„Die Stärkung der Chakren öffnet uns die Türen zu mehr Lebensfreude, Gesundheit, Liebe und Vertrauen!“

Interview mit der Feng-Shui-Beraterin, Innenarchitektin und Astrologin Barbara Arzmüller

„Die Arbeit mit den Chakrenschilden tut auf vielen Ebenen gut! Die runden Energieschilde dienen dem Aufbau und der Stärkung der Chakren; die wappenförmigen Schutzschilde dagegen helfen, negative Kräfte abzuwehren, Unliebsames von sich fernzuhalten. Für diese wohltuenden Wirkungen genügt eine eingehende Betrachtung der Schilde.“

Barbara Arzmüller, Seminarleiterin und Autorin des Ratgebers „Energie- und Schutzschilde“, hat insgesamt 42 Chakrenschilde entwickelt, je drei Energie- und drei Schutzschilde pro Chakra; zusammen mit den passenden Affirmationen bietet sie so eine wunderbare Möglichkeit zur heilsamen Energiearbeit.

Mit Schilden zum Schützen und Stärken zu arbeiten ist eine sehr alte und bewährte Methode, die beinahe in Vergessenheit geraten ist. Woher stammt diese Technik, und was hat Sie bei Ihrer Arbeit beeinflusst?

Barbara Arzmüller: Schilde, die auf der energetischen Ebene wirken, werden bereits in den Psalmen der Bibel erwähnt – sie sind tatsächlich uralt. Um etwas Unliebsames von sich fernzuhalten, hilft die Vorstellung eines Schutzschildes. Jeder macht das unwillkürlich, das ist in unseren Instinkten verankert. Ich lasse mich beim Entwerfen und Bemalen von Schilden von den Chakrafarben leiten, in der Hauptsache aber folge ich meiner Intuition.

Sie beschreiben die Aktivierung der Chakren als eine „Wellnessanwendung für Körper, Geist und Seele“. Wie kann man sich das vorstellen, welche Auswirkungen sind spürbar?

Barbara Arzmüller: Sich mit den Chakren zu beschäftigen, sie zu reinigen und aufzubauen, tut auf vielen Ebenen einfach nur gut. Man spürt es sehr schnell, denn es ist, als würde man Türen öffnen – Türen zu Erfolg, zu Lebensfreude, zu Gesundheit, zu Liebe, zu Vertrauen.

Es ist wohl kein Zufall, dass die sieben Hauptchakren genau dort sitzen, wo die wichtigsten Körperdrüsen zu finden sind. Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der Harmonisierung der Chakren und einem ausgeglichenen Hormonhaushalt?

Barbara Arzmüller: Gerade diesen Zusammenhang finde ich besonders verblüffend. Es scheint, als hätten die Inder, die das Chakrensystem entwickelt haben, unser Hormonsystem im Blick gehabt – vielleicht sogar ohne um die körperliche Existenz der Drüsen und Hormone zu wissen. Tatsache ist, dass sich die Hormonproduktion ausgleichen, anregen und stabilisieren lässt, wenn wir uns um den Aufbau der Chakren kümmern. Und das ganz ohne Nebenwirkungen!

Wenn die Aura stabil und gefestigt ist, sorgen die körpereigenen Systeme dafür, dass schädliche Einflüsse abgeblockt werden und Belastungen gut verarbeitet werden können. Woran merkt man, dass der Einsatz von Energie- und Schutzschilden notwendig ist?

Barbara Arzmüller: Wenn man sich ausgelaugt und überarbeitet fühlt, wenn die Probleme überhandnehmen, wenn einen die Sorgen nicht mehr schlafen lassen, kurz: wenn in einem oder vielen Bereichen des Lebens Unordnung herrscht. Dann sollte man sich unterstützen lassen – zum Beispiel durch Energie- und Schutzschilde.

Sie schreiben, ein Grund für die Anwendung von Energie- und Schutzsymbolen sei, dass die Feinfühligkeit unter den Menschen zunimmt. Woran lässt sich das feststellen, und was bedeutet dies für unsere spirituelle Entwicklung?

Barbara Arzmüller: Dass die Menschen immer mehr wahrnehmen und empfindsamer werden, fällt mir seit vielen Jahren auf. Sie nehmen ungute Situationen nicht mehr hin, sondern reagieren darauf – oftmals mit Kündigung, Trennung oder Krankheit. Das sind allerdings keine heilsamen Möglichkeiten des Reagierens. Im Grunde sind Grenzsituationen ja nur dafür da, dass wir uns an unseren göttlichen Kern erinnern und den Weg unserer Seele gehen.

Was sind die Unterschiede zwischen Energie- und Schutzschilden, und wie wende ich diese jeweils richtig für meine Bedürfnisse an? Gibt es bestimmte Regeln und Voraussetzungen, die dabei zu beachten sind?

Barbara Arzmüller: Energieschilde haben eine runde Form und sind zum Aufbauen und zum Stärken der Chakren gedacht. Die Schutzschilde sind wappenförmig und dienen in erster Linie der Abwehr, dem Schutz. Wichtig zu wissen ist: Man kann nichts falsch machen. Es gibt keine Überdosierung. Ein paar Tage Zeit sollte man sich selbst und dem Schild geben, um die Wirkung wahrzunehmen. Wer mag, kann noch ein zweites oder drittes Schild hinzuziehen.

Für jedes Chakra sind zwei ausgewählte Schilde als Karten beigelegt, die Sie eigens dafür entworfen haben. Welche Bedeutung hat deren farbliche Gestaltung, und wie arbeitet am besten mit den spirituellen Karten?

Barbara Arzmüller: Jedes Schild hat eine Hauptfarbe, die der traditionellen Farbe des zugehörigen Chakras entspricht. Die übrigen Farben dienen der Unterstützung, damit werden zusätzliche Inhalte transportiert. Um mit den Schilden zu arbeiten, genügt das Betrachten. Lassen Sie die Schilde einfach einige Augenblicke auf sich wirken! Die beigelegten Karten sind für unterwegs gedacht. So kann man das Schild seiner Wahl bei sich tragen, um sich auch unterwegs mit dieser besonderen Kraft aufladen zu können.

Buch-Tipp:
Barbara Arzmüller: Energie- und Schutzschilde. Belastungen abwehren, Chakren stärken und positive Kräfte anregen. Mit 14 beiliegenden Schild-Karten. Mankau Verlag, 1. Aufl. Juli 2017, Klappenbroschur, 16 x 22 cm, farbig, mit 14 Farbkarten (13 x 19 cm), 21,30 Euro (D) / 21,90 Euro (A), ISBN 978-3-86374-406-9.

Link-Empfehlungen:
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