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Interview mit Tanja Anna Maria Parvin zum Gesundheitstrend Ear Seeds: „Die Ohrsamen lindern Beschwerden und sehen toll aus!“

„Wenn wir lernen, sensibler mit uns und unserer Umwelt umzugehen, dann können wir Stressfaktoren viel früher erkennen und diesen gezielt entgegenwirken. Die vergoldeten ‚Ohrsamen‘ stimulieren auf sehr sanfte Weise bestimmte Energiepunkte am Ohr, auf Basis der sogenannten Aurikulotherapie nach Dr. Paul Nogier und Prof. Frank Bahr. Die Anwendung der Ear Seeds hat sich unter anderem bei Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Allergien, Ängsten, Schlafstörungen und hormonellen Dysbalancen bewährt. Als kleine Hausapotheke passen die goldenen Kügelchen in jede Handtasche und sehen dazu noch prima aus!“ Die Heilpraktikerin Tanja Anna Maria Parvin, Autorin des Kartensets „Ear Seeds“, beschreibt im Interview die Therapie mit dem gleichnamigen Gesundheitsaccessoire, das mittels eines durchsichtigen Heftpflasters ganz einfach aufgeklebt werden kann und mit seiner heilsamen Wirkung zunehmend mehr Ohren erobert.

Die „Ear Seeds“ gelten bei den Hollywood-Promis als neuer Beauty- und Gesundheitstrend. Wie kam es dazu, und wie sind Sie selbst auf diese Variante der Ohrakupressur gestoßen?

Tanja A. M. Parvin: Ich denke, die Beliebtheit gründet darin, dass einige sehr bekannte Zeitschriften, wie z. B. die Vogue, in Amerika über die kleinen goldenen Ear seeds berichteten; Gwyneth Paltrow war eine der ersten Schauspielerinnen, die Ear Seeds getragen haben. Bei einem Besuch in Amerika war ich sehr erstaunt, dass sogar eine Bedienung in einem Café völlig selbstverständlich die Ear Seeds getragen hat und über die genaue Wirkung der Ohrpunkte Bescheid wusste. In meiner Praxis wende ich die Seeds gerne zwischen den Ohrakupunktur-Behandlungen an, um so zwischen den Anwendungen einen heilsamen Impuls zu geben. Um die Patienten selbst auch in die Behandlung einzubinden, habe ich Ohrkarten mit einer individuellen Ohrpunkte-Kombination gemalt, damit die Patienten wissen, wo sie die Seeds selbst aufbringen können. Das kam sehr gut an, und später entstand daraus auch die Idee des Kartensets.

Ursprünglich stammt diese Behandlungsmethode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Welche Beschwerden lassen sich damit behandeln, und warum eignet sich die Ohrmuschel so gut dafür?

Tanja A. M. Parvin: In der chinesischen Medizin kannte man einige Punkte am Ohr, doch handelte es sich um klassische Punkte der Körperakupunktur. Den Ausbau der Behandlungsmethode, genannt Aurikulotherapie, haben wir einem französischen Arzt zu verdanken, Dr. Paul Nogier. Durch Zufall entdeckte er, dass die Stimulation bestimmter Ohrpunkte eine Auswirkung auf unser Körper- und Organsystem hat. Dr. Nogier konnte auch durch den sogenannten RAC-Test feststellen, welche Störfaktoren evtl. an einer Krankheit beteiligt sind und welche Substanzen und Punkte für die Genesung hilfreich sein können. Auch Prof. Frank Bahr, einem Schüler Nogiers, haben wir viele neue Ohrakupunkturpunkte zu verdanken. Die Anwendung der Ear Seeds hat sich unter anderem bei Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Allergien, Ängsten, Schlafstörungen und hormonellen Dysbalancen bewährt.

Ursprünglich handelt es sich bei den sogenannten Ohrsamen um die schwarzen Samen der Vaccaria-Pflanze. Weshalb wurden diese damals verwendet, und was sind die Vorteile, stattdessen Edelmetalle zu nutzen?

Tanja A. M. Parvin: Die Samen wurden bei sehr sensiblen Personen oder Kindern gerne verwendet, um einen milden Reiz auszuüben. Ebenso hat man Magnetkugeln verwendet, die umgangssprachlich Ear Seeds genannt werden, aber im eigentlichen Sinne keine „Ohrsamen“ sind. In der chinesischen Medizin, aber auch
in anderen östlichen Therapieformen geht man davon aus, dass bestimmte Edelmetalle einen positiven Einfluss auf den Fluss der Lebensenergie Qi haben können.

Mit den 20 Ear Seeds, 36 Symptom-Karten und einer Anleitung zur Anwendung haben Sie jetzt ein praktisches Set für Einsteiger und Interessierte zusammengestellt. Für wen eignet sich diese sanfte Methode der Selbstbehandlung, und wer sollte lieber vorsichtig damit sein?

Tanja A. M. Parvin: Prinzipiell kann jeder, der etwas zu seinem Wohlergehen beitragen möchte, die Ear Seeds selbst anwenden und seine eigenen Erfahrungen sammeln. Natürlich ersetzt die Selbstanwendung keinen Therapeuten oder eine Therapie; bei anhaltenden Beschwerden sollte man immer fachlichen Rat einholen. Die Ear Seeds bieten aber eine Möglichkeit, immer und überall etwas in der Hand zu haben, das wir probieren können.

Die vergoldeten Kügelchen sehen nicht nur gut aus, sondern sind eine echte Alternative zur Akupunktur mit Nadeln. Welche Erfahrungen haben Sie in Ihrer Praxis mit der Anwendung der „Ear Seeds“ gemacht?

Tanja A. M. Parvin: Die Ear Seeds stimulieren auf sehr sanfte Art bestimmte Wirkpunkte am Ohr. Das Tolle ist: Man kann sie überall mitnehmen, und sie passen in jede Handtasche. Durch die guten Erfahrungen meiner Patienten bin ich ja erst auf die Idee gekommen, diese Art der Anwendung jedem zugänglich zu machen. Wenn wir lernen, sensibler mit uns und unserer Umwelt umzugehen, dann können wir Stressfaktoren viel früher erkennen und diesen gezielt entgegenwirken, indem wir darauf achten, wieder zu spüren, was uns guttut.

Kartenset-Tipp:
Tanja Anna Maria Parvin: Ear Seeds. Kartenset. Sanfte Ohrakupressur mit goldenen „Ohrsamen“. Mankau Verlag 2021, Set mit 36 Karten im A6-Format, 20 vergoldeten Ear Seeds „Magrain Gold“ und 24-seitigem Booklet, 29,95 Euro (D) / 30,80 Euro (A), ISBN 978-3-86374-627-8.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Kartenset „Ear Seeds“
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