informationen zu buhner-therapie bzw. Ihrem gemeinsamen Buch

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Dieses Thema enthält 1 Antwort und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Dr. med. Eberhard J. Wormer Dr. med. Eberhard J. Wormer 10.08.2017 um 16:11.

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    harriet
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    guten tag , sehr geehrter herr dr. wormer. durch kontakt zum forum chlamydia pneumonia erfuhr ich vor monaten von der therapie mit pflanzlichen ab . seit anfang juni
    wende ich diese selbst an, orientierte mich an den empfehlungen von buhner in seinen büchern „healing lyme“ und „pflanzliche ab“ . zwei fragen nun an Sie , nachdem ich mit freude erfuhr, dass es doch in deutschland menschen (vom fach) zu geben scheint , die sich hiermit befassen : können Sie mir ggf. namen von hp/arzt nennen, der mit rat und kenntnissen unterstützend sein könnte ?? des weiteren habe ich mit einigem entsetzen erst am wochenende durch erneute lektüre von „pflanzliche ab“(dort auf seite 160) , aber auch Ihrem buch den hinweis zur kenntnis genommen, dass die pflanze „bidens pilosa“ , welche gerade bei chlamydien emfohlen , bzw. zum core-protocol gehört, zu einer schadstoff-bzw. schwermetal“sammlerin“ gehöre. hier ist besonders arsen für mich echt erschreckend, gerade das thema schwermetalle
    relevant für borr/chlamyd-betroffene !! die empfehlung man möge darauf achten, keine pflanzenn von belasteten böden ist zwar sinnvoll , aber gleichfalls utopisch. man
    muss froh sein, überhaupt zb. an tinktur zu kommen, wie könnte man da derartige nachweise führen ??, bzw. sicherheit erlangen. nun werde ich wohl meine tinktur überprüfen lassen, bis dahin auslassen. – ansonsten, ich bin sehr froh und begeistert von diesem weg und habe bereits echte beschwerdenreduktion erfahren. wäre dankbar über eine antwort ! mit freundlichen grüssen, harriet

    #226153

    Liebe Harriet,
    Danke für die Zuschrift und Anfrage.

    • Ihr verzweifeltes Ansuchen nach Informationen über Heilberufler, die sich mit der Phytotherapie von Infektionen befassen ist verständlich und es betrifft sehr viele Patienten. Auch ich kann Ihnen guten Gewissens aktuell keinen Therapeuten nennen. Die Bereitschaft, sich mit der zukunftsträchtigen pflanzlichen Therapie auseinanderzusetzen, ist kaum vorhanden – das System ist hier besonders träge, ignorant und fortbildungsunwillig. Es wird Ihre Initiative sein, die etwas bewegt. Sie können bei dieser Lage nur Folgendes tun: Kontaktieren Sie Heilpraktiker und Naturärzte und stellen Sie folgende Frage: „Kennen Sie (sind Sie vertraut mit) das antibiotische/antivirale Therapiekonzept von Stephen Harrod Buhner?“ Bei Anwort „Nein“ ist das Gespräch beendet. Ich glaube, wenn diese Frage oft genug gestellt wird, werden Sie einen Therapeuten finden. Anders wird es nicht gehen. Und es wird Therapeuten in Deutschland geben, die erfolgreich mit Buhner-Protokollen arbeiten. Wie sich gezeigt hat, führt dieser „Druck von unten“ dazu, dass Pflanzen und Therapien hierzulande schließlich doch verfügbar sind – Beispiel Cryptolepis, das seit diesem Jahr als Tinktur angeboten wird.

    • Die Problematik der Schadstoffbelastung von Heilpflanzen ist seit langem bekannt – die Absorptionsfähigkeit von Pflanzen ist einerseits gut für die Umwelt, andererseits schlecht für Heilanwendungen. Eine Bewertung von Schadstoffbelastungen ist nur in Laboren oder bei Heilkrautproduzenten möglich. Deshalb empfehle ich Ihnen diesbezüglich, bei Über uns anzurufen und sich über Bidens informieren zu lassen. Die Firma hat viel Erfahrung mit Kräuterzubereitungen und sollte Ihre Fragen beantworten können. Sie dürfen sich ruhig auf mich berufen.

    • Im Herbst wird die aktualisierte Ausgabe (2017) von Healing Lyme von Stephen H. Buhner bei Herba Press in deutscher Sprache unter dem Titel „Lyme-Borreliose natürlich heilen“ erscheinen. An diesem Projekt war ich als Redakteur und Übersetzer beteiligt. Dieses Buch wir Ihnen weitere Klarheit über die Borreliose-Erkrankung verschaffen und individuelle Therapieentscheidungen erleichtern.

    Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Antworten weiterhelfen.
    mit den besten Grüßen

    Eberhard J. Wormer

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