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Grüne Hausapotheke für Katzen. Kompakt-Ratgeber

Heimische Heilpflanzen sicher anwenden
bis 9 Ex.: 12,00 €/Stück *
ab 10 Ex.: 10,80 €/Stück *
ab 50 Ex.: 10,20 €/Stück *

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Dieser Artikel erscheint am 30. Mai 2022

  • ISBN-978-3-86374-655-1
  • 1. Auflage Mai 2022, Klappenbroschur
  • 11,5 x 16,5 cm, durchgehend farbig, vorauss. 159 S.
Natürliche Hilfe für Ihre Samtpfote: Vor vielen Tausend Jahren hat sich die Katze auf leisen... mehr
Produktinformationen zu "Grüne Hausapotheke für Katzen. Kompakt-Ratgeber"

Natürliche Hilfe für Ihre Samtpfote:

Vor vielen Tausend Jahren hat sich die Katze auf leisen Pfoten in unsere Herzen geschlichen, zuerst als Mäusefänger, später als selbstbewusstes und liebenswertes Familienmitglied. Ebenso lange sorgen wir uns schon um die Gesundheit unserer Katzen.

Was unsere Vorfahren bereits wussten, wird heutzutage in zahlreichen wissenschaftlichen Studien neu bewiesen: Pflanzen und Kräuter aus der heimischen Umgebung sind natürliche, äußerst wirksame Heilmittel und dabei oft besser verträglich als herkömmliche Medikamente. Im Gegensatz zu diesen sind Heilpflanzen keinen Lieferengpässen oder Produktionsstopps unterworfen, sondern stets zuverlässig verfügbar: Sie können sie in freier Natur sammeln, bei Bedarf im Garten bzw. auf dem Balkon selbst anbauen oder einfach in geeigneter Form im Handel erwerben.

In diesem Buch erfahren Sie, wie Sie Ihrer Katze bei Beschwerden erfolgreich und sicher mit bewährten Heilpflanzen helfen können:

  • Häufige Symptome und Krankheiten von A bis Z und ihre Behandlung mit Heilpflanzen
  • 20 bebilderte Pflanzenporträts: Inhaltsstoffe, Wirkung, Anwendung und Dosierung bei der Katze
  • EXTRA: Katzenpsyche – das Verhalten unserer Lieblinge verstehen

Mit heimischen Heilpflanzen treffen Sie eine sinnvolle und verantwortungsbewusste Entscheidung – sowohl für die Gesundheit Ihres Tieres als auch für unsere Umwelt.

→ Katzen und Kräuter − geht das überhaupt?

Ja! Lesen Sie hierzu bitte unsere „Zusatzinfos”.

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Katzen und Kräuter – geht das überhaupt?

Viele Leser:innen werden sich fragen: Wie soll man denn in unsere Katzen Heilkräuter hineinbringen, die meistens extrem bitter schmecken, wenn sie sich bereits bei nach Fleisch oder Vanille schmeckenden Fertigarzneimitteln schon so anstellen? Die Antwort ist überraschend einfach: Viele Katzen nehmen im Krankheitsfall Kräuter freiwillig auf. Dafür verantwortlich sind zwei Mechanismen, die sogenannte Bitterstofftoleranz und die Fähigkeit zur Selbstmedikation.

Bitterstofftoleranz

Untersuchungen bei Mäusen, Wiederkäuern, Menschen und anderen Säugetieren haben gezeigt, dass im Krankheitsfall Bitterstoffe nicht nur in höherem Maße akzeptiert, sondern bei Tieren auch gezielt verzehrt wurden. Auch Katzen haben im Krankheitsfall eine erhöhte Bitterstofftoleranz.

Fähigkeit zur Selbstmedikation

Zahlreiche wild lebende Tierarten nehmen im Krankheitsfall gezielt Substanzen auf, die nicht zu ihrem normalen Nahrungsspektrum gehören, deren Konsum aber zu einer Heilung oder Symptomlinderung führt. Diese grundsätzliche Fähigkeit zur Selbstmedikation ist auch in unseren Hauskatzen noch erhalten; ein häufig zu beobachtendes Beispiel ist das Grasfressen bei Übelkeit mit anschließendem Erbrechen. Viele Katzen wissen instinktiv, ob und wie lange sie eine Heilpflanze benötigen.

Tipp: Wenn der kranke Vierbeiner dennoch die Aufnahme mit dem Futter verweigert, empfiehlt es sich, ihm die Heilpflanze der Wahl – z.B. in Form eines Frischpflanzen-Presssafts, eines Absuds oder eines (Glycerin-)Extrakts – mit einer kleinen Spritze direkt in den Mund zu verabreichen.

 

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