Borreliose – gibt es hier Hilfe aus der Homöopathie?

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Dieses Thema enthält 2 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  michaela 07.04.2017 um 11:00.

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  • #169920

    michaela
    Teilnehmer

    Sehr geehrter Herr Sommer,

    nachdem ich in den letzten Jahren mehrere Zeckenbisse hatte und seit ca. zwei Jahren Mißempfindungen in beiden Beinen habe, bin ich auf die Idee gekommen, einen Bluttest zu machen. Dabei hatte ich folgende Werte:

    Borrelien EIA-IgG 99,1 AU/ml
    Borrelien EIA-IgM 19,9 AU/ml
    p100-G positiv
    VlsE – G positiv
    p58 – G positiv

    Wenn ich das richtig verstehe, ist der Akutwert im Normbereich, während der langfristige Wert weit über der Norm ist. Gibt es hierzu irgendetwas aus der Homöopathie, was Sie empfehlen können?

    Vielen Dank.

    Freundliche Grüße,
    Michaela

    #226003
    Sven Sommer
    Sven Sommer
    Teilnehmer

    Hallo Michaela,

    in Ihrem Fall empfehle ich folgende Vorgehensweise:
    1. Einnahme von Borrelien Nosode D30, alle 3 Tage 1 Gabe (5 Glob in etwas Wasser aufgelöst) über 3 bis 12 Wochen.
    2. Einnahme von homöopathischer Ameisensäure: Acidum formicicum D12, 2mal tgl. 5 Glob. über 1 bis 3 Wochen.
    3. Individuelle homöopathische Therapie.

    Für diese mehrstufige Therapie sollten Sie daher einen versierten Homöopathen aufsuchen.
    Die Borreliose bietet sich nicht zur Selbstbehandlung an.

    Mit herzlichen Grüßen
    Sven Sommer

    #226029

    michaela
    Teilnehmer

    Sehr geehrter Herr Sommer,

    danke vielmals für Ihren wertvollen Rat!

    Freundliche Grüße,

    Michaela

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