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Die unterschätzte Gefahr der Strahlung: „5G-Wahn(sinn)“ klärt über Risiken und Nebenwirkungen des Mobilfunks auf

Das Buch beschreibt ausführlich und allgemeinverständlich die Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf Mensch und Natur. Die Autoren von „5G-Wahn(sinn)“ sind keine Feinde von Technik und Mobiltelefonie, machen aber keinen Hehl daraus, dass Funkstrahlung die lebendige Umwelt nachweislich schädigt und die neue Mobilfunkgeneration 5G katastrophale Auswirkungen für uns alle haben könnte.

Seriöse Aufarbeitung der Fakten

„Gesundheitsschädlichkeit, Gehirnwäsche, Geldgier, Größenwahn und Gigantismus“ – so fasst der Fernsehjournalist und Mobilfunkkritiker Klaus Scheidsteger polemisch zusammen, was für ihn 5G ausmacht. Nicht erst seit dem immer weiter verbreiteten neuen Mobilfunkstandard gibt es seit vielen Jahren kontroverse Auseinandersetzungen um die gesundheitlichen Gefahren der neuen Kommunikationstechnologien. Denn die starke Mobilfunkstrahlung in unserem Land macht zunehmend mehr Menschen krank; schon mindestens zwei Prozent der deutschen Bevölkerung gelten heute als elektrohypersensibel. Aber auch an Tieren und Pflanzen zeigen sich immer öfter Erkrankungen und nachhaltige Schädigungen.

Der angesehene Physiker und ehemalige Europaparlaments-Abgeordnete Prof. Dr. Dr. habil. Klaus Buchner informiert in seinem spannenden, leicht verständlichen und fundierten Buch über Hintergründe und Gefahren des Mobilfunks, insbesondere auch des neuen 5G-Standards. Dazu zieht der ehemalige Europaabgeordnete zusammen mit der Umweltmedizinerin Dr. med. Monika Krout seriöse Studien und Fallbeispiele heran, über die bisher kaum berichtet wurde. Außerdem vermitteln die Autoren Erkenntnisse, wie man sich schützen kann und welche humanen Alternativen zum jetzigen Mobilfunknetz möglich sind.

Wirkungen auf Mensch und Natur

Wird irgendwo eine neue Sendeanlage errichtet, so spüren viele Menschen in der Umgebung keinerlei Beschwerden. Doch einige bekommen schon nach wenigen Tagen Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme, Nasenbluten usw. Bald können noch weitere Effekte dazukommen: Erschöpfung, Hautausschlag, Tinnitus oder unangenehme Erwärmung des Körpers ohne Fieber. Wie viele Menschen davon betroffen sind, lässt sich schwer feststellen, weil es sich um völlig unspezifische Beschwerden handelt, die nur mit großen Schwierigkeiten auf eine bestimmte Ursache zurückgeführt werden können.

Dass diese Beschwerden keineswegs nur psychisch bedingt sind – wenn das auch in einigen wenigen Fällen zutreffen mag –, sieht man daran, dass auch Tiere und Pflanzen beeinträchtigt werden. Denn Funkstrahlung greift lebendige Strukturen auf mehrere, unterschiedliche Weisen an. Die wichtigsten Bausteine von Pflanzen, Tieren und Menschen sind die (Körper-)Zellen. Sie werden von einer Zellmembran umschlossen. Innerhalb der Zelle gibt es einen Überschuss an negativ geladenen Teilchen, außen herrschen positiv geladene vor. Das sind vor allem Natrium-, Kalium- und Calcium-Ionen, die z. B. Muskel- und Nervenimpulse steuern und die Biosynthese von Proteinen und Hormonen beeinflussen. In zahlreichen Experimenten konnte nachgewiesen werden, dass Funkstrahlung auf das elektrische Spannungsverhältnis einwirken und die Signalübertragung verändern kann. 

Gesundheitsgefahr durch Funkstrahlung

Funkstrahlung erzeugt auf mehrere Weisen Energiemangel in den Zellen. Das fängt damit an, dass in der Lunge die roten Blutkörperchen den Sauerstoff schlechter aufnehmen können. Ein zweiter Effekt ist, dass unter dem Einfluss von Funkstrahlung ihre Fähigkeit eingeschränkt wird, Sauerstoff zu transportieren. Das Immunsystem wird durch Funkstrahlung zunächst angeregt, längerfristig jedoch gehemmt. Obwohl dazu nur wenige Experimente bekannt seien, muss man nach Meinung der Autoren davon ausgehen, dass damit sogar die Verbreitung von Viren und die Entstehung von Entzündungen gefördert werden.

Bei Funkbestrahlung ändert sich aber auch die Herzratenvariabilität, d. h. die natürliche Variation der Zeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Herzschlägen. Generell ermöglicht sie, dass man sich schnell auf neue Situationen wie körperliche und psychische Belastung einstellen kann. Bei Bestrahlung verringert sie sich jedoch – die Herzschläge werden durch Funksignale synchronisiert.

Schon seit den ersten Versuchen mit Funktechnik war klar, dass sie nicht ungefährlich ist. Doch scheint es offensichtlich zu sein, wie von Anfang an wirtschaftliche Interessen über den Schutz der Gesundheit gestellt wurden. Das Buch möchte die Leserinnen und Leser ermutigen, sich eine eigene Meinung zu bilden, und zeigt dabei auch Wege auf, wie durch alternative technische Lösungen die Strahlung auf einen Bruchteil reduziert werden könnte.

Buchtipp:
Prof. Dr. Klaus Buchner / Dr. med. Monika Krout: 5G-Wahn(sinn). Die Risiken des Mobilfunks – Das gefährliche Spiel mit den Grenzwerten – Die strahlungsarmen Alternativen. Mankau Verlag, 1. Aufl. Mai 2021, Klappenbroschur 13,5 x 21,5 cm, 255 Seiten, 16,95 Euro (D) / 17,50 Euro (A), ISBN 978-3-86374-608-7

Linkempfehlungen:
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