Das schönste Heilmittel der Welt

Die Rose ist nicht nur die „Königin der Blumen“, sondern wird als medizinisches Multitalent wiederentdeckt

Bereits indische Weise und chinesische Heiler waren sich sicher, dass schon der Anblick einer Rose die innere Balance wiederherstellt, wenn diese aus dem Gleichgewicht geraten ist. Der Ratgeber „Rosenmedizin“ legt anhand verschiedener Heiltraditionen und moderner Studien dar, welche Inhaltsstoffe und Eigenschaften dem Wohlbefinden dienen.


Rosenmedizin gegen 100 häufige Beschwerden
Von Norwegen bis in den Iran, von den Vereinigten Staaten bis nach Indien, von Großbritannien bis Bulgarien – überall verzaubern Rosen mit ihrem Duft, ihrem inneren Feuer, ihrer Farbenpracht und Schönheit. Weltweit setzen Phytomediziner, Volksheilkunde und wissenschaftliche Forschung aber auch auf die heilsamen Wirkstoffe der Rose oder der Hagebutte.
Im Ratgeber „Rosenmedizin“ erklären die Experten Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg, Susanne Schütte und Kurt Nübling, wie Rosen und ihre Inhaltsstoffe bei über 100 Krankheiten und Alltagsbeschwerden helfen können – von Akne über Migräne bis hin zu Völlegefühl und Wetterfühligkeit. Angereichert werden die Heilrezepte durch eine Fülle von nützlichen Extratipps und wissenswerten Informationen zu Anbau, Pflege und Anwendung: „Sie brauchen kein Laborwissen, kein Reagenzglas und keine Pipetten … Rosen- oder Hagebuttenzubereitungen für das Wohl von Körper und Seele sind ganz leicht in der eigenen Küche herzustellen.“

Wohlfühlerlebnis für Körper und Seele
Die Bezeichnung des edlen, dornigen Gewächses geht zurück auf das lateinische Wort rosa, das wiederum auf der griechischen Bezeichnung roson beruht. Roson aber leitet sich ab vom altiranischen Wurdi. Es bezeichnet nicht nur die Rose speziell, sondern bedeutet auch Blume im Allgemeinen – die Rose als Mutter aller Blumen also. Wer mehr über Rosen und ihre wertvollen Inhaltsstoffe lernen möchte, für den lohnt sich immer ein Blick in den nächsten Botanischen Garten oder beim Nachbarn über den Gartenzaun. In Stadtparks oder rund um historische Schlösser und Burganlagen finden sich Rosen ebenso wie in vielen Apotheker- oder Heilpflanzengärten. Von Glücksburg an der deutsch-dänischen Grenze bis Zweibrücken in der Pfalz, von Dresden bis Dortmund gibt es mehr als 136 öffentliche oder private Rosengärten.
Bereits für die alten Römer gab es nichts Schöneres, als in einem dieser Gärten zu wandeln, die herrlichen Blumen zu betrachten und ihren Duft als Aphrodisiakum einzuatmen. Sogar das Wasser der öffentlichen Badeanstalten parfümierten sie mit Rosenwasser – der Beginn von Wellness und die Weiterführung der Aromatherapie. In modernen Wohlfühltempeln wird die wohltuende Wirkung der Rose auf das Nervensystem noch heute bei Massagen und Bädern eingesetzt, Rosenblätter als Zusätze in Entspannungsbäder gegeben und Rosenöl für die seelische Balance verräuchert.

Wiederentdeckung durch die Wissenschaft
Etwa bis zum Jahr 1700 enthielt nahezu jedes dritte Heilrezept Hagebutten und Rosenblütenblätter als wichtigen Bestandteil. Doch etwa um 1850 geriet die phänomenale Heilwirkung der Ingredienzen immer mehr in Vergessenheit. Dabei muss die Heilwirkung der Rose heute weitreichender betrachtet werden als früher. Wissenschaftlich nachgewiesen ist etwa, dass Rosen die Vitamine A, B, D und E enthalten. Hagebutten weisen 20- bis 60-mal mehr immunschützendes Vitamin C auf als Orangen oder Zitronen.
Detaillierte Studien zeigen: Rosenwasser zum Einsprühen oder Rosensalben zum Einreiben helfen durch ihre Flavonoide und Terpene bei Erschöpfung und Schlaflosigkeit und fördern die Konzentration. Ein Taschentuch mit Rosenwasser auf der Herzregion beruhigt das Herzklopfen und mindert die Angst. Es liegen außerdem gute Erfahrungen bei der äußerlichen Anwendung bei Ohrenschmerzen, Spannungskopfschmerz und Neuralgien vor. Rosentinktur hilft bei Abschürfungen und kleineren Wunden, ein Rosenessig bei Verbrennungen, Cellulite und bakteriellen Infektionen.
Gleichzeitig hat der Duft über den Geruchssinn auf die Gefühle Einfluss: Bei depressiven Verstimmungen, Stress und Ängsten wirkt ätherisches Rosenöl harmonisierend und stärkend. Sogar das Altern kann er verlangsamen. Wie die medizinische Zukunft der Rose aussieht? Erste Studien zeigen, dass in ihr durchaus noch viel Potenzial steckt, so z. B. in der Krebsforschung, bei Störungen des Immunsystems oder auch bei Aids.
 
Buch-Tipp:
Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg, Susanne Schütte und Kurt Ludwig Nübling: Rosenmedizin. So sanft heilt die Königin der Blumen. Die besten Anwendungen bei 100 häufigen Beschwerden. Plus 30 feine Rezepte aus der Rosenküche. Mankau Verlag, 1. Aufl. Februar 2017, Klappenbroschur, 16 x 22 cm, durchgehend farbig, 287 S.20,- Euro (D) / 20,60 Euro (A) ISBN 978-3-86374-349-9.

Veranstaltungs-Tipp:
Webinare mit Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg

  • 20.03.2017, 19 – 20 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen PLUS (12,- Euro). Mehr...
  • 10.07.2017, 19 – 20 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen PLUS (12,- Euro). Mehr...
  • 06.11.2017, 19 – 20 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen PLUS (12,- Euro). Mehr...

 

Link-Empfehlungen:
Zum neuen Blog: www.rosenmedizin.de
Mehr Informationen zum Ratgeber "Rosenmedizin"
Zur Leseprobe im PDF-Format
Mehr zu Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg
Mehr zu Susanne Schütte
Mehr zu Kurt Ludwig Nübling
Zum Internetforum mit Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg

 

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