-Licht und zum Sonnenhormon, erläutern, wie der eigene Vitamin-D-Spiegel ermittelt und reguliert werden kann und geben wertvollen und konkreten Rat, wie mithilfe der Heilkraft der Sonne Krankheiten wie Krebs oder Multiple Sklerose vermieden oder gelindert werden können.
Ein Plädoyer für einen gesundheitsbewussten Umgang mit dem Sonnenlicht!
„(…) Die Autoren berichten in diesem Buch die neuesten Forschungsergebnisse und erläutern, wie der eigene Vitamin-D-Spiegel reguliert werden kann. Außerdem geben sie wertvolle Tipps, wie die Heilkraft der Sonne präventiv sowie bei bereits bestehender Erkrankung lindernd eingesetzt werden kann.“
Bewusst Sein, Nov. 2010
„(…) Der Ratgeber liest sich ausgesprochen spannend und ist leichtverständlich auch für den interessierten Laien. Und es tut auch einfach gut, zu erfahren, auf welch einfache Weise man sich selbst und seiner Gesundheit ohne jegliche Risiken und Nebenwirkungen so viel Gutes tun kann!“
pnp.de, Buchtipp, 23.11.2010
„Der etwas reißerische Titel weist darauf hin, dass sich die Verfasser an ein größeres Publikum wenden, was aber dem Inhalt keinen Abbruch tut. (…) Dass Vitamin D auf einfachste Weise durch Sonnenlicht selbst vom Körper gebildet wird, ist bekannt. Doch durch die Warnung vor übermäßiger Sonneneinstrahlung wird leicht übersehen, dass der normale Nordeuropäer zumindest in den Wintermonaten eher zu wenig Licht erhält. (…) Zahlreiche Hinweise zum Thema Sonneneinwirkung, Einsatzmöglichkeiten von Vitamin D, sowie Mangeldiagnostik, Dosierung und Art der Präparate garantieren eine einfache Umsetzung der Empfehlungen.“
Arzt, Zahnarzt und Naturheilverfahren 1/2011
Der Beitrag "Keine Angst vorm Sonnenlicht", erschienen in der Zeitschrift News Age, legt die Bedeutung von Sonne und Vitamin D für die Gesundheit des Menschen dar:
Im Interview mit der Schwäbischen Zeitung preist Prof. Spitz die Sonne als unverzichtbare Produzentin von Vitamin D:
Der Beitrag im Magazin "Aktiv im Leben" erinnert daran, dass die Angst vor Hautkrebs nicht die positiven Eigenschaften der Sonnenstrahlen vergessen lassen darf:
Das Buch "Krebszellen mögen keine Sonne" ist auch als E-Book erhältlich.
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