Kartenset „Homöopathische Symbolapotheke“: Werkzeug für die symbolische Heilarbeit

Die heilsame Schwingungsenergie homöopathischer Mittel kann nicht nur durch Globuli, sondern auch durch kraftvolle Zeichen und Symbole vermittelt werden. Christina Baumann und Roswitha Stark stellen ihre kraftvollen Schwingungsmittel nun auf Symbolkarten für Energie- und Informationsarbeit, Meditation und Heilpraxis zur Verfügung.

Großer Anklang der Symbolmittel

Im Herbst 2017 erschien das stark nachgefragte und inzwischen bereits in der zweiten Auflage erhältliche Buch „Homöopathische Symbolapotheke“ von Christina Baumann und Roswitha Stark, in dem die beiden Expertinnen für Schwingungsmedizin klassische homöopathische Mittel sowie bisher nicht verfügbare Substanzen in energetische Symbole übersetzt haben. Interessierte Laien und Therapeuten erhielten so auf einfache und kostengünstige Art und Weise insgesamt 101 Schwingungsmittel an die Hand, um mit sanften, nicht-invasiven Verfahren möglichst nebenwirkungsfrei die körperliche oder emotionale Harmonie wiederherstellen zu können.

Auf vielfachen Kundenwunsch gibt es nun neben dem Buch auch das praktische Kartenset  mit einem übersichtlichen Booklet, das Auswahl- und Anwendungsmöglichkeiten sowie die Karten für die Symbolmittel, ihre Potenzierung und Testung erklärt. Das Kartenset enthält 101 Karten für homöopathische Mittel, Aminosäuren und Sondermittel, außerdem vier Potenzierungskarten sowie weitere Testkarten. Zusätzlich zu den in Symbolform codierten 70 klassisch-homöopathischen Mitteln werden 31 bisher nicht homöopathisch verfügbare Substanzen angeboten: Dazu gehören Pilze, Viren, Enzyme, Bakterien, Parasiten, Mikroorganismen, Algen, Negativ-Ionen, Sonnenlicht, Erde, Vitamine und Aminosäuren, die von grundlegender Bedeutung für das Leben sind.

Erweiterung der klassischen Homöopathie

„Homöopathische Globuli, Farben, Töne, Symbole, Essenzen oder Steine haben eines gemeinsam: Alle sind letztendlich Frequenzen, die den Organismus ‚umstimmen‘ können.“ So formulieren die Autorinnen die Idee, aus der ihr Buch und damit auch das Kartenset „Homöopathische Symbolapotheke“ entstanden sind. Seit mehr als 15 Jahren beschäftigen sich Christina Baumann und Roswitha Stark bereits mit den Heilwirkungen von Zeichen und Symbolen auf Menschen, Tiere und Pflanzen. Damit gehen sie weit über die ursprünglich von Samuel Hahnemann (1755 – 1843) entwickelte „klassische“ Homöopathie hinaus. Deren wichtigstes Prinzip ist die Ähnlichkeitsregel, d. h. eine homöopathische Arznei beseitigt die Krankheitssymptome, die der Ausgangsstoff in nicht homöopathisch verarbeiteter Form verursacht.

Die benötigte Schwingung bzw. Frequenz erhält das Mittel der Wahl aber erst dann, wenn die passende „Potenz“ dazukommt. Während niedrige Potenzen sich noch im grobstofflichen Bereich bewegen und eher die körperliche Ebene unterstützen, wirken die höheren Potenzen oft stärker über den seelisch-geistigen Bereich, auf dessen Veränderung dann auch die körperliche Ebene reagiert. Wie das „echte“ homöopathische Mittel tritt das Symbolmittel in Resonanz zum jeweiligen körperlichen, emotionalen oder geistigen Anliegen, regt die innewohnende Lebenskraft an und aktiviert die Selbstheilungskräfte.

Intuitive Auswahl- und Anwendungsmöglichkeiten

Wer kinesiologische Testungen beherrscht oder mit Rute und Pendel umgehen kann, tut sich bei der Auswahl leicht, aber auch der Intuition zu vertrauen kann man bei der Auswahl des passenden Mittels lernen. Es gibt viele mehr oder weniger intuitive Möglichkeiten, das passende Symbol für ein Anliegen zu bestimmen. Meistens weiß das Unterbewusstsein oder das „höhere Selbst“ sehr gut, was in einer entsprechenden Situation guttut. „Wichtig ist, dass Sie wissen, wofür Sie das Symbol brauchen bzw. anwenden möchten, z. B. für ein bestimmtes körperliches oder emotionales Anliegen“, erklären Christina Baumann und Roswitha Stark. Rein intuitiv kann ein passendes Symbol bestimmt werden, indem man z. B. die Augen über die ausgebreiteten Symbolkarten wandern lässt und dasjenige auswählt, an dem der Blick „hängen bleibt“, oder einfach eine Karte aus dem Stapel zieht.

Nachdem das passende Homöopathie-Symbol ausgewählt wurde, ist es – wie in der klassischen Homöopathie auch – wichtig, die richtige Potenz für das Mittel zu bestimmen, damit es optimal wirksam sein kann. Dafür stehen vier Potenzierungskarten für die Potenzen D, C, LM und die Kosmische Potenz KP zur Verfügung. Zunächst wird intuitiv oder mit einem Testsystem bestimmt, welche Potenzierungskarte bzw. Potenz die passende für das Anliegen ist; anschließend wird im Testkreis die entsprechende Einsatzmöglichkeit ausgewählt.

 

Buch-Tipp:
Christina Baumann und Roswitha Stark: Homöopathische Symbolapotheke. 101 Schwingungsmittel für den Soforteinsatz. Mit beiliegendem A2-Plakat. Mankau Verlag, 2. Aufl. April 2018. Klappenbroschur, durchgehend farbig, 16 x 22 cm, 222 S.19,90 € (D) / 20,50 € (A), ISBN 978-3-86374-400-7.

Kartenset-Tipp:
Christina Baumann und Roswitha Stark: Homöopathische Symbolapotheke. Das Kartenset. 101 kraftvolle Schwingungsmittel für Energie- und Informationsarbeit, Meditation und Heilpraxis. Mankau Verlag, 1. Aufl. Juni 2018. Kartenset mit 101 Symbol- und 10 Testkarten, Kartenformat 79 x 120 mm, farbig, 8-seitiges Booklet, 24,95 Euro (D) / 25,70 Euro (A), ISBN 978-3-86374-464-9.

Link-Empfehlungen:
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