Aller Anfang ist schwer…

Dieses Thema enthält 1 Antwort und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von OGE-Moderation / Dr. med. Daniel Dufour OGE-Moderation / Dr. med. Daniel Dufour 10.06.2013 um 10:18.

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    tricia79
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    …aber Zeit, ihn zu machen und einen ersten Bericht zu seinen Büchern zu verfassen!
    Ich habe in den letzten zwei Wochen erst „Die Heilkraft innerer Krisen“ und dann „Das verlassen Kind“ gelesen. Und was soll ich sagen- ich habe für mich gigantische, befreiende Erkenntnisse gewonnen!
    Ich habe mich schon lange sehr viel mit meinem Innen- und Außenleben beschäftigt, hab mich mit Gedanken gequält und von Ihnen quälen lassen.
    Bis ich vor etwa einem Jahr eines endlich wieder gefunden habe- mein Gefühl.
    Seit ich angefangen habe einfach nur zu fühlen und zu unterscheiden zwischen wahrem und gedachtem Fühlen, spüre ich eine abartige Lebensfreude und eine ganz tiefe Zufriedenheit. Und das in Situationen, deren äußere Umstände nicht danach schreien- z.B.nach einem dreizehnstündigen Arbeitstag auf dem Nachhauseweg im dichten Verkehr, es regnet in Strömen, ich bin erkältet und hundemüde, und trotzdem ist es da. Da ist ein Kribbeln im Bauch, wie verliebt sein- verliebt ins Leben! Und vor allem habe ich eines wieder- tiefes Vertrauen. In mich und in das Leben und dass ich alle Antworten finden kann, wenn ich nur zuhöre und das, was ich höre auch zulasse.

    Und genau das hat Dr.med. Dufour in seinen Büchern so gut in Worte gefasst- wie abartig gut es tut einfach nur zu fühlen.

    Nachdem ich „Die Heilkraft innerer Krisen“ gelesen hab und begeistert war, bin ich auf „Das verlassene Kind“ gestoßen und habe mich in erster Sekunde angesprochen gefühlt. Ich wußte bereits, dass ich ein verlassenes Kind bin, aber ich habe an der ganz falschen Stelle angesetzt. Nicht meine Eltern, mein Bruder oder Großeltern waren der Grund- es war mein vor meiner Geburt verstorbener Bruder, dem ich mich schon immer unheimlich verbunden gefühlt habe. Niemals im Leben wäre ich mit Gedanken an diesen Punkt gekommen und wenn hätte ich mich für vollkommen durchgeknallt erklärt. Alles was dabei losgebrochen ist, ist das schönste Gefühl, das man sich vorstellen kann- auch wenn man Rotz und Wasser heult.

    Ich möchte Dr. Dufour unendlich danken für seine tolle Arbeit. Er ist einer der Menschen, der mich auf meinem ganz persönlichen Weg begleitet und mir durch seine Bücher einen weiteren neuen Blick für eine ganz andere Dimension des Lebens geöffnet hat. Von ganzem Herzen danke ich ihm, dass er so weitsichtig und einfühlsam, so unerschrocken und ehrlich ausspricht, was er rausgefunden hat und dass er eins hinter allem sieht- den Menschen als Ganzes, nackt und verletzlich wie er ist- und einem den Mut gibt dasselbe bei sich zu tun.

    In größtem Respekt herzliche Grüße und einfach nur DANKE! Patricia 🙂

    #189931

    Liebe Patricia

    Herzlichen Dank für Ihre offene und persönliche Mitteilung, die sehr berührt!

    Gerade das „Rotz und Wasser heulen“ lässt anderes durchbrechen.

    Weiterhin alles Gute wünscht Ihnen

    Ihre OGEmoderation

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