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„Kinder reagieren auf die Symbolmittel besonders gut und sehr schnell“ – Interview mit Christina Baumann und Roswitha Stark

„Wir alle wissen, dass Kinder es nicht leicht haben in dieser herausfordernden Zeit und oft etwas Hilfestellung benötigen, um mit dem zunehmenden Leistungsdruck, mit sich selbst und mit anderen Menschen gut zurechtzukommen. Unsere Symbolmittel geben hier wirksame Heilimpulse, u.a. bei Ängsten, Hyperaktivität, Entfremdung, Verhaltensstörungen und schulischen Problemen.“ Mit dem Kartenset „Homöopathische Symbolapotheke für Kinder“, passend zum gleichnamigen Buch-Ratgeber, legen Christina Baumann und Roswitha Stark einen weiteren Titel aus ihrer Bestseller-Reihe vor. Im Interview erläutern die beiden Expertinnen für Symbole- und Schwingungsmedizin, warum die Symbolmittel für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen besonders gut geeignet sind.

Das Kartenset zum 3. Band Ihrer Erfolgsreihe „Homöopathische Symbolapotheke“ wurde speziell für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in der heutigen Zeit entwickelt. Welche sind dies Ihrer Erfahrung nach, und was unterscheidet diese von früheren Generationen?

Christina Baumann: Wir wissen, dass Kinder es nicht gerade leicht haben in dieser Zeit zunehmender Kontrolle und vermehrten Leistungsdrucks, dazu Vereinzelung, Medienkonsum und zunehmender Verlust von Freundschaften und natürlicher Geborgenheit. Unsere Symbolmittel sollen einen wirksamen Impuls geben, für Themen dieser Zeit wie zum Beispiel Überaktivität bzw. Hyperaktivität, Folgen von Impfungen, Entfremdung von sich selbst und anderen, Umgang mit Gefühlen, Einsamkeit, Sehnsucht und Verlust von Geborgenheit oder allgemein Mutterthemen. Der überbordende Leistungsdruck in der schulischen Welt – und jetzt auch noch mit Homeschooling – hat uns gezeigt, wie notwendig ein neues Herangehen an die Homöopathie gerade für Kinder und Jugendliche ist. Hier benötigt es mehr denn je gute Hilfen, damit die Kinder auch in dieser herausfordernden Zeit mit sich selbst und anderen Menschen besser zurechtkommen können.

Sie haben viele gängige homöopathische Mittel aufgegriffen; dazu gibt es viele neue interessante Mittel in Symbolform, die überraschende Erlebnisse und Einblicke versprechen. Was können Sie hier als Beispiele für besonders wichtige Anwendungsmöglichkeiten nennen?

Roswitha Stark: In diesem dritten Teil der „Homöopathischen Symbolapotheke“ haben wir noch einmal etliche bekannte homöopathische Mittel aufgegriffen, die für Kinder besonders wichtig sind, wie zum Beispiel Belladonna, Calcium carbonicum oder Pulsatilla. Das Seelenwesen der Symbole wurde jedoch speziell auf die Kinderseelen zugeschnitten, es ist „ihre“ Botschaft. Weil jedoch Kinder und Eltern in Wirklichkeit nicht völlig voneinander getrennt sind, sondern eher eine energetische Gemeinschaft bilden, können wir davon ausgehen, dass auch der Erwachsene, der etwas für sein Kind tun möchte, selbst von der Botschaft profitieren wird. Dazu gibt es viele neue interessante Mittel wie Chocolate, Vanilla, Milchmittel wie Lac delphinum, oder Musca, die Stubenfliege mit ihrer Hyperaktivität.

Homöopathische Globuli, Farben, Töne, Symbole, Essenzen oder Steine schwingen auf Frequenzen, die den biologischen Organismus positiv „umstimmen“ können. Warum reagieren Kinder, aber auch Tiere, so stark auf die Informationsmedizin? 

Christina Baumann: Die Mittel der Homöopathischen Symbolapotheke können die körpereigene Abwehr und die Selbstheilungskräfte des kindlichen Organismus gut und nebenwirkungsfrei anregen, ähnlich wie auch die Klassische Homöopathie es vermag. Gerade bei Kindern zeigt sich an vielen erfolgreichen Beispielen, dass sie auf die Schwingungen der Zeichen besonders stark und nach kurzer Zeit reagieren, weil das „Nachdenken“ über die potenzielle Wirksamkeit viel weniger ausgeprägt ist und sich dadurch keine Heilungsblockade bildet. Das ist zudem eine eindrucksvolle Erkenntnis, dass gerade bei Kindern und Tieren diese Beobachtungen gemacht werden! Auch bei tiefer liegenden seelischen Erkrankungen, Ängsten, Verhaltensstörungen und bei schulischen Problemen liefert die „Homöopathieapotheke“ erstaunliche Ergebnisse und belegt, wie sanft und nebenwirkungsfrei diese Art der Schwingungstherapie sein kann. 

Weil Kinder und Eltern nicht voneinander getrennt sind, sondern eine energetische Gemeinschaft bilden, gehen Sie davon aus, dass die Erwachsenen, die etwas für ihr Kind tun möchten, ebenso von der Botschaft profitieren. Wie verträgt sich das mit dem üblichen Eindruck, dass Kinder oft geradezu ‚allergisch‘ dagegen sind, wenn man „nur ihr Bestes“ will? 

Roswitha Stark: Sieht man sich die Krankheitsentwicklung bei Kindern an, fällt eines auf: Die Krankheiten werden denen der Erwachsenen immer ähnlicher. Kinder haben oft schon den gleichen Stress wie die Erwachsenen, sind mit Tenniskurs und Klavierstunden perfekt durchorganisiert und verbringen den Rest der Zeit vor dem Fernseher, am Smartphone oder bei Computerspielen – und entwickeln auch die gleichen Krankheiten wie Erwachsene. Es gibt Rheuma bei Kindern ebenso wie Krebserkrankungen, Autoimmunkrankheiten und Depressionen. Selbst der Altersdiabetes trifft jetzt schon die Jüngsten. Immer mehr Kinder kommen bereits mit Neurodermitis und anderen allergischen Erkrankungen auf die Welt. Die typischen Kinderkrankheiten wie Windpocken oder Masern dagegen sind „dank“ Impfungen und häufigem Antibiotikaeinsatz fast „ausgerottet“. Nach Einschätzung von Homöopathen waren es genau diese Kinderkrankheiten, die den Kindern einst entscheidende Entwicklungsschritte ermöglicht haben. Nicht selten möchten uns die Kinder auf unerlöste Themen der Eltern aufmerksam machen – denn auch daran können sie erkranken. Alles ist mit allem verbunden, das zeigt uns die Quantenphysik. Oft müssen deshalb sowohl das Kind als auch parallel dazu Mutter oder Vater behandelt werden. Die Symbolhomöopathie beruht in Abgrenzung zur Klassischen Homöopathie auf einer energetischen Zustandstestung des Schwingungsfeldes des Kindes. Und in diesem Feld können durchaus auch ungelöste Themen der Eltern oder sogar der Großeltern liegen. Das Kind spürt es, wenn seine Eltern ihm etwas „aufdrücken“ wollen, das sie selbst vielleicht nicht leben konnten. 

Es ist bekannt, dass es Kinder nicht leicht haben in dieser Zeit zunehmender Kontrolle und vermehrten Leistungsdrucks, des überhandnehmenden Medienkonsums und Verlusts von Freundschaften und natürlicher Geborgenheit. Welche Antworten findet die „Homöopathische Symbolapotheke“ auf die gegenwärtige Corona-Pandemie, die jene Symptome noch verstärkt hat? 

Christina Baumann: Der Druck von außen hat ja immens zugenommen, und ich bin wirklich froh, wenn die Kinder mehr oder weniger unbeschadet aus dieser Zeit der Isolation, des Drucks und des Unverständnisses für ihre wahren Bedürfnisse herauskommen. Jedes körperliche oder psychische Symptom, jede Beschwerde des Kindes kann als Blockade, als „Widerstand“ im Energiefeld gegen diese unnatürlichen Zustände interpretiert werden. Entsprechend muss der Heilimpuls darauf hinwirken, diese Blockade zu harmonisieren, damit das Symptom nicht mehr benötigt wird bzw. damit das Kind diese Zeit möglichst gut übersteht. Übrigens enthält das Kartenset auch ein Symbol, das „Natürliches“ heißt und unsere künstlichen Welten wieder ein Stück ursprünglicher machen soll. Das belastende Thema, zum Beispiel „Einsamkeit“ oder „Angst“, kann auf einen Zettel geschrieben und mit dem gewählten Symbol übermalt werden; diese Information kann dann auf ein Getränk, am besten ein Glas Wasser, übertragen werden, sodass das Kind sie in seinen Körper-Seele-Geist-Organismus aufnehmen kann. Ganz allgemein können die Mittel der „Homöopathischen Symbolapotheke“ auch die körpereigene Abwehr und die Selbstheilungskräfte des kindlichen Organismus nebenwirkungsfrei anregen. Wie schon erwähnt, reagieren gerade Kinder auf die Schwingungen der Zeichen besonders gut und schnell. 

Angesichts der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen stellt sich die Frage, ob noch weitere Bände dieser außergewöhnlichen Reihe geplant sind? Auf welche neuen Mittel und Symbole darf man gespannt sein?

Roswitha Stark: Nach meinem heutigen Kenntnisstand gibt es zurzeit um die 5.000 homöopathische Mittel, darunter auch viele Komplexmittel. Mit der Symbolapotheke „stellen“ wir aber auch Mittel her, die es als klassische Globuli gar nicht gibt. Die Symbole sind dann reine Schwingungsmedizin, die ähnlich wirkt wie Homöopathie, wie Farben oder Klang: Es sind letztendlich alles Frequenzen, die den Organismus positiv umstimmen sollen und dies auch können, wenn sie passend ausgesucht werden. Was hier noch kommt? Darauf sind wir selbst gespannt!

Tipp:
Christina Baumann und Roswitha Stark: Homöopathische Symbolapotheke für Kinder – Das Kartenset. Mit 16 Kombimitteln für typische Kinderbeschwerden und 5 Potenzakkorden bei Ängsten, Impffolgen, Entfremdung u. a.  Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2022, Kartenset mit 101 Symbol und 10 Test- und Übertragungskarten (Kartenformat 79 x 120 mm), farbig, 16-seitiges Booklet. ISBN 978-3-86374-637-7, 28,95 Euro (D) / 29,80 Euro (A).

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Mehr Informationen zum Kartenset "Homöopathische Symbolapotheke für Kinder"
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Zum ersten Kartenset "Homöopathische Symbolapotheke"
Zum zweiten Band "Homöopathische Symbolapotheke: 70 wichtige Kleine Mittel"
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