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Bücherverlosung im April – Ihre Antworten

Im April haben wir – passend zur Mediations-CD „Rosentraum“ von Anna Marguerita Schön – gefragt: „Das Bild des Sommerregens will uns sagen, dass wir auch in schweren Zeiten wachsen und gedeihen: Was nehmen Sie an Gutem und Positivem aus der Corona-Pandemie mit?

Nachfolgend finden Sie einige Antworten, die uns erreicht haben:

  • „Die Einführung von Home Office.“ (M. E.)
  • „Ich schätze viel mehr als vor Corona. Die Familie war schon vorher das Allerwichtigste, das ist auch heute an erster Stelle. Dankbarkeit für kleine Dinge, Aufmerksamkeiten sind wichtiger geworden und die Vorfreude auf wieder mehr Freiheiten wie Essengehen mit Freunden, Theater u.ä. Ich freue mich sehr auf wieder mehr Leichtigkeit im Leben.“ (A. M.)
  • „Nachher weiß man, was man vorher geschätzt hat.“ (E. R.)
  • „Dass es einen nicht nervös machen muss, wenn nicht jeder Tag durchgeplant ist.“ (B. K.)
  • „Sich an den Kleinigkeiten der Normalität erfreuen.“ (S. M. J.)
  • „Ich merke, dass in der Hektik des Alltags mein Kopf Gedankensprünge macht, und ich es gerade genießen kann, Ruhe zu finden. Diese Ruheinseln bringen mich wieder in Balance von Kopf und Körper.“ (E. H.)
  • „Ich finde EINIGES: Solidarität und Nächstenliebe in der Krise, mehr Anerkennung für ehrenamtliches Engagement in 2021, und nicht zu vergessen: DIE NATUR KONNTE DURCHATMEN.“ (M. H.)
  • „Ruhe und Gelassenheit.“ (B. T.)
  • „Dass man den wichtigen Dingen im Leben mehr Bedeutung zukommen lassen soll, z. B. Gesundheit und Erholung.“ (D. G.)
  • „Wie bei allem im Leben - das Beste aus allem machen, positiv denken - die Natur zeigt uns die Grenzen auf - daraus lernen, dass wir nicht alles lenken können - gemeinsam sind wir stark!“ (M. B.)
  • „Die gemeinsam erlebte Zeit mit der Familie sehe ich als absolut positiv an. Wir sind stark zusammen gewachsen und haben uns auch irgendwie neu entdeckt.“ (J. W.)
  • „Ich habe endlich das Häkeln gelernt.“ (S. P.)
  • „Ich habe einiges über mich selbst gelernt. Z.B wie furchtbar ungeduldig ich meinem Sohn gegenüber bin. Daran kann ich nun endlich arbeiten.“ (R. P.)
  • „Ich nehme an Positivem mit, dass ich eine schnellere Persönlichkeitsentwicklung gemacht habe als in anderen Zeiten. Ich kann gut mit mir alleine sein, ich kann mich besser informieren und die Dinge in einem anderen Licht sehen. Ich kann loslassen, sei es Freundschaften, die nicht mehr taugen, oder Aufgaben, die nicht mehr zu erfüllen sind. Und ich hab sehr viel Ruhe, die tut mir gut.“ (B. N.)
  • „Das wir uns gegenseitig auffangen können! Und hinter jedem Regenschauer kommt die Sonne wieder :).“ (M. G.)
  • „Mehr Zeit zum Bücherlesen.“ (M. K.)
  • „Ich hatte Zeit, mich fortzubilden, da alle Kurse, die ich sonst leite, seit Langem abgesagt sind .Zudem habe ich meine Familie mehr gesehen, durch Homeoffice und Homeschooling. Das ist sehr schön.“ (P. D.)
  • „Das echte und wahre Liebe alle Situationen im Leben überdauern kann. Das die Stärke einer Partnerschaft gerade in schwierigen Situationen eine wundervolle Bereicherung ist!“ (S. S.)
  • „Die einmalig schönen Wochen, die ich mit meinem behinderten Sohn verbringen durfte. Er konnte nach einem Wochenendbesuch nicht in seine Einrichtung zurück und musste daher mehrere Wochen bei mir verbringen. Auch wenn es anstrengend war, möchte ich diese Zeit nicht missen!“ (M. S.)
  • „Dass wir ein tolles Leben haben und viel mehr die Dinge schätzen sollten, die wir jetzt nicht mehr haben. Viel mehr Dankbarkeit zeigen, uns erfreuen, wenn wir das nächste Mal wieder mit unseren geliebten Menschen im Lokal sitzen können, verreisen oder einfach wieder ein Konzert besuchen können.“ (D. E.)
  • „Das Gute an der Corona-Pandemie ist, dass ich das Leben intensiver genieße.“ (B. R. B.)
  • „Das Positive an der Corona-Pandemie war für mich das Besinnen auf das wirklich Wichtige im Leben: Familie, Freunde, Gesundheit. Weil vieles im Außen eingeschränkt war, habe ich mich mehr nach innen gewandt und mir neue kleine tägliche Rituale erschaffen, die mir sehr gut getan haben und noch tun. Ich habe außerdem gemerkt, wie wenig ich wirklich brauche.“ (K. M.)
  • „Das Positive aus der Pandemie ist natürlich unser Nachwuchs :-)!“ (V. B.)
  • „Ich nehme eine Rückbesinnung auf das Eigene wahr. Viel Zerstreuung im Außen ist blockiert, und daher nehme mir die Zeit für die sonst übertönten Dinge. Was macht mir eigentlich Spaß; wie komme ich zur Ruhe; was macht diese Ruhe mit mir? Kann ich diese ‚andere Zeit’ nutzen und genießen? Eine Bereicherung, sich wieder besser kennen zu lernen.“ (G. S.)
  • „Dass wenn Menschen wirklich wollen, auch schnell ein Impfstoff erforscht werden kann.“ (D. G.)
  • „Mehr Zusammenhalt in Beziehungen, wo man nicht mehr daran glaubte.“ (C. F.)
  • „Ich hatte mehr Zeit, meine Wohnung auf Vordermann zu bringen.“ (F. W.)
  • „Das Positive ist, dass in Deutschland sehr viel Solidarität mit den Corona-Kranken herrscht.“ (R. R.)
  • „Darüber nachzusinnen, was wirklich wichtig ist im Leben und was das Leben selbst für eine Bereicherung für mich hat. Mit all seinen schönen wie zauberhaften Momenten, wie der Duft eines schönes Essens, das Farbenspektakel der Sonne an Wänden, all die schönen Dinge in meiner Wohnung usw. Für ALLES jedes Mal aufs Neue dankbar sein, was ich zudem genießen darf, fühlen sowie erleben und mir bewusst bin, dass Streit sinnvoll ist, aber die Versöhnung bald darauf sein sollte. Das Leben ist schön, und es liegt an mir, was ich aussende und einbringe. Liebe verschenken kann in so vielen unterschiedlichen Facetten entstehen: eine Videokonferenz, ein handgeschriebener Brief, eine Zeichnung, ein hilfreicher Einkauf, ein offenes Ohr ... bewusst mit dem Herzen fühlen und dankbar sein. Und manchmal einfach in die Stille bzw. in die Natur gehen – eins sein mit der gewaltigen Vielfalt und wahrnehmen, was drumherum so passiert. Zur Zeit sprießen die Knospen, ein herrliches Farbenspiel an Blumen und Bäumen ist zu beobachten, und wenn ich ganz ruhig werde, nehme ich viele unterschiedliche Geräusche auf. Des Weiteren bringt die Sonne viel Wärme auf meinem Körper. Durch diese wunderbaren Impulse bekomme ich Kraft und neue Energie.“ (P. K.)
  • „Es ist entspannend, nicht mehr so viele Termine zu haben! Das tut gut!.“ (U. E.)
  • „Besinnung auf das Wesentliche. Intensiveren Kontakt zu Familie und Freunden durch die Beschränkungen. Ich bin mehr zum Gärtnern gekommen, d.h. jetzt gibt es Gemüse und Kräuter statt vorher nur Blumen. Ich bin wieder mehr zum Lesen gekommen. Ich fahre weniger Auto, da ich meine Einkäufe besser plane, was gut für die Umwelt ist.“ (S. H.)
  • „Mich noch mehr in Geduld üben und wissen, dass ich beschützt und versorgt bin.“ (C. B.)
  • „Mehr Abstand halten und Egoismus abschalten.“ (R. S.)
  • „Die Beine der Lügen sind kürzer geworden.“ (D. F.)
  • „Positiv nichts. Negativ vieles.“ (C. G.)
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