Glaubenssätze in 2 Schritten knacken

Startseite Foren AUTOREN VON A BIS Z Winter, Andreas Glaubenssätze in 2 Schritten knacken

Schlagwörter: ,

Dieses Thema enthält 50 Antworten und 13 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Team Mankau Verlag Team Mankau Verlag 19.08.2019 um 11:19.

Ansicht von 15 Beiträgen - 31 bis 45 (von insgesamt 51)
  • Autor
    Beiträge
  • #216862

    sandava
    Teilnehmer

    klar Roxi,
    nur die Glaubenssätze, die uns im Leben stören, die müssen wir ändern, die guten, danach leben wir ja…

    Gruß zum Sonntag, sandy

    #216863

    Anonym

    Genau, Sandy. Weiter vorn las sich das ein wenig anders, deshalb hab ich nachgefragt.

    Schönen Tag noch!
    Roxi

    #216864

    drea-will
    Teilnehmer

    Ui. Vielen Dank für eure Anregungen und eure Diskussion.
    Das will ich jetzt erst mal in mir drin sortieren. Da hab ich von beiden Elternseiten „Altlasten“.
    Und heut nacht habe ich noch entdeckt, dass da auch noch so eine hintergründige Angst gefühlsmäßig noch nicht ganz aufgelöst ist. Wahrscheinlich auch wieder die meiner Mutter.

    Und zusammen mit dem Thema aus dem anderen Thread. Vielleicht, wenn ich erstmal weiß, was ich wirklich will, dann ist das mit dem Erbe auch kein Thema mehr…

    Danke nochmal!

    #216865

    drea-will
    Teilnehmer
    quote Roxanne:

    Aber ich verstehe doch richtig: Nicht jeden Glaubenssatz gilt es aufzulösen; es würde in diesem Fall auch genügen, ihn persönlich so umzudeuten, dass er gut und nützlich für einen selbst ist.

    Hast du den ersten Beitrag hier von A.W. gelesen? Ich denke, es geht darum, keinen Stress mehr mit den eigenen Glaubenssätzen zu haben.

    #216867

    Anonym
    quote drea-will:

    Knabber da grad an einem Satz:
    Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es um es zu besitzen.

    Ich lese daraus: Wenn du z.B. Geld erbst, dann darfst du es nicht einfach so verbrauchen. Du musst es dir verdienen.

    Wie kann ich das entkräften?

    hmmm Drea- mir kommt jetzt gerade: du erwirbst es ja eh weil du das Kind bist, es ist also dein

    Legitimes RECHT als Kind:

      1. gesetzlich anerkannt, rechtmäßig; im Rahmen bestimmter Vorschriften [erfolgend]
      2. (von einem Kind) ehelich , allgemein anerkannt, vertretbar, vernünftig; berechtigt, begründet; [moralisch] einwandfrei

    es zu bekommen OHNE das du es vedienen musst! Es ist in dem moment DEINS, wenn du das Kind bist von diesem Vater / Eltern!!

    Das heisst, du musst überhaupt nichts sondern du DARFST alles machen damit was DU WILLST! Du hast das RECHT geerbt, damit zu tun was dir beliebt!

    sg cat

    #216868

    sandava
    Teilnehmer

    das liest sich wie ein OR was einem zusteht als Kind… wer sagt das was einem zusteht ? ist es die allgemeine Masse ? und was ist denn mit dem Karma, ich darf sein wie ich will und bekomme im nächsten Leben keine Grenzen ? nee, das glaub ich nicht… sondern was ich säe werde ich ernten…

    ich glaube an Karma, und dass man sich gewisse Themen im Leben ausgesucht hat…

    hm, sandy

    #216869

    Anonym
    quote Sandava:

    das liest sich wie ein OR was einem zusteht als Kind… wer sagt das was einem zusteht ? ist es die allgemeine Masse ? und was ist denn mit dem Karma, ich darf sein wie ich will und bekomme im nächsten Leben keine Grenzen ? nee, das glaub ich nicht… sondern was ich säe werde ich ernten…

    ich glaube an Karma, und dass man sich gewisse Themen im Leben ausgesucht hat…

    hm, sandy

    von was genau sprichst du und zu welchem beitrag?

    #216870

    Anonym
    quote Sandava:

    das liest sich wie ein OR was einem zusteht als Kind… wer sagt das was einem zusteht ? ist es die allgemeine Masse ? und was ist denn mit dem Karma, ich darf sein wie ich will und bekomme im nächsten Leben keine Grenzen ? nee, das glaub ich nicht… sondern was ich säe werde ich ernten…

    ich glaube an Karma, und dass man sich gewisse Themen im Leben ausgesucht hat…

    hm, sandy

    DU bestimmst die Grenzen durch dein Denken, niemand sonst…..
    „Bekommen “ bedeutet ja, von außen ohne Einfluss darauf.
    Und das bedeutet auch, man säht, was man erntet. Nicht man erntet, was ein anderer säht,also bestimmt
    Man ist es immer selbst

    #216871

    Anonym

    Vielleicht müssen wir uns ja vorsehen, aus dem neuen Denken nicht neue, hinderliche Glaubenssätze zu basteln. :confused:

    #216872

    Anonym
    quote Roxanne:

    Vielleicht müssen wir uns ja vorsehen, aus dem neuen Denken nicht neue, hinderliche Glaubenssätze zu basteln. :confused:

    Sich vorsehen müssen bedeutet Angst. Wovor???

    #216873

    Anonym

    Z. B. vor Karma?

    Ich glaube nicht dran.

    #216874

    Anonym
    quote Roxanne:

    Vielleicht müssen wir uns ja vorsehen, aus dem neuen Denken nicht neue, hinderliche Glaubenssätze zu basteln. :confused:

    vor allem nicht solche die einem wieder hindern das leben zu geniesen! dir guten ins köpfchen die schlechten in…den müll!

    #216875

    Anonym
    quote Roxanne:

    Z. B. vor Karma?

    Ich glaube nicht dran.

    Karma:

    Karma (n., Sanskrit: कर्मन् karman, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese muss nicht unbedingt im aktuellen Leben wirksam werden, sondern kann sich möglicherweise erst in einem der nächsten Leben manifestieren.
    In den indischen Religionen ist die Lehre des Karma eng mit dem Glauben an Samsara, den Kreislauf der Wiedergeburten, verbunden und damit an die Gültigkeit des Ursache-Wirkungs-Prinzips auf geistiger Ebene auch über mehrere Lebensspannen hinweg. Im Hinduismus, Buddhismus und Jainismus bezeichnet der Begriff die Folge jeder Tat, die Wirkungen von Handlungen und Gedanken in jeder Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den Akteur selbst. Karma entsteht demnach durch eine Gesetzmäßigkeit und nicht infolge einer Beurteilung durch einen Weltenrichter oder Gott, es geht darum nicht um „Göttliche Gnade“ oder „Strafe“. Nicht nur „schlechtes“ Karma erzeugt den Kreislauf der Wiedergeburten, sondern gleichermaßen das „gute“. Letztes Ziel ist es darum, überhaupt kein Karma mehr zu erzeugen.

    #216876

    Anonym

    Karma: du er- lebst, was du denkst
    Und in sofern glaube ich daran, ja

    #216879

    Anonym

    Für mich schließt das richtig verstandene Karma Angst- und Schulddenken aus.
    Denkst du anders, lebst du anders

Ansicht von 15 Beiträgen - 31 bis 45 (von insgesamt 51)

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.