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Selbsterkenntnis durch „Inspiriertes Schreiben“: France Gauthier zeigt Wege und Werkzeuge, um sich selbst neu zu entdecken

In ihrem neuen Buch „Inspiriertes Schreiben“ schildert die Bestseller-Autorin aus Kanada, wie diese außergewöhnliche Art des Schreibens ihren eigenen Weg geformt hat. Ihre Anleitung inspiriert mit vielen konkreten Tipps und Textbeispielen dazu, selbst einen Stift in die Hand zu nehmen und das Leben in neue Bahnen zu lenken.

Schreiben als zuverlässiger Wegweiser

Seit 2007 widmet sich die kanadische Moderatorin und Erfolgsautorin France Gauthier dem „Inspirierten Schreiben“, und seit 2011 unterrichtet sie diese Technik auch in gut besuchten Seminaren und Workshops. Im Unterschied zum „Automatischen Schreiben“, welches eher talentierten Medien vorbehalten ist, kann jeder hier selbst aktiv werden, um die Information der feinstofflichen Welt zu empfangen.

In der deutschen Erstausgabe ihres Topsellers „Le guide de l’écriture inspirée“ erklärt Gauthier auf leicht verständliche und gut nachvollziehbare Weise, wie die Inspiration bewusst angeregt und zu Papier gebracht wird. Die frühere Fernsehjournalistin und heutige Autorin spiritueller Bücher hat durch das tägliche Schreiben selbst gelernt, das eigene Leben buchstäblich zu verändern und ihm eine neue, klare Richtung zu geben: „Ich erkenne mich, ich erkenne in kritischen oder zweideutigen Situationen die toten Winkel. Ich kann mein Bewusstsein erweitern, existenzielle Ängste abbauen, mich heilen und vieles mehr.“ Mit ihrer Anleitung begleitet sie den Wachstums- und Lernprozess und verrät so manche Tipps und Tricks, um eine kreative Verbindung mit dem Unsichtbaren zu knüpfen.

Was bedeutet „Inspiriertes Schreiben“?

Für France Gauthier ist das „Inspirierte Schreiben“ eine einfache Technik, „die eine direkte Verbindung mit dem großen Selbst ermöglicht, also mit dem Teil von uns, der mit dem universellen Wissen verknüpft ist“. Alle menschlichen Wesen seien in ständiger Verbindung mit diesem Wissen, das frei im Universum zirkuliert. In vielen spirituellen Traditionen verschmilzt das Geistig-Männliche mit dem Seelisch-Weiblichen zu einer neuen Einheit, die Anteil an beiden Ausdrucksformen hat.

Die Ausdrucksweise des Geistes äußert sich über Ideen, Wahrnehmungen oder Bilder, die mit dem steten Fluss der Gedanken verschmelzen. Man kann diese Botschaften hören und Nutzen aus ihren Lehren ziehen, wenn sich der überbeanspruchte Denkapparat von den Sorgen des Alltags befreit.

Empfindungen hingegen sind die Ausdrucksweise der Seele. Deren Signale, die unser Körper uns übermittelt, sind eindeutige Hinweise, dass ein Ort, eine Arbeit, dieses Projekt oder diese Beziehung nicht zu uns passen.

Da sich unsere universelle Essenz durch die Einheit Seele-Geist-Körper ausdrückt, ist der Versuch unumgänglich, ihre Ausdrucksweise zu entschlüsseln und zu verstehen. Bei dieser Suche nach Erkenntnis und Einheit mit sich selbst erscheint das „Inspirierte Schreiben“ als wirksames Mittel, um den Hauch des Geistigen zu empfangen, der von den Empfindungen der Seele begleitet wird, und man hält alles fest, was sich einstellt, und zwar ohne zu filtern oder zu urteilen.

„Inspiriertes Schreiben“ als Quelle der Weisheit

Das regelmäßige Ausüben des „Inspirierten Schreibens“ ermöglicht nach Gauthier den Zugang zu neuen Perspektiven, um über unsere Ängste, Konditionierungen und Abhängigkeiten hinauszusehen. Es hilft auch dabei, allgemeine Kenntnisse zu erweitern, weil man dadurch zu einem noch genaueren Verständnis bestimmter Vorstellungen gelange.

Dabei ist es das Gegenteil der Fähigkeit, die man uns seit der Grundschule eingetrichtert hat. Die Schule formatiert auch heute noch die linke Gehirnhälfte, indem sie uns beibringt, logische Texte zu erstellen, die auf Reflexion und Analyse basieren. Beim „Inspirierten Schreiben“ wird dagegen eher die rechte Gehirnhälfte stimuliert – dort sitzen der Instinkt, die Emotionen, die Intuition, das künstlerische Gespür und die übergeordnete Intelligenz –, damit die Inspiration Zugang hat und in Konzepte oder Ideen übersetzt wird.

Sich an die regelmäßige Ausübung des „Inspirierten Schreibens“ zu wagen, indem man sich gestattet, vorgefasste Meinungen über Bord zu werfen, um dem Unbekannten Platz zu machen, stimuliert unbestritten die rechte Hemisphäre des Gehirns. Die neuen Konzepte, die man im Zustand der Inspiration erhält, werden gleichzeitig in der linken Gehirnhälfte gehortet und können bei neuen Schöpfungen eingebracht werden, sobald sie verinnerlicht wurden. Das „Inspirierte Schreiben“ ist daher für France Gauthier eine außergewöhnliche Technik, die ihr bis heute bei ihrer spirituellen Suche am meisten geholfen hat.

Buch-Tipp:
France Gauthier: Inspiriertes Schreiben. Selbsterkenntnis, inneres Wachstum und harmonische (Neu-)Orientierung. Mankau Verlag, 1. Aufl. November 2019, Klappenbroschur, 13,5 x 21,5 cm, 158 S., 16,20 Euro (D) / 16,70 Euro (A), ISBN 978-3-86374-522-6

Link-Empfehlungen:
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