Hausmittel gegen Haarausfall

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Dieses Thema enthält 1 Antwort und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Gianni Coria Gianni Coria 09.02.2017 um 8:07.

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  • #169906

    olli2308
    Teilnehmer

    Hallo Herr Coria,
    nach dem Lesen ihres interessanten Buches „Natürliche Hilfe bei Haarausfall“ frage ich mich, ob Sie bestimmte „Hausmittel“ empfehlen können. Ich habe mir von Menschen berichten lassen, die Erfolge feierten mit Hausmitteln wie „Kamillentee“, „Zwiebel-Honig-Brei“ oder „Petersilienhaarkur“. Auch davon, dass sich Menschen mit Bier oder Essig die Haare waschen, habe ich gehört.

    herzliche Grüße
    Oliver Bartsch

    #225774
    Gianni Coria
    Gianni Coria
    Teilnehmer

    Guten Tag Herr Bartsch,
    herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung zu meinem Buch. Ja, es gibt bestimmt viele Hausmittel, die bei Haarproblemen helfen können. Die große Frage ist, welches ist im individuellen Fall das richtige? Der eine greift zu Schachtelhalm-Extrakt, zu Weißkohlblättern, zu Kokosöl, der andere zu Brennnessel-Extrakt, Moringa-Extrakt, Kaffeesatz oder, wie Sie schreiben, zu Kamillentee, Zwiebel-Honig-Brei oder gar zur Antibabypille, die im Glas aufgelöst und auf dem Kopf eingerieben wird. Auch mit Aspirin verfahren manche Menschen auf diese Weise. Die Liste an Möglichkeiten ist wahrlich endlos. Man kann sich schließlich alles auf den Kopf streichen, doch mit welchen Folgen? Von all diesen Extrakten und Vorgehensweisen habe ich gehört und Betroffene vor mir sitzen gehabt. Ganz individuell kann eine einzige Pflanze einem Betroffenen super helfen, bei einem anderen geschieht absolut gar nichts – oder es wird noch schlimmer. Ich kenne mich mit Hausmitteln nicht sehr gut aus, klar ist aber: Oft kann Einfaches gut sein, aber eben nicht immer ausreichend. Ich empfehle, zuerst die Kopfhautsituation analysieren zu lassen, damit man weiß, was auf einen zukommt und was hinter der Problematik steckt. Natürliche Hausmittel sind an sich eine tolle Sache, aber auch immer mit Experimentieren verbunden. Wer daran Freude hat und auch die nötige Geduld, kann für sich ansprechende Extrakte einfach testen. Wovon ich jedoch abrate, ist, die Antibabypille oder Aspirin oder sonstige Medikamente auf die Kopfhaut zu streichen. Der Einsatz von Medikamenten ohne ärztliche Begleitung kann für Betroffene langfristig sehr schmerzlich enden.

    Herzliche Grüsse
    Gianni Coria

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