Interview mit Christina Baumann und Roswitha Stark: „Energetische Medizin wird einen immer höheren Stellenwert einnehmen!“

„Viele Menschen haben inzwischen verstanden, dass letztlich alles Energie und Schwingung ist und dass wir auf diese Schwingungen reagieren. So wird die energetische Medizin einen immer höheren Stellenwert einnehmen und vor allem nebenwirkungsfrei einsetzbar sein. In der Natur ist ohnehin alles Heilsame vorhanden, und Symbole der Symbolapotheke werden die Verbindung dazu stärken können.“ Christina Baumann und Roswitha Stark, Symbole-Expertinnen und Autorinnen der Bestseller-Reihe „Homöopathische Symbolapotheke“, beschreiben anlässlich der Veröffentlichung des Kartensets zum zweiten Band ihre Erfahrungen mit den Symbolmitteln und erklären deren großen Erfolg. 

Mit dem zweiten Kartenset der „Homöopathischen Symbolapotheke“ bieten Sie noch mehr praktische Möglichkeiten zur eigenständigen Verwendung oder auch als nützliche Ergänzung zum gleichnamigen Buch. Für wen sind die insgesamt 78 Symbol- und Testkarten gedacht?

Christina Baumann: Sie eignen sich für jeden! Für die praktische Arbeit mit den Symbolen sind sie ein unverzichtbares Werkzeug. Sie sind vor allem für jene gedacht, die die Symbolmittel direkt am Körper anwenden oder als Basis für die Übertragung des Symbols und der Affirmation auf Globuli, Wasser oder andere Informationsträger verwenden möchten. Inzwischen hören wir auch von immer mehr Heilpraktikern, welche die Symbolmittel den üblichen Homöopathika sogar vorziehen.

Wie das echte homöopathische Mittel tritt das Symbolmittel in Resonanz zum körperlichen, emotionalen oder geistigen Anliegen, regt die innere Lebenskraft an und aktiviert die Selbstheilungskräfte. Wozu benötigt man dann noch die „klassische“ Homöopathie?

Roswitha Stark: Gute Frage. Ich persönlich benötige die klassischen homöopathischen Kügelchen immer seltener, seitdem wir die Symbolmittel haben. Wir haben sie seit dem Erscheinen von Band 1 hundertfach ausprobiert, so wie auch die vielen Teilnehmer unserer Gruppen. Ich habe sehr viel Kraft empfunden bei der Anwendung und im Vergleich zur Klassischen Homöopathie keine Erstverschlimmerungssymptome. Man hat auch mehr Potenzierungsmöglichkeiten, und dadurch sind die Symbolmittel für mich individueller einsetzbar.

Was versteht man eigentlich unter den „kleinen“ homöopathischen Mitteln, und was hat Ihre spezielle Auswahl der entsprechenden Symbolformen motiviert?

Roswitha Stark: Diese Mittel sind meist nicht in herkömmlichen Hausapotheken enthalten, haben jedoch sehr spezielle und wichtige Fähigkeiten. Wer kennt zum Beispiel schon Latrodectus mactans? Es ist jedoch eines unserer wichtigsten Angina-Pectoris-Mittel. Die Mittel heißen deshalb „klein“, weil sie in der Klassischen Homöopathie nicht so ausgiebig getestet wurden, weswegen sie auch nicht ausführlich beschrieben sind. Sie sind aber genauso wichtig und wirksam und helfen bei der Heilung vieler Krankheiten und Symptome. Mir ist aufgefallen, dass sie sich vor allem auch der Heilung seelischer Themen annehmen, die oft die Ursache körperlicher Erkrankungen sind. Ich habe sehr viel Wertschätzung für diese „kleinen, aber feinen“ Mittel und möchte sie auf keinen Fall missen!

Der besondere Clou des Kartensets sind die acht Spezialmittel für das digitale Zeitalter. Für welche Anwendungsgebiete sind diese vorgesehen, und wie setzt man sie ein?

Christina Baumann: Die Spezialmittel haben wir für Frequenzen vorgesehen, die von vielen Menschen als destruktiv oder belastend empfunden werden. An die natürlichen Frequenzen, wie sie noch vor über 20 Jahren existierten, konnten sich die Menschen noch relativ gut anpassen. Seit Beginn des digitalen Zeitalters wurde dies jedoch immer schwieriger. Gerade Frequenzen wie Mobilfunk, W-LAN und Mikrowellen und auch das kommende 5G belasten uns heute sehr. Sie erschweren es auch, natürliche Schwingungen, wie das Magnetfeld der Erde, die Sonneneinstrahlung, Erdstrahlen oder kosmische Strahlung, noch so ohne Weiteres zu verkraften. Um diese Stresssituationen ausgleichen zu können haben, wir in diesem Set eine Auswahl von acht Symbolen getroffen, die unseren Körper wirksam entlasten können.

Zahlreiche Menschen leiden mittlerweile unter Elektrosensibilität, bekommen schnell Kopfschmerzen vor dem Computer oder können nur noch sehr kurze Zeit das Handy am Kopf haben. Was können Sie aus Ihrer Praxis über die Folgen der digitalen Vernetzung berichten?

Christina Baumann: Leider haben die Beschwerden und Symptome, die mit der digitalen Vernetzung einhergehen, tatsächlich stark zugenommen. Die Folgen, die wir beobachten, sind Unruhezustände, Ohrgeräusche, Blutdruckschwankungen, Schwindel, Schlafprobleme, Zittern und erschwertes Entgiften – das reicht von Verdauungsproblemen über Nierenschwäche bis hin zu Atemproblemen. Und auch Konzentrationsschwierigkeiten sind bei Jung und Alt zu beobachten. Babys und Kleinkinder schlafen sehr viel unruhiger und reagieren auf unterschiedliche Weise, um diese Probleme zu kompensieren. Oft wird Schulkindern dann Ritalin verschrieben, um sie einigermaßen leistungsfähig für den Schulalltag zu machen.

Es gibt viele mehr oder weniger intuitive Möglichkeiten, das passende Symbol für das jeweilige Anliegen zu bestimmen. Wie findet man am besten das richtige Symbol heraus, wenn man kein Testsystem, wie z. B. Muskeltest, Pendel oder Einhandrute, beherrscht?

Roswitha Stark: Zunächst kann man über das Stichwortregister eine Auswahl treffen und jenes Mittel auswählen, das dem Symptom am nächsten kommt. Gibt es mehrere Mittel, liest man sich am besten den dazugehörigen Text durch und entscheidet sich für das Mittel, das der Symptombeschreibung am nächsten kommt. Wir möchten aber dazu ermutigen, spontaner und intuitiver zu arbeiten oder ein Testsystem wie Pendel, Tensor oder Muskeltest zu erlernen. Damit haben wir sehr gute Erfolge erzielt. In meiner Praxis haben wir bis dato eine fast hundertprozentige Trefferquote erreicht, und der Anwender kam auf diese Weise oft auf Mittel, nach denen er nie gesucht hätte, die jedoch der persönlichen Situation perfekt entsprachen. Darüber hinaus ist auch das intuitive Aufschlagen des Buches eine Möglichkeit, sich überraschen zu lassen, zu welchem Mittel einen die Intuition führen möchte. 

Viele der gesundheitlichen Themen kannte die klassische Homöopathie noch nicht, sodass sowohl die Mittel als auch ihre Darreichungsform einer ständigen Weiterentwicklung bedürfen. Wie sehen Sie die Zukunft der „Homöopathischen Symbolapotheke“?

Roswitha Stark: Ich bin mir sicher, dass immer mehr Menschen immer bessere Wahrnehmungsfähigkeiten entwickeln werden und sich immer weniger einreden lassen, was ihnen angeblich guttut oder schadet. Wir spüren das einfach selbst und lernen, unserer Wahrnehmung zu vertrauen. Viele Menschen haben inzwischen verstanden, dass letztlich alles Energie und Schwingung ist und dass wir auf diese Schwingungen reagieren. Die Ausdrucksformen von Energie sind vielfältig. Farben, Licht oder Symbole sind nur einige dieser möglichen Ausdrucksformen. So wird die energetische Medizin einen immer höheren Stellenwert einnehmen und vor allem nebenwirkungsfrei einsetzbar sein. In der Natur ist ohnehin alles Heilsame vorhanden, und Symbole der Symbolapotheke werden die Verbindung dazu stärken können.

Tipp:
Christina Baumann und Roswitha Stark: Kartenset Homöopathische Symbolapotheke. 70 wichtige „Kleine Mittel“. Extra: 8 Spezialmittel gegen Störfrequenzen (Mobilfunk, W-LAN etc.). Mankau Verlag, 1. Aufl. März 2020, Kartenset mit 78 Symbol- und 12 Testkarten (Format 79 x 120 mm), farbig, 12-seitiges Booklet, 24,95 Euro (D) / 25,70 Euro (A), ISBN 978-3-86374-540-0

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