Hallo, ich weiss nicht wie

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Dieses Thema enthält 11 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Andreas Winter Andreas Winter 13.12.2018 um 20:14.

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  • #243510

    schmetterling
    Teilnehmer

    Guten Morgen liebe Menschen hier,

    Ich habe da wohl etwas zu schreiben:

    ICH BEGINNE EINFACH:

    Ich war im letzten Jahr bei einem Coaching in Iserlohn.seitdem hat sich bei mir viel verändert.ich denke trotzdem ist einiges grundlegendes noch nicht geklärt.
    Denn ich bin nicht glücklich in dem Sinne, wie ich mir CAS vorstelle.
    Zu meiner Geschichte, die natürlich nun gerade total unvollkommen dargestellt werden kann hier, gehe ich kurz auf meine Symptome psychischer Art ein…
    Als circa 2jährige fing ich an, meine Haare auszureißen,…
    Als circa 8jährige entwickelte ich ab da ein Übergewicht, fing mit 14 an regelmässig zu rauchen, was ich nach 2 Jahren das erste mal versucht hatte zu beenden.
    Mit 18 zog ich aus um zu studieren, bekam dann kurz daraufhin Diabetes typ2, nach circa
    4 Jahren Studium und weltbummelei würde eine Psychose diagnostiziert, dann Studiumabbruch, Rückkehr zum Elternhaus, Ausbildung Altenpflege, was ich ziemlich fremdbestimmt startete, erneute Psychose im 2. Ausbildungsjahr, nach Behandlung durch neuroleptika Ausbildungsende erreicht..
    Berufstätigkeit im erlernten circa 5 jahre, und richtig glücklich mit dieser Ausbildung fühlte ich mich nicht.
    Nun, nach circa 3 Jahren arbeitete ich in der ambulanten Pflege. Mir würde die Arbeit zu viel, weil ich mich schlecht ausgebildet fühlte unsicher war, dazu kam, ich versuchte mei rauchen aufzugeben, hatte Stärke schuldgefühle mir, meinen Patienten gegenüber und dem Rest der Welt deshalb.
    Dazu kam , mein Übergwicht machte mir unterschwellig immer zu schaffen , versuchte abzunehmen.
    Panikattacken setzten ein, ich könnte nicht mehr funktionieren, würde krankgeschrieben und irgendwann nach rehaversuchen, würde ich bis heute erwerbsminderungsrentnerin.
    Mittlerweile,hat sich an Bewusstheit so einiges bei mir getan, auch weil ich viel lese,
    Meditiere üße. Und so einige gute Wegbegleiter fand.
    U.A rüttelten mich die Bücher und Arbeit von Herrn Winter wach,nur ich komme irgendwie gerade nicht weiter.
    Versuche gerade mich nun mit meinem inneren Kind zu befassen, was nicht so schnell geht wie ich es gern hätte, da ich selbst einen 2 jährigen wundervollen Sohn habe.
    Irgenwie denke ich, dass ich es mit dem rauchen aufhören nicht geschafft habe, dafür verurteile ich mich nicht so stark oder auch doch unbewusst weiss nicht.
    Ich weiss einfach nicht wo genau anfangen soll, ich würde gern nicht mehr meine Haare ausreissen, aber das mach ich nicht mehr doll, sonder nur hüpfend meistens es stört mich nicht so extrem. Aber das Essen und das rauchen, würde ich gerne besser hinbekommen.
    Rauchen lassen können, das ist ein großes Ziel, seit langem.ich Frage mich ob mein dopaminhaushalt von den neuroleptika so stark beeinflusst sein kann, dass ich es nicht lassen schaffe.
    Dann, mit dem Programm abnehmen ist leichter als zunehmen, habe ich vor ewiger Zeit Gewicht verloren, ist aber wieder da.meine Frage hierzu: ich habe glaube vieles noch nicht verstanden.
    Vor allem das chemische.denn ich Frage mich : stört bei der Abnahme dazugefügtes Insulin aufgrund Diabetesbehandlung und hoher Zuckerwerte?

    Das hört sich jetzt alles ziemlich erkrankt an. Ich möchte deshalb hier noch kurz erwähnen:
    Ich bin ein Mensch mit sehr Grössen Hoffnungen, vielen guten Wünschen und Vorhaben.und ich möchte eigentlich der Welt sehr viel geben, nur werfen mich die Problematiken immer wieder so aus der Bahn, dass ich so nicht glücklich sein kann .
    Auch, wenn ich zeitweise, Gott sei Dank sehr glücklich bin.

    Was würdet ihr mir nun auf den Weg geben?
    Ein weiteres Coaching kann ich mir vorstellen, ist aber erstmal in den nächste Monaten nicht möglich..

    Ps: eine Problematik, die ich noch nicht erwähnte ist mein überaus hohes Schamgefühl, wegen
    Meines Körpers. Ich laufe quasi vor niemandem nackt rum, und wenn es gar nicht zu verhindern ist
    Mit eien extremen schlechtem Befinden

    #243511

    schmetterling
    Teilnehmer

    Zupfend nicht hüpfend Verbesserung s.o.

    Einiger Zeit nicht ewiger Zeit

    #243540

    schmetterling
    Teilnehmer

    Dazu fügen möchte ich, nachdem ich in eigen anderen Beiträgen las, noch etwas über meine eigenen Gefühle bezüglich meiner momentanen Situation.
    Gestern, als mein Mann mich berührte sah ich vor meinem inneren Auge plötzlich ein , mein verzweiltes kindergesicht, es dachte Hey berühr mich nicht, ich bin hässlich und total traurig deshalb.
    Ausserdem habe ich heute vermutet, dass meine Mutter EVTL. auch darunter gelitten hat, dass mein Vater manches mal sehr hart und cholerisch ist.vielleicht war ihr des öfteren zum abhauen, ausreissen, Haare raufen zumute, deshalb vll. Das Haare ausreissen
    Zusätzlich habe ich festgestellt, dass ich bei Wut oft anfange mich zu füttern.Was gibt es vll. Für andere einfache Lösungen bei Wut? Musik vll. Ja hab doch ein paar Ideen gerade.
    Bin ja kein Roboter, lach

    #248122

    schmetterling
    Teilnehmer

    Hallo ist hier noch jemand , der antworten würde?

    #248163
    Andreas Winter
    Andreas Winter
    Teilnehmer

    Hallo Schmetterling,

    was ist denn die Ursache Ihrer Symptome?

    Also was hat Ihre Mutter in der Schwangerschaft erlebt und warum war das so schlimm für Sie?

    Wie können Sie nun mit der reife und den Möglichkeiten einer Erwachsenen mit der Wiederholung dieses Erlebnisses umgehen?

    Liebe Grüße, Andreas Winter

     

    Denkst Du anders, lebst Du anders!

    #248254

    schmetterling
    Teilnehmer

    Hallo!
    Meine Eltern, gingen damals mit mir zu einem kinderpsychologen, da kam raus, dass ich auf meine ältere Schwester eifersüchtig gewesen sein soll…
    Fand ich etwas befremdlich, als ich davon als Erwachsene erfuhr.
    Ich glaube manchmal, hat mein Vater mit meiner Mutter gesprochen, als wäre sie sein Kind nicht seine Frau.
    Ich glaube sie war in Ihrer weiblichen Erwachsenen Rolle sehr verunsichert und vll. Unbewusst..Diese Verunsicherung kann,meines Vaters, “ Schattenseite“ des Cholerischen,verbal aggressiven hervorgerufen haben.Sie litt darunter, das Gefühl zu haben sich nicht dagegen wehren zu können damals.
    Beide hatten eine harte Erziehung. meine Mutter einen alkoholtrinkenden Vater, auf den kein richtiger Verlass war, und mein Vater überaus streng katholisch erzogen.
    Ich habe manchmal das Gefühl gehabt in letzter Zeit, meine Eltern sind auch süchtig nach arbeiten
    Und ich habe als Kind auch sehr viel helfen müssen.
    Ich liebe das lesen schön von kindesbeinen, meine Mutter ermahnte mich oft, ich solle nicht schön wieder lesen, so machte ich es auch teilweise heimlich.
    Auch wenn sie gleichzeitig stolz auf meine Fähigkeiten war, .

    Ich hatte übrigens als Kind auch sehr harte verbale Kämpfe mit meinem Vater
    Auch teilweise wenn es um Erziehung ging.
    Worunter ich bis vor kurzem noch litt.und teilweise wird es immer noch angetriggert, wenn ich mal einen doofen Tag gefühlsmässig habe.

    Also versuchte ich vll. Tatsächlich meine Mutter zu verteidigen, ihre Kämpfe mit ihm auszustehen

    …!?
    Ich kann mir irgendwie vorstellen, dass meine Mutter wenig ehrliches vertrauen in Männer hatte, weil vom Vater ihrerseits so verletzt.mein Vater reagiert darauf mit Härte, weil so erzogen vom eigenen Vater .

    Wenn ich jetzt über meine eigene Ehe nachdenke:oder über Kontakt zu Männern:
    Ich war sehr lange sehr verunsichert mit dem anderen Geschlecht und bin es auch oft heute noch.
    Manchmal habe ich das Gefühl, die weibliche Rolle sollte bei mir gestärkter sein.
    Mein Vater hat mich auch sehr viel runtergezogen, mich runtergeschrieen unfähig sich jemals zu entschuldigen.
    Heute komme ich immer dann, wenn ich selbstsicher gestimmt bin, sehr gut mit ihm klar. Eher meine Mutter triggert mehr bei mir an aktuell.

    Wenn ich gut für mein Selbst Sorge und mir meiner Kraft bewusst bin , komme ich auch gut mit meinem Mann klar.Bin ich aber unbewusst oder mal unsicher, löst das Schwierigkeiten aus meistens.Ich ziehe dann seitens meines Mannes auch schlechte Laune meines Mannes an.

    LösungStärkung meines Selbst.
    Wobei ich mich jetzt Frage, dennoch was ist der Knackpunkt wegen des rauchen?
    Ich kann mir vorstellen dass auch trotz eine Rolle spielt.
    Wie durchbreche ich diesen dann?

    Obwohl in der Hinsicht komme ich gerade selbst ganz gut weiter….da ich
    A.W. ’s Buch wieder angefangen habe.könnte aber auch Anstöße gebrauchen.
    Vielen Dank A.Winter

    Gruss

    #248269

    schmetterling
    Teilnehmer

    Ich wäre sehr dankbar für Anstösse.
    Im Moment habe ich ein sehr seltsames Rauch verhalten entwickelt.
    Nachdem ich circa 2 jahre mit Nicorette versucht habe, mich vom rauchen zu befreien.was damit teilweise klappte, aber eben nur damit…
    Gab ich es endlich auf der medizinindustrie mein Geld in den Rachen zu werfen und nun :
    Bin ich bei meinen Eltern oder meiner nichtrauchenden, geliebten Schwester im Ruhrpott zu Besuch brauche ich kaum zu rauchen.hatte aber bisher Nicorette verwendet die letzte Zeit.gestern war ich bei meinen Eltern und habe seltsamerweise in circa 4 Std. Nur 2 halbe Zigaretten benötigt, und selbst die fänd ich nach 2 Zügen seltsam bescheuert.
    WiEder zu Hause angekommen, rauchte ich abends in circa 2,5 Std. Bestimmt 6 Stück mindestens .
    Mein Mann raucht übrigens auch noch.das ist ja schon der Beweis, dass keine körperliche Abhängigkeit besteht.
    Momentan rauche ich oft nur eine halbe und hab dann keine Lust mehr. Ich fühl mich damit schön besser.wäre toll, wenn ich da noch weiter käme und es einfach
    Lassen könnte, immer wenn es mich nervt

    #248295

    schmetterling
    Teilnehmer

    Bei “ es“ Frage ich mich ob das vielleicht das innere Kind ist, dass mich mich anstößt und mir etwas unbewusstes mitteilen möchte.
    Versuche ab nun genauer hinzufühlen, was ich und es eigentlich wirklich dann wollen..
    Habe heute auch gedacht: Schwächen sind menschlich und ich sollte sie endlich mehr akzeptieren.
    Auch wenn wichtige Menschen in meinem Kreis damit so starke Probleme haben.
    Ich konzentriere mich nun eher auf Freude.Mal sehen, wie es weitergeht.

    #279043

    cowgirl
    Teilnehmer

    Lieber Schmetterling!
    Ich hab vor 7 Monaten zum Rauchen aufgehört – ich dampfe jetzt – nikotinfrei – bin nämlich draufgekommen dass es nicht um die Inhaltsstoffe der Zigaretten bei mir gegangen ist sondern um die Rauchaktion grundsätzlich. Hab ja auch nie Lungenzüge gemacht. Mittlerweile dampfe ich auch fast garnicht mehr.
    Es war ganz leicht – ich wollte nicht mehr nach Zigaretten riechen – nicht auf der Haut – nicht auf den Haaren und schon garnicht in meiner Wohnung – ich wollte so sein wie ein Nichtraucher – auch mit dem Geruchssinn eines Nichtrauchers. Das ist mir gut gelungen. Ich habe auch nichts zugenommen. Ich bin ein glücklicher Nichtraucher und ein paar Probezüge haben mir gezeigt dass mir jetzt voe Zigaretten graust und ich mich frage wie ich jemals damit anfangen konnte so schußlich wie das schmeckt.
    Ich schreibe Dir das damit Du nicht den Mut verlierst und siehst dass es funktioniert – es ist NUR im Kopf – man kann von einem Moment zum nächsten mit dem Rauchen aufhören wenn man es wirklich will. Zu deinen anderen Themen kann und will ich nichts sagen weil ich mich da nicht hineinversetzen kann.
    Liebe Grüße aus dem megaschwitzigen Wien
    cowgirl

    #279067

    schmetterling
    Teilnehmer

    Danke Cowgirl für deine Intervention!
    BIN nun dankbar…für alle Antworten!
    Ich bin gerade aktuell etwas müde. Ich versuche mal mein derzeitigen ‚ Status zu
    Erklären.
    Ich lebe gerade in den Tag hinein, versuche meistens wenig bis gar nicht zu rauchen.Das klappt
    Manchmal.aber ich mache mich jetzt nicht mehr so runter, falls es nicht so klappt.
    Akzeptieren, wobei ich auch Sorge habe, dass es für mich bedrückend wirkt, wenn ich dann doch mal viel( Gefühlt) geraucht habe oder rauche.
    Wunsch Traumhaft waere, nicht mehr zu glauben, bei mir geht das irgendwie nicht weg.ja, das hört sich depressiv an.ich weiss…
    Aber ich bin in diesem Punkt nicht stark gerade.
    Nun, dann kann ich vll. Darüber nachdenken , was würde mich stärken hier.?
    Sport, würde mir geraten.Aktion auch. Aber ich mache schon echt viel.
    Ich brauche glaube Glaube, Mut, Zuversicht, vertrauen, Motivation und Starthilfe, ………
    Habe zwar ein sehr hilfreiches Buch, aber auch dort wird nicht meine Frage beantwortet.

    Ich habe jetzt wieder gehört, dass Menschen mit Schizophrenie sogar mit Nikotin etwas im Gehirn ausgleichen versuchen, und dass es helfen kann.
    Versuche ich jetzt z.b. ab morgen früh, dass zuführen von Nikotin sein zu lassen, werde ich depressiv, lethargisch, ein nervenbündel.da Frage ich mich, was gleiche ich damit aus.?
    Was macht mich depressiv, ohne, dass ich jmd. Anderes die Schuld zuweisen will, gestehe ich mir gerade ein, dass ich es doch irgenwie so empfinde, dass mein Partner selbst gerade sehr anstrengend für mich ist, und dass das auch der Grund für meine kraftlosigkeit sein kann. Wobei ich tief im Inneren wahrscheinlich selbst nicht so viel Stärke entwickeln konnte bis jetzt, mit mir so eins zu sein…dass die Grenzen überschritten werden können und ich mich von anderen runterziehen lasse oder ich mich vll. Auch selbst runterziehen.
    Ich weiss auch nicht mehr, wie ich es angehen kann es einfach sein zu lassen ,morgens früh…
    Ich hab immer das Gefühl, ich wache morgens auf und habe alles gelernte vergessen.
    Ich verhalte mich dann wie ein Roboter, und fange an mir kontinuierlich irgendwie Nikotin zuzuführen.ich geh damit oft in einen Kreislauf in eine abwärtsspirale .
    Dabei will ich doch nur davon loskommen.
    Deshalb habe ich mir die Freiheit genommen, es nicht mehr zu dramatisieren,
    Resignieren ist aber nun auch nicht mein Ziel.denn es widert mich ja schon fast immer an, was ich da tue, wenn ich rauche.
    So..will nun schliessen, um zu schlafen.
    Einen superduppiduppiduen Morgen euch!

    #279111
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    Teilnehmer

    hi schmetterling,

     

    gibt es Dich noch?…allsoo…hm* teilweise erkenne ich Ähnlichkeiten im Lebenslauf.

    Diabetes und Neuroleptika sind schon sehr hartes Brot zum leben. Kann ich nachvollziehen. ich bin Exraucherin und habe nach ewich langen Jahren des Frust und der Selbstzerfleischung gemerkt, dass es eben nicht erwachsen ist zu rauchen.

    Es gibt auch viel weniger Raucher als Nochnieraucher… die müssen ja irgendwas anders machen als ich dachte ich so.

    Seit 2005 habe ich also auf Teufel komm raus immer wieder probiert es zu lassen, ich habe mich echt gehasst für den Gestank den  schlechten Geschmack im Mund morgens, die Zähne hab ich mir mit der Qualmerei auch ruiniert ja, und nach drei oder mehr Versuchen hab ich das mit der „““ich vergesse das Rauchen einfach es ist total unwichtig Methode“““

    2012 ohne grossartige Motivation und ohne starken Willen von einem Tag auf den anderen „Zack“ war ich frei..

    nicht von dem Bedürfnis frei, zum Beispiel mich aus dem Verkehr zu ziehen, Pause zu machen, weg vom Trubel zu gehen, mich von allem abzuwenden. Das ist auch mein Urding, dass ich Ruhe haben will, in Ruhe gelassen werden will, löst bei mir auch Hunger aus…übrigens…

    weiss ich noch garnicht lange. An anderer Stelle erzähl ich mal mehr vom Hunger.

    ja was ich denke, ist Folgendes, es ist unwichtig zu rauchen,es ist voll albern und kindisch…schmeckt abscheulich, niemand tut sich sowas ekliges freiwillig an und kein Mensch ist von Natur aus Raucher,

    auch Du bist alles andere als eine txpische RaucherIn

    es ist auch ganz einfach es zu lassen und das sagt Dir niemand !!!

    weil es ja eine unglaubliche Leistung sein muss Es Zu Lassen…!!! erhöht den Verzicht und macht edler wichtiger, wertvoller 😉

    Nikotin ist voll schnell aus dem Körper…und ach ja, ich hatte hinterher genau die Menge an Gewichtszunahme, von der mir ein anderer Exraucher erzählt hat also absolut AUCH vollkommen überflüssig MUSS niemand haben. Ne Suchtverlagerung ist voll überflüssig und es gibt genug Menschen die noch schlanker und beweglicher werden wenn se das Gift los sind.

    ^^ ist inzwischen auch wieder fast weg…Das ist alles nur Einbildung denk ich dass man etwas braucht, es ist vor allem für, – und

    das tut mir sehr sehr leid, für die Leute die Tabak ernten vollkommen tödlich und wenn mir klar gewesen wäre,  dass für die shice Kippen Kinder aufs Feld gejagt werden, zum ernten und die dann ne Nikotinvergiftung bekommen, ganz zu schweigen von den ganzen Giften die auf die Äcker kommen…

    Nun, vllt hätte ich einen Ticken früher den Mischt in Gully geschmissen.

     

    na das mal für s Erste, liebe Grüsse und bleib immer schön mit den Füsslen auf Grund, fee

     

    • Diese Antwort wurde geändert vor 8 Monate, 2 Wochen von fee fee.
    #279231
    Andreas Winter
    Andreas Winter
    Teilnehmer

    Liebe Schmetterling,

    ich hoffe, Sie kommen bei der Bewältigung Ihrer Themen voran? Im Coaching werden Sie erfahren haben, dass die Täter zuvor Opfer waren und Ihnen somit seelisch nichts anhaben können. Sie sind von Menschen beeinflusst wurden, die selbst darunter gelitten haben, nicht so sein zu dürfen wie sie waren. Insofern haben Sie das Recht, deren Wertesystem (nicht rauchen, nicht Frau sein sollen usw) wieder in Frage zu stellen und durch Ihre eigenen Werte zu ersetzen.
    Sich erwachsen fühlen ist die Lösung aller chronischer Symptome.

    Liebe Grüße, Andreas Winter

    Denkst Du anders, lebst Du anders!

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